Von Eichwalde nach Zeuthen am 19.10.2017

Eine gewisse Herbst-Tristesse legte sich beim Start unserer Wanderung auf das Wetter. Wir starteten grau in grau. Fast alle Teilnehmer waren wie immer pünktlich am Ausgangspunkt S-Bahnhof Eichwalde versammelt.
2 Teilnehmer fehlten, doch wir setzten den Spaziergang unmittelbar am Treffpunkt ein und liefen zuerst durch die „City“ von Eichwalde, eine nette Geschäftsstraße mit allerlei feinen Läden, Bäckereien, imposanten Villen und hübschen Vorgärten.

Immer geradeaus führte uns der Weg fast direkt ans Wasser des Zeuthener Sees, bzw. der Dahme aber wir verliefen uns ca. 200 m am Adlergestell, kehrten aber um und fanden dann den richtigen Weg Richtung Lindenstrasse.
Dort passierten wir das Freibad, diverse Nebenstraßen und sahen auch das Wohnhaus „Villa Dussmann“ ,sowie den kleinen Chinesischen Garten.


Leider führte der Weg nicht unmittelbar am Ufer entlang, sondern auf einer recht befahrenen Strasse. Wie auch in Potsdam, haben die Reichen und Schönen ihre Häuser und Grundstücke bis ans Ufer des Sees privatisiert, so das ein Laufen entlang des Wassers leider unmöglich ist. Sehr schade!

Wir erreichten das Restaurant Olympia und für uns war reserviert. Ich glaube, daß alle mit dem Essen zufrieden waren. Ich habe keine Beschwerde vernommen. Und plötzlich kam auch die Sonne raus und alles färbte sich herbstlich und bunt ein.



Der Weg zum S-Bahnhof Zeuthen war dann nur noch 600 m lang und in der Sonne war es wärmend und angenehm zu laufen.
Hoffentlich sind alle gut zuhause angekommen, denn der Weg von dort ganz unten im Süden hat doch bestimmt etliche Zeit in Anspruch genommen?

Die Wanderung wurde ja von der S-Bahn und der Berliner Morgenpost vorgeschlagen. Ich selber hätte sie nicht unbedingt empfohlen, wenn ich den Weg vorher abgelaufen wäre aber nun sind wir
mal dort gewesen und haben es kennen gelernt!
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Bis zum nächsten mal
Eure Tilimu/Heike
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