Friedrich Rotbart - Barbarossa -
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Feierabend-Mitglied
Samstag 17.10.2026, 19:22 – geändert 18.10.2026, 05:23
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Tief im Schoße des Kyffhäusers,
bei der Ampel rotem Schein
sitzt der alte Friedrich
an dem Tisch von Marmorstein.
Ihn umwallt der Purpurmantel,
ihn umfängt der Rüstung Pracht ;
doch auf seinen Augenwimpern
liegt des Schlafes tiefe Nacht.
Vorgesunken ruht das Antlitz,
drin sich Ernst und Milde paart;
durch den Marmortisch gewachsen
ist sein langer,goldner Bart.
Hier die ersten Strophen
aus dem Gedicht von
Emanuel Geibel
17.10.1815 - 6.4.1884
Nicht nur das Gedicht ist gut,es lohnt sich unbedingt auch,
die Geschichte des 1.Staufenkaiser
zu lesen.
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