Marke Eigenbau - keine Fremdbildchen
Von
speedygonzalez
05.11.2023, 23:08
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speedygonzalez
05.11.2023, 23:08
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Gefühlte Verständigung in der Sauna
Das lief sehr gut mit meiner neuen Freundin. Erst seit kurzem kannten wir uns und seit vorgestern waren wir ein Paar. Ich kann euch sagen, Bella ließ nichts anbrennen, es wollte mir scheinen, als hätte sie etwas nachzuholen. Das würde ich dann bald herausfinden. Was mir besonders auffiel, war die pric-kelnde Erregung, wenn ich mich auf dem Weg zu ihr befand. Das war neu, jedoch nicht unangenehm, wie ich grinsend dachte.
Bella, eine fröhliche Frau, dunkelblond mit Strähnchen und einem Schalk im Gesicht, dem man ansah, dass man ihr nicht böse sein konnte. So, wie sie mich empfangen hatte und das darf man wörtlich verstehen, konnte man bei ihr eine Energie vermuten, die mich überraschte. Es bereitete mir schon einige Mühe, nein – nicht, um sie ins Bett zu kriegen, ganz im Gegenteil, sondern sie daran zu hindern mich dauernd hochzuziehen, weg von ihrem saftigen Muschelchen und die Beine noch weiter zu öffnen.
Unbedingt wollte sie mich haben, ich sie ja auch, aber vorher war da noch sehr viel Frau, was ich mit Mund und Zunge erforschen musste. Es tat mir fast weh, wie sie sich an den Brüsten riss, schönen vollen Brüsten mit dunklen Knospen. Die müsste ich mir das nächste Mal auch noch besser anschauen. Immer wie-der faszinierend zu sehen, wenn man sie loslässt und sie in die alte Form zurück schwingen. Fast wie eine Einladung, mitzuspielen.
Atemlos und mit glücklichem Lächeln räkelte sie sich hernach im Bett und ku-schelte sich an mich, hob die Brust etwas an, um noch näher zu kommen, ihr Bein auf meiner nun friedlichen Mitte und knibbelte an meinen Brustwarzen.
„Mann, Theo, warum haben wir uns nicht vor 20 Jahren kennen gelernt?“ „Ich denke, die Göttin Venus, der ja nichts verborgen bleibt, hatte Mitleid mit deiner Scheide.“ Ihr Wuschelkopf ruckte hoch, große braune Augen sahen mich fra-gend an: „Wieso daasss dennnn?“ Streichelnd ging meine Hand über ihren Rücken, ihre Reaktion kam spontan. „Nun, ich denke, nachdem was wir zwei grade erlebt haben, hätte deine süße kleine Öffnung das nicht lange mitge-macht. Zerliebt, sozusagen.“ „Pass bloß auf, mein Lieber, bislang hat sie alles klaglos mitgemacht.“ Lachend knallte sie mir ihre kleine Faust in die Seite.
„Du, Theo, was meinst Du? Kannst Du mich noch einmal so erledigen?“
Doch – wollte ich und konnte es auch. Mit ihr ging das herrlich, wie geschmiert.
Beim Frühstück eröffnete mir meine rosig überhauchte Bella, dass wir zwei am nächsten Wochenende bei ihrer Freundin Nadine eingeladen seien. Die wolle mich auch gern kennen lernen. Nachtigall?? Nachdem, was meine quirlige Bella mir von ihr erzählt hatte, musste diese Nadine eine sein, die auch nicht nein sagen konnte, wenn ein Mann sich ihr näherte. „ … ik hör dir trapsen!!“ Aber bis dahin hatten wir ja noch etwas Zeit, um zu üben …
Nach der sehr freundlichen Begrüßung, mit demonstrativem Umarmen bei der die chique Nadine, mich doch sehr eingehend taxierte, gingen wir hinunter. Die Sauna lag im Keller und war wirklich nicht allzu groß. Wenn vier Personen hineinpassen würden, wäre sie wohl voll. Ging mir so durch den Kopf.
