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Zum Wochenbeginn mal etwas LustigesAls

Von susistrolchi Montag 15.06.2015, 09:07

Zum Wochenbeginn mal etwas LustigesAls Kevinismus (auch: Chantalismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden (Wikipedia)„Schantall, ich kann nich komm, ich bin am Fleisch am anambraten“ Mutter aus dem Sauerland, die von Ihrer Tochter gerufen wird)„Scheiiiißen! Komm rein, Mittagessen!“ (Mutter ruft den kleinen Jason zu Tisch)„Üffes! Komm mal her!“ (Mutter ruft den kleinen Yves auf dem Spielplatz in Köln zu sich)„Ich heiße doch aber Frankoise!“ (Empörtes Kind in Ostdeutschland am ersten Schultag, nachdem der Lehrer seinen Namen Françoise fälschlicherweise „froswas“ ausgesprochen hat)„Ssetrick, die Mutti geht nach Hause!“ (Mutter versucht den kleinen Cedrik auf dem Kinderspielplatz zum Mitgehen zu animieren)„Frau Schmitz, Frau Schmitz, darf Godzilla mit zum Spielplatz kommen?“ (Nachbarskinder zur kevinismusgeschädigten Mutter der 8-jährigen Graziella)„Mannevela, komm ma bei die Mutti bei!“ (Mutter aus dem Ruhrpott, die ihr Kind Manuela ruft)„Schrööm, hör auf, die Omma weh zu tun und mach se ma ei!“ (Der kleine Jérôme soll seine Großmutter nicht mehr schlagen und sich bei ihr entschuldigen)„Dschenniföör, gömm bei de Muddiiiiie“ (Mutter aus Köthen, die ihr Kind Jennifer auffordert, zu ihr zu kommen)„Mein Sohn Pascal spielt gern mit Jonpier und Benne Dick“ (im Brief einer Mutter an den neuen Lehrer in der Förderschule, es geht um die Kinder Jean-Pierre und Benedict)„Soraaaayaaa, hol dein Kind ausser Sonne! Des f'reckt!“ (Eine um die Gesundheit des Kindes besorgte Bekannte der jungen Mutter) „Kaschper! Kaaaschpeer! Mach dass'de neikommsch, uff da Schtelle!“ (Klein-Caspar aus Schwaben weigert sich, den Bolzplatz vor dem Haus zu verlassen und bringt hiermit seine Mutter auf die Palme.)„Tschakkweline! Kräul ned owa vom Trottoa!“ (Kevinismus im Ösiland der frühen 90er.)„Schakkeline, hau nisch mit der Schüppe aufn Keffn, dör is do kein Fremder“ (Eine Mutter versucht ihre Tochter dazu zu bewegen, Kevin in Ruhe zu lassen.)„Schakkeline komma bei die Omma und mach dat Mäh mal ei!“ (Aufforderung der Grossmutter an Jaqueline, doch bitte mal das Schäfchen zu streicheln)„Aschtritt, kommsch Du mal her!!!“ (die im Schwabenländle aufwachsende Astrid soll zu ihrer Mutter kommen) „Schantall, geh nich bei die Assis!“ (Eine besorgte Mutter im Ruhrgebiet, die ihre Tochter davon abhalten möchte, mit sozial Auffälligen zu verkehren„Hohräschö, mache ma hinne, sonscht haste de Dür vorde Kopp!“ (Eine Mutter in Halle-Neustadt, welche den kleinen Horatio dazu animiert doch bitte etwas schneller aus der Straßenbahn auszusteigen.)„Tschonnässän, komm wech von die Tomaten!“ (Eine Ruhrpott-Mutter versucht, Nachtschattengewächse vor dem Zugriff ihres Sohnes zu schützen.)„Tizian, lass die Hundescheiße liegen!“ (Auch das Bildungsbürgertum ist bereits infiziert und versucht, den Nachwuchs in kindgerechter Ausdrucksweise am Sammeln caniner Exkremente zu hindern)„Yywonn! Do koms eren oder ich klatsch dich an dr Wand!“ (Rheinischer Großvater versucht, seine Enkelin Yvonne zu ermuntern, von der Straße ins Haus zu kommen)„Schantall, mach die Mäh mal ei.“ (Aufforderung einer Pfälzischen Mutter an ihre Tochter ein Schaf zu streicheln)„Schajenn, komma bei die Schuhe!“ (1998 C & A Dortmund)„Schakkeline!! Wenn du dat kaufen wills, tuse ers ma fragen wie teuer dat kostet!“ „Rottscha, komm raus aus die Ecke!“ (aufgeschnappt auf einem Berliner Amt) „Bringscht du de Schill in de Kinnergaade?“ (Ein Rheinhesse fragte seine Frau, ob sie den Sohn Gil in „Schonkonner, komm jez, is kurz vor Ölf“ (Eine Berlinerin ruft ihren Sohn "Sean-Conner", weil es schon fast 11 Uhr ist)„Geh hea do, Dschenniffa!“ (München, ca. 1990)„Deeeeeböööööroooooo...“ (sächsische Mutter ruft ihre Tochter Deborah am Strand von St. Peter-Ording)Ich wünsche Euch eine fröhliche WocheMarianne

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