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Poesiealbum



Lilotte schrieb am 19.03.26 um 17:04:41:
Der Frühling,
die Nachtigall,
das Morgenrot,
des Mädchens
holder Blick: -
Es ist nichts, -
alles ist Jugend!

Ludwig Börne

(380652)

Lilotte schrieb am 19.03.26 um 17:03:58: Es ist schlimm,
wenn alle
über einen reden,
aber es ist
schlimmer,
wenn keiner
über einen redet.

Oscar Wilde
(380651)

Lilotte schrieb am 19.03.26 um 17:03:10: Freundliche Grüße
(380650)

Kuddelahh schrieb am 19.03.26 um 09:57:21: Frieden ist alles, alles andere ist ein NICHTS……
---……---

Unter geht gar der so helle Sonnenschein… Weltweit so der Anschein…..denn wer angreift:

---….---
Wer andere angreift und gar unterdrückt,
ist von der Menschlichkeit so weit entrückt,
sind gar die Fürsten der großen Finsternis.
In Schatten verborgen, mit Macht und List,
verbreiten sie Angst, wo das Licht nicht ist.

Sie schicken stets ihre so Unguten voraus,
diese Fürsten dieser übergroßen Finsternis,
die niemanden zuvor wirklich durchschaut.
Mit heimlichen Plänen und großen Geschick.

Die Fürsten der Finsternis, sie sind raffiniert,
mit Worten und Taten werden jene so fixiert.
Sie weben aus Lügen ein Netz so voller List,
wer sich zu ihnen verirrt, wird von ihnen geküsst.

Haben die Fürsten der Finsternis dich umworben,
bist du in ihren Schatten gefangen und verloren.
Mit süßen Versprechen und trügerischem Glanz,
verblasst das Licht, und du verlierst deinen Kranz.

Wenn die Fürsten der Finsternis Macht entfalten,
ist es dann viel zu spät um gar noch aufzuwachen.
Sie schleichen sich leise, mit gar heimlichem Plan,
um Freude und Licht aus der Seele gar zu bannen.

Unter geht gar für alle, der so helle Sonnenschein,
die Welt wird so ergriffen von allerhöchster Pein,
wenn die Fürsten der Finsternis regieren so allein.
da wird nirgends mehr Platz für den Sonnenschein.
----…..----
So merke: Mensch sein, muss der Mensch und
vergiss nicht das ehrliche Lächeln.
Hamburger Kuddel.

(380649)

Soff schrieb am 19.03.26 um 09:33:09: Das Gedicht „Frühlingslied“ stammt aus der Feder von Ludwig Hölty.

Die Luft ist blau, das Tal ist grün,
Die kleinen Maienglocken blühn
Und Schlüsselblumen drunter;
Der Wiesengrund
Ist schon so bunt
Und malt sich täglich bunter.

Drum komme, wem der Mai gefällt,
Und freue sich der schönen Welt
Und Gottes Vatergüte,
Die diese Pracht,
Hervorgebracht,
Den Baum und seine Blüte.

(380648)

llotte schrieb am 18.03.26 um 16:57:59: Lebenskraft!!
Krankheit ist nur eine
Momentaufnahme
in unserem Leben.
So wie der Baum
wieder Blätter treibt,
sobald der Frühling
kommt, und der
Regen die Felder
nährt, so kehren
bald auch unsere
Kräfte wieder
zu uns zurück!

Nicht warten bis die
beste Zeit kommt,
sondern die jetzige
zur besten machen.
Schönen Mittwoch
wünscht
(380647)

fleuriste schrieb am 18.03.26 um 11:04:10: 'Helle Gedanken und ein heiteres Gemüt machen schöne Tage.'

Henry David Thoreau
1817-1862
(380646)

fleuriste schrieb am 18.03.26 um 10:58:13: „Nichts geht verloren. Alles wird nur verwandelt.“
„Es gibt viele Arten von Freude, aber sie alle führen zu einer: der Freude, geliebt zu werden.“

Michael A.H. Ende
1929 – 1995
dt. Schriftsteller
(380645)

Soff schrieb am 18.03.26 um 09:18:22: Bild
(380644)

llotte schrieb am 17.03.26 um 18:10:06: das ist eine schöne Erklärung warum es den Feiertag gibt
(380643)


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