Wie angekündigt, zogen sich alle ohne weitere Umstände aus. Die beiden Mädchen und Pit musterten mich recht ungeniert. Bella offensichtlich um Aner-kennung ihres Fangs bemüht. Anscheinend war an mir aber alles zum Besten, wie ihre zufriedenen Minen zeigten. Nadine machte es noch deutlicher, sie kam in meine Arme und presste sich sehr deutlich mit ihrem Bäuchlein unten gegen mich.
Alle vier passten wir noch mit einigem Spielraum hinein. Nadine, wie auch Bella, war fraulich sehr gesegnet, Pit sah recht unscheinbar aus. Drinnen saß Bella in der einen Ecke, ich neben ihr, Pit in der anderen Ecke, alle schon Bein an Bein und Nadine setzte sich auf einen Hocker direkt vor uns vor der Tür. Optisch alles sehr einladend, ein Stimulans der besonderen Art, denn ihre Beine konnte sie als einzige wirklich bewegen
Oben hatten wir uns schon mit einem Schluck Sekt begrüßt, oder waren es schon 2 mehr gewesen? Leicht angetournt hatten die zwei Mädels jedenfalls ausreichend Gesprächsstoff, zu dem wir hin und wieder ein paar Floskeln ein-werfen konnten.
Ebenso emsig, wie ihre Schnäbelchen waren beim Aufwärmen auch ihre strei-chelnd forschenden Hände. Mit zunehmender Hitze strichen sie nicht nur den Schweiß von ihren Brüsten, sondern auch von unseren Beinen. Die lagen ja auch alle dicht nebeneinander. Ungeniert gingen Nadines Augen, die vorn vor uns saß über mein nicht grade unscheinbares Ehezeugs, was mich schon et-was reizte, denn die Absichten hier lagen wohl auf der Hand. Bellas Hand nä-herte sich andeutungsweise meinen aufstrebenden Befindlichkeiten, blieb aber nicht. Die Hand ging über meinen Bauch und die Beine, bei Pit, der nun schon bedeutend attraktiver aussah, übrigens auch. Er schien das zu kennen, denn er lehnte sich erwartungsvoll zurück. Nadines Hand fand während das nicht mehr so neutrale Gespräch so vor sich hin plätscherte ganz gezielt zu Pits nun be-achtlichem Aufstand, ging kurz darauf weiter über meine Beine und prüfte mei-ne Härte. Ich wog ihre Brust in meiner rechten, schön fest und verfolgte die harmlose Unterhaltung.
Mei, das konnte etwas werden! War das von den beiden so geplant? Nach dem Eindruck der drei schienen sie das so zu kennen, nur dass ich nun auch mit von der Partie war. Versuchsweise massierte Bellas Hand wieder meinem Schwanz, was ihm recht gut zu gefallen schien. Kribbelfaktor mit Ausrufe-zeichen. Sie blieb nicht, war wohl, ein Demo-Effekt: „Schaut mal, wie …“
Die Gespräche plätscherten anzüglicher weiter, Nadines Hand kam wieder mal auf eine Stippvisite vorbei und Bellas Hand spazierte auch über Pits Schenkel.
War mir neu? War ich ein Typ dafür? Musste ich das jetzt entscheiden?
Als Nadines Hand dauerhaft auf Pits Schwanz blieb, fing er spielerisch ihre Brust ein. Bella pflegte meine Härte ebenso. Pflegehinweise brauchten beide nicht. Wir mit den fülligen Oberweiten der beiden allerdings auch nicht.
Beide Frauen meinten übereinstimmend, dass wir noch mehr Auftrieb vertra-gen könnten und die Gespräche verstummten. Dafür nahmen die Wohlfühl-Laute von Pit und mir zu. Ab jetzt sahen wir nur noch wiegende Köpfe und glänzende Rücken.
Welch ein Saunagang.
Bella wollte mehr, ich auch.
Was mir noch vorschwebte war in der Enge der Kabine nicht möglich und bei solchen Temperatur auch nicht gesundheitsförderlich. Das war draußen am Beckenrand angenehmer, auch mit den beiden anderen.