Elli, die neue Nachbarin
Von
Didi1963
Dienstag 25.08.2026, 13:39
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Didi1963
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Gerade war Rene dabei, ein neues von ihm geschaffenes Acrylbild an die Wand zu nageln, als es an der Haustür klingelte. Wer mag das sein? fragte er sich, da er höchst selten Besuch erwartete.
Entsprechend neugierig ging er die Tür zu öffnen.
Und da stand dann nicht der Postbote, auch nicht die Zeugen Jehova, sondern ein entzückendes Weiblein in Jeans und Tshirt mit einem Lächeln im Gesicht.
"Hallo" sagte sie, "ich bin Elli, die neue Nachbarin und wollte mich eben mal vorstellen."
"Oh, sehr erfreut" antwortete Rene ehrlich und bat sie kurz herein.
Sie schlug die Einladung zu einem Käffchen nicht ab und so stellten sie sich gegenseitig etwas näher vor. Schnell schwang eine Welle der Symphatie beidseitig über und sie freuten sich auf eine gute Nachbarschaft.
Diese sollte schon anderntags wieder aufleben, als es wiederum an Renes Tür klingelte. Seine Vermutung (oder Hoffnung?) bestätigte sich, es war Elli. Er freute sich und konnte ein Kribbeln im Unterleib nicht verhindern.
Elli brauchte seine Hilfe. Es galt, einen alten Schrank in ihrer Wohnung zurecht zu rücken. So watschelten die beiden zu ihr rüber und ließ dabei seine Blicke über ihren Körper schweifen. Nun sah er sie nicht mehr "nur" als Nachbarin, sondern auch als Frau mit all ihren Reizen.
Diesmal trug sie ein körperbezogenes leinenes Sommerkleidchen, welches ihre Rundungen mehr als erahnen ließ.
Sie führt ihn durchs Haus...den Flur,Wohnzimmer,Arbeitszimmer...die Küche.
Wieder plauderten sie und sie setzte sich locker auf den Küchentisch. Wie zufällig spreizte sie ihre Beine und Rene erkannte sofort,sie trägt keinen Schlüpfer.Er versuchte seinen Blick abzuwenden während sie mit ihm redete. Sein Blick fiel auf ihre Brüste....ebenfalls wie zufällig rutschte ein Träger ihres Kleides von ihrer Schulter.Er sah die nackte wohlgeformte Brust hervor rutschen.
Freundlich grinste sie ihn an...fast schon einladend. Doch Rene wartete noch ab und versuchte seine aufkeimende Lust zu zügeln.
Eher zögerlich zog sich Elli den Träger wieder nach oben und nahm Rene somit den reizenden Anblick. Dann wurde der Schrank zurecht gerückt. Für seine Mithilfe gabs ein Käffchen und ein Stück Himbeerkuchen.
"Ich liebe Himbeeren" sagte Rene und blickte dabei zweideutig auf Ellis bedeckte Brust.
"So so " gab Elli zur Antwort "du nascht also gerne an Himbeerchen"
und ließ diesmal bewußt wieder einen Träger über die Schulter rutschen und gab somit eines ihrer Himbeerchen frei.
Sie gestand, wie sie es vermisste, ab und an jemanden an ihren Himbeerchen naschen zu lassen.... und auch ein süßes Pfläumchen hätte sie, an dem schon viel zu lange nicht mehr genascht wurde.
Oh, dachte Rene, wenn das mal keine Einladung war... und nahm diese Einladung an, indem er ihr gestand, daß auch er - um beim Obst zu bleiben - eine Banane habe, an der schon ewig nicht mehr geknabbert wurde.
Schon nahm sie Rene in den Arm und er wollte nicht widerstehen....so begannen sie erst sachte,dann immer heftiger zu schmusen...zu knutschen...zu fummeln.
Total erregt zogen sie sich nach und nach gegenseitig aus ...ihre Münder konnten dabei nicht voneinander ab lassen.Dann drängte sie ihn..... nimm mich,flüsterte sie, nimm mich von hinten...schnell....zuerst das Pfläumchen....
Schon war sie in doggy-Stellung und präsentierte ihm ihren geilen Hintern...das enge Löchlein und darunter die leicht behaarte Muschi.
Oja,ich will sie in all ihre Löcher ficken,dachte Rene und brachte seine längst steife Banane in Stellung....
wie ausgehungert die beide waren trat nun zu Tage. Obwohl sie sich kaum kannten, gaben sie sich hin,als wären sie alte Jugendfreunde. Ohne scheu zeigte sie ihm, was ihr gefällt...wie sie es geniesst,wenn er in ihr enges Pfläumchen drängte....wie sie ihn dann führt und ihm sagt,was sie will. Wie sie ihn mit derben Worten anspornt,sie überall zu lecken,ihr die nasse Pussi zu fisten....
Eine Aufforderung, der Rene nur allzu gerne nachkam. Wild pflügte er mit seinem Schwanz ihre nasse Grotte, ließ ihn dann wieder heraus um ihr den warmen Körpersaft von den Schamlippen zu lecken.
Dann wieder empor gleitend, hoch zu den beiden Himbeerchen, die hart von ihren Brüsten abstanden. Einen sanften Schmerz empfand sie, als er ihre Beerchen saugte und mit den Zähnen sacht an ihnen zog.
Unten fand die Banane wieder Zugang in die triefende Pflaume, bis sich beider Saft miteinander vermengte nach einem heftigen Orgasmus.
Elli breitbeinig auf dem Küchentisch liegend und Rene auf ihr kauernd, seine Hände in ihre Brüste gekrallt.
Sie waren sich beide einig, sich nun öfters zum Schränkerücken zu treffen.