Markt und Straßen stehn verlassen,Still erleuchtet jedes Haus,Sinnend geh' ich durch die Gassen,Alles sieht so festlich aus.An den Fenstern haben FrauenBuntes Spielzeug fromm geschmückt,Tausend Kindlein stehn und schauen,Sind so wunderstill beglückt.Und ich wandre aus den MauernBis hinaus ins weite Feld,Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!Wie so weit und still die Welt!Sterne hoch die Kreise schlingen,Aus des Schnees EinsamkeitSteigt's wie wunderbares Singen -O du gnadenreiche Zeit!Joseph freiherr von EichendorffIch nehme an, der Markt und die Straßen von Aachen sind alles andere als verlassen. Ich stürze mich gleich mal ins Gewühle.Ich wünsche Euch einen schönen 3. Adventviele GrüßeMarianne
Markt und Straßen stehn verlassen,Still erleuchtet jedes Haus,Sinnend geh' ich durch die Gassen,Alles sieht so festlich aus.An den Fenstern haben FrauenBuntes Spielzeug fromm geschmückt,Tausend Kindlein stehn und schauen,Sind so wunderstill beglückt.Und ich wandre aus den MauernBis hinaus ins weite Feld,Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!Wie so weit und still die Welt!Sterne hoch die Kreise schlingen,Aus des Schnees EinsamkeitSteigt's wie wunderbares Singen -O du gnadenreiche Zeit!Joseph freiherr von EichendorffIch nehme an, der Markt und die Straßen von Aachen sind alles andere als verlassen. Ich stürze mich gleich mal ins Gewühle.Ich wünsche Euch einen schönen 3. Adventviele GrüßeMarianne