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Die Malstunde

Von Didi1963 Montag 12.01.2026, 20:20

Seit langem stand ich mal wieder an der Leinwand . Hatte begonnen, einen Akt zu malen, nachdem sie mir letztens in feuchtfröhlicher Runde anbot, mir gerne Model zu stehen.
Heute hieß es Wort halten und pünktlich stand sie an meiner Tür.
"Wollen wir das wirklich machen?" fragte sie scheu " das war doch nur aus einer Laune heraus von mir vorgeschlagen"
"Wenn du es nicht wolltest, dann wärst du nun auch nicht hier" stellte ich grinsend fest.
Sie war eine noch junge Frau Anfang 30 und wir kannten uns mehr oder weniger flüchtig aus dem Vereinsleben im Ort.
Erst vor wenigen Tagen unterhielten wir uns länger und kamen dabei auf die Schnapsidee des Model-Stehens.
Nun war sie da und um das letzte Eis zu brechen, tranken wir gemütlich Kaffee und plauderten allgemein. Schnell war dann auch jenes Eis gebrochen und bereitwillig zeigte sie sich bereit, sich zu entkleiden. Derweil machte ich mich daran, Farben und Malwerkzeuge bereit zu legen.
Knisternde Stille, als sie dann den Raum im Adamskostüm betrat. Ganz pflichtbewusst und ungeniert fragte sie mich, wo sie sich denn nun platzieren sollte. Ich war zuerst sprachlos, als meine Blicke über ihren wohlgeformten Körper glitten. Sie schien dies zu merken und fragte frech: " Dir gefällt wohl was du da siehst"
Natürlich pflichtete ich ihr bei und tat meine Begeisterung kund.
Als sie ihren Platz und die richtige Pose gefunden hatte, herrschte wieder Stille und ich begann ihren makellosen Körper zu skizzieren.
Bald schon folgten erste farbige Pinselstriche.

Anscheinend beobachtete sie mich, wie ich die weiblichen Rundungen auf die Leinwand zaubere... wie aus dem Pinsel feste runde Brüste entstehen. Wie der feine Pinsel vorsichtig das Spältlein in den Schoß malt.
Plötzlich stand sie hinter mir und schaute,wie ich male.
Drückte sich eng an mich...
ich spürte ihren Mund an meinem Nacken...ihre Brust,die sich gegen meinen Rücken drückte... Hände,die mich umfassten...
So als ob die Zeichnung auf der Leinwand zum Leben erwachen würde.
Ich legte den Pinsel beiseite und genoss ihre Wärme...ihre Hände,die mich langsam erkunden. Sie streichelte über meine Brust,meinen Bauch....dann noch tiefer.
So erkannte sie sofort meine Erregung, die gegen die Hose drückte.
Ich drehte mich um zu ihr ,umarmte sie und drückte sie eng an mich.
Höchste Zeit für einen innigen Kuss...lange und feucht spielten unsere Zungen miteinander.
"So wird das Bild heute aber nicht fertig" meinte ich schulmeisternd.
"Wer sagt denn, daß das Bild an einem Tag fertig werden muß?" gab sie mir augenzwinkernd zur Antwort.
Meine Hände wanderten über ihren Rücken...zu ihrem Po ...mit beiden Händen umfasste und knete ich ihn....meine wachsende Erregung drängte und rieb sich an ihrer nackten Scham.
Fast untrennbar schienen unsere Lippen....zarte und wilde Küsse wechselten sich ab.
Trotzdem gelang es ihr nebenbei,mir die Kleider vom Leib zu streifen.... mich durchströmte eine heisse Welle, als auch ich nun nackt vor ihr stand.
"Ich will dich" flüsterte sie und drängte sich wieder ganz eng an mich.
Wieder durchströmt es mich...auch ich will dich....so drückte ich sie auf meinen Maltisch nieder. Ungeachtet der Farben,die da noch offen lagen.
Bereitwillig gab sie sich hin...in lustvoller Erwartung,wie ich sie zu verwöhnen gedenke. Egal, als sie die nassen Farben auf ihrem Rücken und Po spürte, die sich bunt auf ihrer Haut verteilten.
Auch meine Hände tauchten in die Farbpalette während ich mit meinem Mund ihre Brüste abtastete, an ihren harten Warzen saugte. Alsbald verzierten meine Finger ihre Brüste mit bunter Farbe, bald war auch ihr Bauch kunterbunt. Mit einem weichen ungebrauchten Pinsel strich ich dann über ihren Schoß.
Sie hielt die Augen geschlossen, intensiv und angenehm spürte sie den Pinsel,der ganz sacht über ihren Schamhügel strich. Die weichen Borsten verschafften ihr ein sehr erregendes Gefühl.
Zart schlängelte er sich zu ihrem Spältchen. Wie tanzend umkreiste er ihre Perle.
Gerne ließ sie es geschehen...ergab sich diesem unabwendbaren Wohlgefühl .Kurz taucht das Pinselchen in die Spalte hinein.Nass von ihrem Liebessaft streichelt er über die geöffneten Lippen.Tauchte wieder hinein um dann ihre zarte empfindliche Haut zu lasieren. Auch der Künstler verlor bei dem Anblick die Geduld...mochte nun mit seiner Zunge dieses Spiel weiter führen..... bis dann auch sie mit ihrer Hand nach dem inzwischen steifen Künstlerpinsel griff.
So nahm die Malstunde ihren Lauf. Bald flog die Leinwand von der Staffelei. Verschiedene Pinsel kullerten auf den Boden... bis auf den einen, der sich immer wieder in das nasse Spältchen schob und mit jedem Stoß einen spitzen Aufschrei aus dem Mund des Models hervor rief.
Natürlich blieb das Bild unvollendet. Es bedarf bestimmt noch mancher Sitzung bis das Kunstwerk fertig ist.

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