Bobby finale
Von
speedygonzalez
Samstag 30.12.2023, 16:02
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speedygonzalez
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Der Kerl war wirklich eine Offenbarung. So stark und doch so einfühlsam. Zweimal war er schon gekommen und hatte offenbar noch nicht genug. Er hatte es gleich raus, dass er mit einer Hand nach meinen Hügeln fassen und mit der anderen mein Döschen reizen konnte. Dabei stieß er heftig in mich.
Viele heftige Stöße später, drehte er mich um, setzte mich auf den Wasch-tisch und fickte mich von vorn. Ich legte ihm meine Schenkel um die Hüften und ließ ihn machen.
Ich war im siebten Himmel. Es ging länger als vorher und ich genoss jeden Stoß.
Da ich so entspannt die Rammelei genoss, es gab nichts in meinem Kopf außer ihm und seinem festen Bolzen in mir, merkte ich, wie sich etwas ganz Großes aufbaute. Pulsend anschwellend baute es sich auf und dann war ich Licht, nur noch Licht, hinter den Augen, in meinem Bauch, es strömte auf ihn über, das ganze Bad war Licht. Ich stöhnte auf, stöhnte auf und dann ver-krampfte sich alles, wieder und wieder. Es ging eine Ewigkeit, oder so mußte sie sein. Das Rauschen und das Licht verblassten und ich sah Bobby wieder vor mir, der mich beobachtet und gewartet hatte.
„Mach weiter, und lass es mich spüren, wenn Du kommst. Stoß mich, hau rein, Du bist einfach wunderbar, mach jetzt was Du willst, nur stoß mich. Ich will jetzt nur noch von Dir und Deinem wunderbaren Ding in mir gestoßen werden.“
Und das tat er dann auch. Meine Brüste flogen. Ich hielt ihn in meiner Bein-schere fest und er sich an meinen Hüften oder den zappelnden Hügeln. Ich hatte die Augen zu und genoss Stoß um Stoß, bis dann seine Hände mich fester hielten und er sich an meinen Hüften richtig in mich hineinzog und dann hielt er an und sein Samen zuckte heiß in mich hinein. Fünf, sechs Mal, bevor er nachließ und seinen Griff lockerte.
Aber von dem Kuchen wollte er doch noch etwas mehr essen. Er saß auf dem Sofa neben mir und futterte. Hat ja auch hungrig gemacht, das Gardi-nenaufhängen.
Ich saß, ein Bein untergeschlagen, das andere aufgestellt und meinen Arm darauf gelegt in der Sofaecke und sah ihm, an einem Kuchenstückchen mehr knabbernd, zu.
Für ihn muss das ein fantastischer Anblick meines Tempelchens gewesen sein, denn er sah alle paar Augenblicke hin. Sein anfänglich ruhender Lind-wurm füllte sich dann aber zusehends und mich erstaunte es.
Das hatte ich nicht vermutet. So viel Spannkraft hätte ich ihm nicht zugetraut. Und richtig. Ich hatte den Gedanken, was sich daraus wohl noch entwickeln würde, noch nicht richtig durchdacht, als er sah, dass mir ein größerer Ku-chenkrümel herab fiel, durch die Brüste kollerte und auf dem Nabel liegen bleib.
„Der ist für mich.“
Er bückte sich über mich und nahm ihn mit dem Mund auf. Doch dann nahm er kommentarlos die Sprühsahne und sprühte eine dicke Spur von dort bis an mein Wäldchen.
„Bobby! Hast Du immer noch nicht genug? Willst Du immer noch mehr? Ich fass es nicht.“
Aber statt einer Antwort zog er mich in die Horizontale zu sich, öffnete meine Beine noch weiter und sprühte die Sahne rund um mein Gärtchen. Und dann machte er sich daran, alles wieder ordentlich zu machen. Zwischendurch kam er mit dem sahnesüßen Mund an meine Spitzen, spielte mit ihnen, küsste mich und verschwand wieder zwischen meinen Beinen. Noch bevor alles weg war, erlebte ich einen neuen Höhepunkt in seinen Armen und dann war er wieder, sahnegeschmiert in mir. Und es ging lange.
„Willst Du es wieder spüren, Lilly?“
„Nein, komm nur und spritz mich voll. Es ist richtig schön, so gestoßen zu werden. Ich wollte, die älteren Männer wären damit so erfolgreich, wie in ihrem Beruf. Aber mach, Bobby, Du machst es mir wunderbar.“
Und dann war ich wieder im Himmel, diesmal so zart, so licht, so leicht.
Später.
„Danke Dir, Lilly, Du hast mir das Abschiednehmen von Pit leichter gemacht. Immer wenn ich an Pit denke, werde ich auch an Dich denken.“
Ich nahm ihn noch einmal in die Arme.
„Wenn Du eine andere Frau fickst und dabei an mich denkst, und es wird besser damit, so ist es das immer wert gewesen.“
Und ich? Sollte ich noch länger auf einen impotenten Mann warten?