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Die Entstehung der Stadt Brandenburg


Brandenburg an der Havel liegt im Westen des Landes Brandenburg etwa 100 km westlich von Berlin am für die Binnenschifffahrt wichtigen Fluss Havel, zwischen Potsdam und Magdeburg. Die Region ist sehr waldreich und von vielen Seen geprägt.

928 mit der Eroberung durch König Heinrich I. wurde Brandenburg (damals Brennabor) erstmalig erwähnt. 948 gründete Otto I das Bistum Brandenburg. (Seit dem Ende der 1990er Jahre gibt es einzelne Historiker wie Dietrich Kurze oder Helmut Assing, die bezweifeln, dass das Bistum tatsächlich bereits 948 gegründet wurde, und vermuten, dass das Bistum erst im Jahr 949 oder sogar erst 965 gestiftet wurde.)

Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress gehörte die Stadt Brandenburg zum Kreis Westhavelland im Regierungsbezirk Potsdam in der preußischen Provinz Brandenburg, seit 1939 "Mark Brandenburg".

Am 1. April 1881 schied die Stadtgemeinde Brandenburg aus dem Kreis Westhavelland aus und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis.

Die Bezeichnung der Stadt schwankte zwischen Brandenburg a./Havel, Brandenburg (Havel) und - so die heutige Bezeichnung - Brandenburg an der Havel.

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