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Poesiealbum

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adrenal schrieb am 23.09.21 um 10:38:12: Mag der Herbst das welke Laub zerstreuen, mag der Sturm die Blüthen dir entführen, was du liebst, das bleibt auf ewig dein. Nimmer kann das Herz sich selbst verlieren.

Ernst Schulze
(361302)

adrenal schrieb am 23.09.21 um 10:37:45: Das Herz ist der Schlüßel der Welt und der Liebe.

Novalis
(361301)

Agnesanne schrieb am 23.09.21 um 09:39:57: Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.

Ernst von Feuchtersleben (1806 - 1849)
(361300)

Agnesanne schrieb am 23.09.21 um 09:38:41: Wir erkennen das Paradies erst nachdem wir daraus vertrieben wurden.

: Hermann Hesse (1877 - 1962)
(361299)

Agnesanne schrieb am 23.09.21 um 09:37:22: Ein Verzweifelter sucht einen Grund, weshalb er auf der Welt ist.



Kurt Tucholsky (1890 - 1935)
(361298)

fleuriste schrieb am 23.09.21 um 09:15:01: "Holzhacken ist deshalb so beliebt,
weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht."

Albert Einstein (Porträt)
1879-1955
(361297)

fleuriste schrieb am 23.09.21 um 09:09:26: An klaren Herbsttagen
schwebt die Sehnsucht
wie ein blauer Schleier
durch die melancholische Seele…

Elmar Kupke
*1942
(361296)

Wattinchen schrieb am 23.09.21 um 07:38:49:
SO, WIE DIE SONNE
So wie die Blume sich zur Sonne dreht,
so blick auch ich nach warmen Sonnenstrahlen,
die mir mein Inneres erwärmen, mich streicheln,
schirmen ab vom Lärmen.

© C.W.
(361295)

adrenal schrieb am 22.09.21 um 19:36:43: Meine Gedanken sind auf dem Weg zu Dir. Wenn mir Deine Gedanken entgegenkommen, könnten sich unsere Gedanken umso eher umarmen.

Klaudia Schäferling
(361294)

fleuriste schrieb am 22.09.21 um 19:13:58: Wilhelm Busch 1832-1908

Wo Du bist und wo ich sei,
ferne weg und nahe bei-
überall und auch indessen
werd ich Deiner nicht vergessen.
Dein gedenk ich, still erfreut,
selbst in der Einsamkeit -
ja, im dicksten Publikum
schwebt mein Geist um Dich herum.
(361293)
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