Marktplatz (diesmal richtig)
Von
speedygonzalez
21.07.2024, 00:26
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speedygonzalez
21.07.2024, 00:26
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Fortsetzung:
Er passt auf, wie ein Luchs. Nee, er hat nichts gemerkt, ob ich es etwas deut-licher machen muss? Aber ich muss aufpassen, sonst habe ich gleich einen Fleck im Rock.
Entspannt saß sie wieder auf ihrem Sessel in ihren Prospekt vertieft, den Mini hoch genug, um ihn etwas mehr sehen zu lassen – einen echten Mangel.
Nein, das kann nicht sein, hat die jetzt kein Höschen mehr an? Aber eben noch, als sie hinein ging? Doch, das ist echt, sie hat es ausgezogen, das ist - oh verdammt, jetzt wird es eng. Aber - das bedeutet doch, dass es ihr gefallen hat, wenn ich so gekuckt habe! Oder nicht?
Tim rutschte hin und her, Leoni wusste warum. Sehr zufrieden konnte sie ihren Prospekt sinken lassen, sich gemütlich das Treiben auf dem Markt ansehen. Er hatte es entdeckt. Kommt davon, wenn man zu neugierig ist. Pure Schadens-freude.
Zufrieden trommelte Leoni mit den Fingern einen beschwingten Rhythmus auf dem Mamortischlein. Offensichtlich hat er es erkannt. Und er kann seinen Blick kaum noch wegnehmen. Jetzt kriegt er ein Sonderangebot, der Pegel im Kribbelmanometer war am Anschlag. Mal sehen, was er dann macht. Nun will ich es wissen.
Tim konnte seinen Blick kaum beherrschen, es sah echt geil aus, so schlanke Beine und wie entspannt sie da auf ihrem Stuhl saß. Jetzt rutschte sie noch etwas nach vorne, Sakra - sie hat nichts drunter, das muss ihre Pussi sein.
Er sieht sich um, will er wissen, ob mich noch jemand so sehen kann? Nee, keiner in der richtigen Position. Jetzt ist er dran. Pass auf, mein Junge!
Einen Moment machte Leoni bewusst die Beine noch weiter auf und trank an ihrem Espresso. Dabei schaute sie ihn offen an. Seine Augen kamen und wie mit einem Winken setzte sie ihre Tasse wieder ab. Sie sah ihn immer noch an. Kribbeln ohne Ende. Er war immer noch bei ihr. Ein Wink mit ihrem Kopf, ein Wink mit den Beinen. Na endlich - er stand auf und kam, eine Hand in der Tasche, zu ihr.
"Darf ich ...?" Leoni, ohne sich zu bewegen, nickte freundlich, Tim setzte sich direkt gegenüber - falls sie die Beine wieder ...
"Noch nicht viel los hier ..." Albern neutral meinte sie, etwas nervös, so in offe-ner Konfrontation. Er nickte. "Kann aber noch kommen, oder?"
"Was die Aussicht anbelangt, wohl kaum." Leoni schaute ihn lächelnd an und sah seine verblüffte Reaktion. "Hat es Dir gefallen?" Sie fackelte nicht lang, auch die Jungs muss man schmieden, wenn sie heiß sind, wie ich. Jetzt wollte sie es genau wissen. Tim fasste sich schnell und strahlte sie an.
"Eine schöne Deko im Schaufenster, sehr erhebender Anblick, ganz ehrlich."
"Glaub ich Dir sofort, konnte man von ferne sehen." Leoni lächelte, mein Gott, wie wird das enden? Sie saß immer noch tief in ihren Stuhl gelehnt. "Und jetzt bist Du zu nah dran und kannst nicht hinsehen ..." sie blickte sich um, "... ohne aufzufallen." "Ein echter Jammer."
Tim grinste auch und nahm sein Smartphone aus der Tasche.
"Doch, so geht's auch." Leoni war beeindruckt, wollte kurz - blieb aber ruhig sitzen. Er schaltete ein und mit den Augen bei ihr hielt er das Ding unter dem Tisch auf sie gerichtet und drückte ab. Er sah sich das Bild an und war anscheinend zufrieden. Leoni streckte die Hand aus, sie wollte das Bild sehen. Er gabt ihr das Handy hinüber. Unter einem Mamortischlein sah sie zwei offene nackte Beine, einen Mini und oben eine Muschi. Verdammt deutlich. Kam ihr alles bekannt vor.
Auffordernder Blick von ihr, das Handy noch in der Hand. "Du hast nichts dagegen, dass ich das Ding hier festhalte und zu Hause überspiele. Dann kannst Du es wieder haben."
Interessante Ansagen für Tim. Sie will mich mitnehmen, sie will das Bild sicher-stellen und sie will mehr.
Verschmitzt sah sie ihn an. "Da wäre noch eine Möglichkeit." Fragend schaute Tim auf. "Wie wäre es, wenn Du Deinen Slip ausziehst und dein störrisches Ding da in ein Hosenbein schiebst. Dann mach ich hier von dir auch so ein Foto."
Dass Glitzern in ihren Augen ließ Tim nicht lange überlegen. Er ging hinein und kam zurück mit einer eindrucksvollen Schwellung im linken Hosenbein. Etwas unbeholfen kommt er daher, fand Leoni amüsiert. Das ist die Rache der äußer-lich angebrachten primären Geschlechtsmerkmale. Wir Frauen können viel geiler sein und es sieht niemand.
Tim setzte sich, lehnte sich an und schaute zu ihr. Leoni fokussierte das Bein unter dem Tisch, sie schüttelte den Kopf.
"Nein, nichts zu sehen, zieh die Hose etwas höher. Sooo lang ist er nun doch nicht - Gottseidank." Tim warf einen Blick in die Runde und zog das Hosenbein etwas zurück. Dann drückte er sich noch tiefer in den Sessel. Die Spitze von seinem Ding, wie sie meinte, spürte ganz ungewöhnlich frische Marktplatz-Sonne. Leoni sah sich das Bild auf dem Display an, lächelte ihn an und löste aus. Als Tim nach dem Handy greifen wollte, verneinte sie.
"Zu Hause, mein Lieber. Da haben wir mehr Möglichkeiten als hier. Kommst Du?"
Leoni, was ist los mit dir? Bist Du so scharf auf den Kerl, dass Du ihn gleich nach Hause einlädst? Wie kannst Du nur von mehr Möglichkeiten reden? Oder willst Du nur Dein Bild sichern, und seines dazu?
Dieser Gedanke saß ihr fest im Kopf, doch ihre geilen Gefühle ließen keine andere Meinung im Kopfe zu, ihr Bauch war ganz bestimmt für eine Begeg-nung der besonderen Art zu haben, unbedingt.
Sie legte das Smartphone nicht aus der Hand, auch nicht, als sie sich bei ihr zu Hause herzhaft küssten. Sein Duft, den sie in ihrer Nase verspürte, machte die Sache nicht einfacher, eher eindeutiger.
"Kommst Du mit?"
Sie lud ihn zu ihrem PC ein. Tim, hinter ihr stehend, hatte besten Blick auf den Monitor, wie auch in ihren Ausschnitt mit der tiefen schattigen Falte. Und der war viel lieblicher, als der PC während sie ihn hochfuhr. Sehr hübsche Halb-kugeln lagen da in den Körbchen. Auf dem dunklen Monitor konnte Leoni seine Blicke recht gut verfolgen, auch dass er schon wieder recht eindrucksvolle Dimensionen annahm. Die Spitze lugte noch aus dem Hosenbein, schon recht dominant. Bingo!