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Poesiealbum



Soff schrieb am 14.08.26 um 12:18:34: Bild
(381443)

Kuddelahh schrieb am 14.08.26 um 10:30:49: Wasser Urstoff allen Seins. Göttliches Nass.
-.-
Das einzigartige, wundervolle Wasser,
das Köstlichste was es auf Erden gibt,
das kristallklare, gar erfrischende Nass,
so naturrein stets, Urstoff allen Seins.
Der Urstoff unser aller Leben, ohne
Wasser würde es auf unserer Erde, so
keine Menschen und keine Tiere, oder
gar Pflanzen oder grüne Moose geben.
Darum gebührt dir, herrliches, einzig,
glorreiches, göttliches Nass, dir stets
gar die allergrößte Ehre; ohne Unterlass.
--…--
Unser gelobtes Wasser, Urstoff allen Seins,
fließt durch auch die Adern, rein und fein.
Es trägt so unser Leben, gibt uns die Kraft,
in jedem Tropfen steckt die Schaffenshaft.
Es plätschert leise und rauscht laut im Wind,
verbindet so alles, was hier ist und wir sind.
In Seen und Flüssen, in Regen und Schnee,
ohne dich, Wasser, wär's still und leer wie nie!
Deswegen gebührt dir Wasser die allergrößte Ehre,
göttliches Wasser, göttliches Nass, ohne Unterlass.


----…..----
#Hamburger Kuddel

GoogleBar
KopierFrei aber KLAR doch: mit… *Kuddel777*
https://kuddel-hamburg.blogspot.com/



(381442)

Lilotte schrieb am 14.08.26 um 10:17:23: Die Öffentlichkeit
hat eine
unstillbare Neugier,
alles zu wissen,
nur nicht
das Wissenswerte.

Oscar Wilde
(381441)

Lilotte schrieb am 14.08.26 um 10:15:15: Tue soviel Gutes,
wie du kannst,
und mache
so wenig Gerede
wie nur möglich
darüber.

Charles Dickens
(381440)

Lilotte schrieb am 14.08.26 um 10:14:16: Glück ist,
wenn du mit dir
selbst zufrieden bist
und dafür nicht
die Bestätigung
anderer brauchst.

gefunden
(381439)

fleuriste schrieb am 13.08.26 um 18:31:46: Wo Herz und Gemüt erkaltet ist, da kann die Kunst nie heimisch sein.

Caspar David Friedrich 
1774 – 1840


"Zwei Männer in Betrachtung des Mondes"
(381438)

fleuriste schrieb am 13.08.26 um 17:09:46: 'Wenn man den Leuten mit der Kunst Freude machen kann,
so tue man es von Herzen,
denn das ist doch der rechte Lohn der Kunst.'

Ludwig (Adrian) Richter
1803- 1884
dt. Maler, Zeichner + Illustrator
und sein Gemälde:

Tal bei Amalfi mit Blick auf den Golf von Salerno
(381437)

fleuriste schrieb am 13.08.26 um 17:06:20: Ludwig (Adrian) Richter
1803- 1884
dt. Maler, Zeichner + Illustrator
***

„Die Liebe macht alles bedeutend und wirft einen Himmelsschleier auf alles, was sie betrachtet. Was sie anrührt, wird Gold.“

sein Gemälde:
Überfahrt auf der Elbe am Schreckenstein
(381436)

Soff schrieb am 13.08.26 um 16:01:20: Lasst sie schlafen!
Hart am schatt’gen Waldessaume, wo die gold’nen Ähren rauschen,
Wo die bunten Sommerkinder Küsse mit dem Zephir tauschen,
Wo des Rehs keusche Augen schauen durch das Blattgehege,
Schläft, von Mittagsglut umflossen, sanft ein Mägdlein auf dem Wege.

Mit der Sonne um die Wette flimmern goldig ihre Löckchen,
Leicht bedeckt die bloßen Schultern von dem arg zerriss’nen Röckchen,
Zärtlich um die braunen Füßchen sich die schlanken Halme schmiegen,
Drauf gleich bunten Edelsteinen Schmetterlinge sanft sich wiegen.

Rings umher nur Bienensummen, holder Elfen Zwiegeflüster,
Weltverloren dringt der Tauben traulich Girren aus dem Düster,
Sich die langen Seidenhaare aus der Stirn die Ähre fächelt,
Alles atmet Glück und Frieden, hold im Traum das Mägdlein lächelt.

Was es träumt, es gleicht dem Bilde, das Natur ringsum gewoben:
Noch von keinem Feind bedrohet, noch von keinem Sturm zerstoben –
Sieht sich glücklich gleich den Blumen, die um keine Nahrung sorgen,
Schwebt auf leichten Vogelflügeln jubelnd in den jungen Morgen.

Sieht in jedem Menschenkinde holder Engel Spielgenossen,
Vom Palaste bis zur Hütte einem Stamme all‘ entsprossen. –
Kinderzeit, mit deinen Träumen führst, in Lumpen oder Seide,
All‘ die süßen kleinen Lämmlein auf derselben Märchenweide!

Lange stand ich vor dem Mädchen in Gedanken tief versunken,
Hab‘ an diesem Unschuldsbilde meine Seele satt getrunken,
Wehrte ab den wilden Knaben, der mit seinem Wanderstecken
Wollt‘, zum Zeitvertreib und Scherze, aus dem Schlaf die Kleine schrecken.

Singend zog er in die Ferne, als ich leise schlich von dannen,
Und es ging ein ernstes Rauschen durch die immergrünen Tannen:
Gönnt der Jugend ihren Schlummer, lasst die Kindlein ruhig träumen,
Glaubt, es wird das kalte Leben niemals seine Pflicht versäumen!
Johanna Ambrosius

(381435)

fleuriste schrieb am 12.08.26 um 20:33:36: Jean Paul
1763-1825

"Begeistert vom Leben, weil es dir die Chance gibt, zu lieben, zu arbeiten, zu spielen und zu den Sternen aufzuschauen". 

(381434)


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