Szenen aus einer Duschkabine
Von
speedygonzalez
Montag 19.09.2022, 15:53
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speedygonzalez
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Diese Episode wurde in gemeinsamer Aktion mit einer userin geschrieben.
Du und Ich – Fremde. # Hin und Her stundenlang – jetzt ganz nah, Freunde. # Nacht - Schlaflose Nacht, voller Träume. # Ein Date? Aufregung, Zittern. Trau ich mich? # Wie nehme ich 10 kg in 5 Stunden ab? Bin ich nicht zu alt für solche Abenteuer? # Gemeinsames Kaffee trinken. Zeit vergeht wie im Flug. Sehr sympathische Person! # „Ich möchte noch in die Sauna, kommst Du mit?“ Saunatasche dabei. # Anspannung, Scham, Mut. Umkleidekabine. #„Komm her zu mir, wir ziehen uns hier gemeinsam um“ # Schüchternheit, Verlegenheit. # EGAL – Ich mach es! # „Du meinst wohl aus…?“ Einverständliches Grinsen. # Meine Hände ziehen am Pulli, ich schaue ihn an. # Er winkt ab, macht es selbst. Steht hinter mir. Seine Hände ziehen den Pulli hoch, ich hebe die Arme.# Herzklopfen. Die Arme hoch, den Kopf im Pulli # Seine Hände auf meinen Brüsten. Ich strample mich frei, es fühlt sich gut an. # Er macht den BH auf, empfängt den warmen Inhalt. Süßes Empfinden. Durchatmen. Druck an meinem Po. Das ist ER. Durchatmen. # Sein Hosengürtel. Es spannt .# Der Reißverschluss. # Spannung liegt in der Luft. # Erregung-Aufregung. # ER hofft. ER will raus. Plopp.. nun hat ER Luft.# Ich drehe mich zu ihm ... Oh Gott! # Gut durchblutet mit blauen starken Adern. Sehr angenehme Größe. Sehr erregt ER – ich auch.# Einladend, strotzt es mir entgegen.# Ich möchte ihn fassen, streicheln, spüren, schmecken, aussaugen. # In mir pulsiert mein Blut, der Anblick lässt mich feucht werden.#
Die Kabine ist eng, seine Spitze berührt mich am Bauch ... # es ist so warm ... Stimmengewirr, Kinderlachen ... # Er drückt meinen Körper an sich ... pure Nacktheit, ich könnte laut aufstöhnen. #
Qual. Süße Qual. # Ich schmiege mich an ihn, ich genieße die Stärke, die Hitze, diesen geilen pochenden Stab an meiner rosigen Haut! # Ich stelle mich auf Zehenspitzen, ER streift ganz sacht meine Lippen. Angeschwollen. Pochend. Pulsierend.
Ich will! Ich darf das nicht! # Stimmen. Türen von Umkleidekabinen. Pssstt.#
Ich stöhne ihm leise ins Ohr. Halte mich an seinen Schultern fest, presse meinen Mund auf seinen.#
Ein Bein auf die Bank. Er bringt mich in den Wahnsinn, öffnet die Lippen meines Mundes und meines Unterleibs. # Sein Mittelfinger gleitet meine Spalte entlang. Der Finger wird ganz nass.# Oh je... mein Becken beginnt sich zu bewegen. # Ich kann es/mich nicht mehr steuern. # Ich muss mich festhalten. # Umfasse ihn mit der ganzen Hand. ER ist so schön und prall. #
Mein Bein immer noch auf der Bank. Ich will ihn an mich ziehen. Es hält mich nichts mehr # Ich will. Beuge mich vor. # Er stolpert, plumpst auf die Bank, mein Slip fliegt fort, unter der Trennwand hindurch – Schock.# Überraschung in unseren Augen. Hat man uns gehört? Rascheln neben an – es klopft an unserer Tür. # Entsetzte Augen. Er gibt mir ein Handtuch, weist auf die Tür, stellt sich dahinter .# „Ja?“ „Sie haben was verloren.“ Er hält die Tür einen Spalt auf, ich nehme meinen Slip an. „Danke“ # Tür zu, wir sitzen da - erholen uns.
Er ist immer noch so prall – die Lust kommt wieder. Wir grinsen.
Er zieht mich auf seinen Schoß, ich lehne an seiner Brust,
Seine Hände auf meiner, fassen fest zu. Unten stößt etwas an meine Spalte, die feuchte, die Beine machen gerne Platz.
„Schatz“ Sein Mund an meinem Ohr. Gänsehaut. „Ich will dich.“
Seligkeit, ich auch, nicke heftig.