Herzlich willkommen im Feierabend Forum!
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... und noch einmal Rilke !
„Ich lieb ein pulsierendes Leben, das prickelt und schwellet und quillt, ein ewiges Senken und Heben, ein Sehnen, das niemals sich stillt. Ein“
Die Welt, die monden ist
„t Vergiß, vergiß, und laß uns jetzt nur dies erleben, wie die Sterne durch geklärten Nachthimmel dringen, wie der Mond die Gärten voll“
Er sah nichts .....
„..... als die blaue Blume und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit. v. Novalis unnennbarer Zärtlichkeit, das stand dort wirklich“
In und nach Worpswede-R.M. Rilke
„Das Haus - Der Barkenhoff Leis steht das Haus vor einem letzten Sterne, den die vergangene Nacht hinunterzieht. Doch seine Fenster sind schon“
Das Glück
„Es huscht das Glück von Tür zu Tür, klopft zaghaft an.... wer öffnet mir ? Der Frohe lärmt im heit'ren Kreis und öffnet nicht .... es klopft so“
Meeresstille
„Das Gedicht „Meeresstille“ stammt aus der Feder von Joseph von Eichendorff. 1837 Ich seh von des Schiffes Rande Tief in die Flut hinein: Gebirge“
Die Zeit geht nicht .....
„Die Zeit geht nicht, sie stehet still, wir ziehen durch sie hin; ein Etwas , form und farbenlos, das nur Gestalt gewinnt, wo ihr drin auf und“
Das Lied der Freiheit
„Das Gedicht „“ stammt aus der Feder von Hoffmann von Fallersleben. Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt von Freiheit singt und“
....die Winde ahnen...und muss sie leben
„Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben. Ich ahne die Winde, die kommen, und muß sie leben, während die Dinge unten sich noch nicht rühren: die“
Erwachsene
„Spruch zum Thema: Erwachsene Was uns aus Kinderaugen oft so ahnungsvoll und wie unerschöpflich ansieht, spricht zwanzig Jahre später nur von“
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