Welch nächtlicher Zauber,in der Stadt auf Pfählen,wie er sich spiegeltin dunklen Kanälen!Die Menge, sie wogt über Plätze und Brücken,ergießt sich aus Gassen - verharrt in Entzücken.Gestalten flanieren in prächtigen Roben,ihre Hände zum huldvollen Gruße erhoben.Die Gesichter verborgen, nach venezianischer Art,hinter Masken, unergründlich, doch besonders apart.Kavaliere geleiten, mit erhabener Geste,die edlen Damen zum glanzvollen Feste.Es gleicht dem Treiben vergangener Zeiten,wenn voll Anmut, sie über den Markusplatz schreiten.Dies Schauspiel endet, spät nachts, mit Applaus.Die Menge zerstreut sich - begibt sich nach Haus.Ruhe kehrt ein,in der Stadt auf Pfählen.Nur Wasser schwappt leisein dunklen Kanälen. Autor unbekannt Man muß ihn erlebthaben, den Karneval von Venedig und man vergißt ih nie.Liebe GrüßeHilde
Welch nächtlicher Zauber,in der Stadt auf Pfählen,wie er sich spiegeltin dunklen Kanälen!Die Menge, sie wogt über Plätze und Brücken,ergießt sich aus Gassen - verharrt in Entzücken.Gestalten flanieren in prächtigen Roben,ihre Hände zum huldvollen Gruße erhoben.Die Gesichter verborgen, nach venezianischer Art,hinter Masken, unergründlich, doch besonders apart.Kavaliere geleiten, mit erhabener Geste,die edlen Damen zum glanzvollen Feste.Es gleicht dem Treiben vergangener Zeiten,wenn voll Anmut, sie über den Markusplatz schreiten.Dies Schauspiel endet, spät nachts, mit Applaus.Die Menge zerstreut sich - begibt sich nach Haus.Ruhe kehrt ein,in der Stadt auf Pfählen.Nur Wasser schwappt leisein dunklen Kanälen. Autor unbekannt Man muß ihn erlebthaben, den Karneval von Venedig und man vergißt ih nie.Liebe GrüßeHilde