Auf die Mastschweine und die Martinsgänse
Von
speedygonzalez
13.10.2024, 09:12
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speedygonzalez
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Hausschlachtung
Ich hatte die Lehrstelle beim Fleischer Meierling bekommen. Das Ziel war, mit der mittleren Reife nach der Lehre den Meister zu machen. Die dabei anfallen-den Arbeiten waren aber nicht der Anlass zu dieser Erzählung.
Es drehte sich mehr um die Frau Meisterin, die im Laden mithalf und an deren Tisch wir in der Wohnung über der Metzgerei das Mittagsessen bekamen.
Den Gesellen, mehr ein Hauklotz auf Beinen muffelte sie sehr häufig an, doch mit mir war sie immer sehr anständig.
Wenn ich ihr etwas hinaufzubringen hatte, war es nie mein Schaden. Zu der Zeit damals noch eine echte Erleichterung. Zuerst waren es Leckereien, die sie mir zusteckte. Später nahm sie mich immer häufiger in die Arme und knuddelte mich herzhaft. Dabei kam mir ihre überbordende Oberweite so richtig ins Be-wusstsein, denn bei diesem Knuddeln nahm sie meinen Kopf immer zwischen ihre weichen warmen Hügel. Gut roch sie.
Später ging mir auf, wie sie mir auf die Hose starrte, wenn uns niemand beach-tete. Ihr Lächeln und ihre schmachtenden Blicke gingen mir dabei immer durch und durch. Angelegentlich hatte sie mir in den Schritt gegriffen. Immer wie zu-fällig und die Entschuldigung klang sehr unwahrscheinlich. Wenn sich dann in meiner Hose etwas tat, sah sie es mit glitzernden Augen. Es kribbelte in mei-nem Bauch, so jung war ich nun auch wieder nicht, um nicht zu merken, wie sehr sie es auf mich abgesehen hatte.
Dann war es soweit, dann ist es passiert.
Der Meister war mit dem Gesellen unterwegs zu einer Hausschlachtung. Ich musste mit der Meisterin im Laden bleiben.
Das kam ihr gerade recht, sie hatte wohl anderes als Verkauf im Sinn. Kaum waren die beiden mit ihrem Werkzeug aus dem Haus, meinte sie, man müsste den Laden über Mittag, wie eh und je zumachen, auch weil niemand aufpas-sen könnte. Sie wollte mit mir die Vorräte durchsehen. Wie sie mich dabei ansah, war schon komisch. Ihre Wäsche schien auch nicht das zu sein, was sie sonst anhatte.
Egal
Im Lager meinte sie, ich solle die oberen leeren Regale abwischen.
Sie sicherte die Leiter und hielt mir dabei den Eimer hoch, damit ich den Lap-pen bequem eintauchen, auswaschen und alles abwischen konnte. Dabei gab sie mir, anders als sonst, sehr viel Gelegenheit in ihren weiten Ausschnitt zu schauen. Jetzt war es noch auffälliger, als sonst.
Mei, was waren das Brüste. Je häufiger ich den Lappen auswusch, ein paar Spritzer waren nicht zu vermeiden, umso durchsichtiger wurde ihre Bluse und die dunkleren Warzen zeichneten sich nicht nur ab, sie wurden auch richtig dick. Das war zu gut zu sehen.
Frau Meierling entgingen meine Augen auf ihren enormen Brüsten nicht. Ihre Blicke wurden immer einladender.
Entweder hat sie an meinen Beinen gespielt oder ich habe einen falschen Schritt gemacht, plötzlich verlor ich den Stand auf der Leiter und wäre fast ab-gekippt. Sie hat mich aber rechtzeitig aufgefangen.
Erst sehr viel später fiel mir auf, dass sie den Eimer nicht mehr in den Händen hatte. Nur so war es möglich, mir beim Abfangen mit beiden Händen in meine weiten Hosenbeine zu fahren. Spontan wollte ich weg.
„Halt still, Junge, Du magst es doch auch. Das sehe ich Dir an. Wie Du hier herumläufst, mir dauernd auf den Busen glotzt und glaubst, ich merke es nicht, wie geil Du auf mich bist. Kannst Du gleich alles haben, jetzt bin ich aber erst dran.“
Sie machte kein Drumherum und öffnete mir den Hosenstall und nahm sich heraus, was sie fand. Mein Teil wurde immer mehr, immer dicker.
„Na also, dachte ich es mir doch. Hast Du schon mal gespritzt?“
Die Frage begleitete sie mit fachkundiger Begutachtung ihres Fangs. Ob das die besagten Vorräte waren, die sie durchsehen wollte?
Ich krümmte mich zusammen, der Angriff war zu plötzlich und zu heftig erfolgt, doch dann schlichen sich turbulente und höchst verwirrend gutartige Gefühle bei mir ein. Anders, als bei den Mädchen, wo ich es schon zaghaft versucht hatte.
Ich stellte mich wieder grade hin, was meiner Form einiges mehr an Geltung verschaffte.
„Hast Du schon mal ...?“
„Was meinen Sie ... ich verstehe nicht ...?“
„Bist Du dämlich ... hat der bislang nur Pieseln müssen oder kommt da auch mal was anderes raus?“
„Doch ... auch ...“
Und lange würde es nicht mehr dauern. Ich bewegte mich schon im Rhythmus zu ihrer Hand.
Sie merkte es wohl auch, denn sie ließ mich von der Leiter herab.
Sehr geschwind und bevor ich auch nur einen flinken Blick drauf werfen konnte, hatte sie ihren Schlüpfer ausgezogen. Mit ihrem Hintern lehnte sie sich an den großen Hauklotz. Sich zurücklehnend nahm sie ihren Rock hoch und machte die Beine auf. Im Schritt oben klaffte unter der dunklen Wolle ein fahlroter Spalt.
„Komm steck ihn rein.“
„Frau Meierling!“
„Komm jetzt ... sonst ...“
Uns Lehrlingen ging es damals noch nicht so wie heute, da gab es auch mal Maulschellen und Kopfnüsse, aber da war mir ihr Angebot doch lieber.
Ganz dicht trat ich an sie heran und sie bugsierte sich meinen immens steifen Schwanz in ihren dunklen Spalt.
So hart war er noch nie gewesen! Mein Gott, welch ein Gefühl – so warm, so feucht und ich glitt hinein, tief hinein, bis ich an ihr anstieß.
Mit einem tiefen Stöhnen umfing sie mich und hielt mich fest.