Der Regen klopfte an das Fenster
Von ehemaliges Mitglied Donnerstag 19.10.2023, 09:19 – geändert Donnerstag 19.10.2023, 10:04
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Es war am späten Nachmittag im Dezember, schon fast dunkel. Der Regen prasselte gegen die Scheiben und ich genoss es, bei Kerzenlicht im Wohnzimmer zu sitzen. Nur mit einem Pagenschlüpfer und einer dickeren Wolljacke bekleidet, ein Buch in der Hand, fühlte ich mich wohl in dem etwas zu warmen Raum.
Es klingelte und als ich die Tür öffnete, war es meine Nachbarin, nur in einem dünnen, nassen Kleid. Im Flur erkannte ich, dass es kein Regen auf ihren Wangen war, sie weinte. Sie sagte nichts, ich fragte nichts, ich wusste ja, dass sie häufig Streit mit ihrem Mann hatte. Er war Alkoholiker und konnte im Rausch schon sehr unangenehm werden.
Im warmen Wohnzimmer zog ich ihr das nasse Kleid aus und verschwand, um ein Handtuch und einen Bademantel zu holen. Als ich zurückkam, hatte sie sich auch die nasse Unterwäsche ausgezogen.
Sie war 70 und freute sich wie ein junges Mädchen, als ich ihre Schönheit lobte. Sie wollte nach dem Bademantel greifen, ich drehte mich aber immer so, dass sie nicht an ihn herankam. "Erst abtrocknen, liebe Nachbarin", erklärte ich und tupfte mit dem Handtuch an ihr herum. Nichts wurde ausgelassen, nicht der Nacken, nicht die Schulterblätter und schon gar nicht ihr großer und fester Po. Als ich ihr wohl zu lange den verlängerten Rücken getrocknet hatte, drehte sie sich mit roten Wangen um. Ich küsste die eine Wange, sie drehte den Kopf weg und ich küsste die andere Wange. "Die Tränen beseitigt man so", sagte ich leise. Meine Hand mit dem Handtuch streichelte ihren Busen mehr, als dass er abgetrocknet wurde. Bei ihrem Bauch blieb ich nur kurz und beim Schoß zuckte sie heftig, da hatte ich aber auch kein Handtuch mehr in der Hand. Sie wich zurück und plumpste in einen Sessel. Da gab ich ihr den Bademantel.
Marion war schnell einverstanden, bei mir zu schlafen. Schon früh lagen wir in meinem Bett und unterhielten uns in der Dunkelheit über dies und das. Als ich an sie heranrückte, versuchte sie vergeblich meiner Nähe zu entgehen. Meine Hand nahm sie dann nicht weg, als ich sie über das Schlafshirt gleiten ließ. Zart streichelte ich ihren Schoß, ein Finger glitt durch ihre Spalte. Unsere Küsse waren dann von gieriger Sehnsucht nach Erfüllung. Völlig überrascht war ich, dass sie Regie führte. Sie führte gut.