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Marktplatz, Sonderangebot

Von speedygonzalez 21.07.2024, 16:02

Satan, was macht mich dieses Mädchen an. Ich bin bei ihr zu Hause und durch die Küsse eben bin ich auch nicht kleiner geworden, er schaut immer aus der Hose raus.
Abwartend lehnte sie sich zurück, bis der Rechner Leben zeigte. Ein kurzer Blick über ihre Schulter ließ keinen Zweifel daran, wie geladen der Junge war. Sie lud die Fotos vom Smartphone auf ihren Rech­ner, löschte es auf dem Smartphone und gab es Tim zurück.
"Schaun wir mal, mein Lieber, was man daraus machen kann?" Sie zeigte auf den Rechner. Tim ließ sich nur kurz ablenken und nickte.
"Hier sind wir nicht auf dem Marktplatz, da gibt es keine Beschränkungen auf die Augen, mein Lieber." Er verstand und seine Hän­­de sanken von ihren Schultern in ihren Ausschnitt. Zustimmung hörten beide von einander. Tim fühlte sie auch unter seinen Fingern, die Knospen blühten auf. Leoni griff über ihre Schulter nach hin­ten und hielt sein Gewächs fest, das sich beachtlich gegen das Hosenbein stemmte.
"Warum lässt Du nicht die Hose herunter, mein Lieber, das würde mir sehr gut gefallen. Ich mach mich auch frei und dann sehen wir mal."
Tim fragte gar nicht erst und ließ seine Shorts herab. Befreit wippte seine Härte auf. Leoni ließ ihn nicht aus den Augen, streifte dabei Top und BH ab und dreh-te sich wieder dem Monitor zu. Ein paar Klicks und das Bild von beiden erschien. Leoni zoomte soweit heran, dass beide Gesichter verschwan­den. Klick. Dann wieder zurück und griff über ihre Schulter zu seinem massiven Anhängsel. Das würde ein Bild geben! Klick. Sie drehte den Kopf und hauchte ihm einen Kuss auf die Spitze. Klick. Wieder wendete sie sich dem PC zu und nach ein paar Klicks gab sie Tim einen kleinen USB-Stick.
"So, mein Lieber, nun haben wir beide dieselben Fotos von uns, ich glaube kaum, das etwas davon im Netz erscheint, meinst Du nicht auch?" Zufriedenes Lächeln auf Leonies strahlendem Gesicht.
Daran hatte Tim überhaupt noch nicht gedacht, aber es erschien ihm richtig und er nickte. Be­frie­digt wendete Leoni wieder den Kopf zu dem Ding, das da so neugierig über ihre Schulter schaute. Sie nahm seinen kräftigen Wurmfortsatz wieder an ihre Lip­pen. Schauer rieselten durch seinen Körper.
"Jetzt schauen wir uns noch die Ausbeute vom Marktplatz an, willst Du?" "Und wie, so kenn ich mich auch noch nicht." Freundlich grinsend schaute Leoni zu ihm auf. Natürlich kennt er sich so, mit nacktem Hintern hier in meiner Wohnung noch nicht.
Es waren eigentümlich erotische Bilder, ihr nackter Spalt kaum noch vom Schatten des Mini bedeckt und sein hartes Ding, wie sie es nannte, das sich aus dem Hosenbein heraus drängte.
Leoni stand auf und nahm ihn richtig in die Arme. Er fühlte sich wirklich sehr gut an und was sich da gegen ihren Leib drückte, machte ihr Appetit. Sein ganz persönlicher Duft ließ sie vibrieren.
"Ich fühle mich etwas verschwitzt und will eben unter die Dusche, kommst Du mit?"
Das wollte er und wie. Die ganze Zeit schon, seit sie das Kommando führte, war sie immer begehrens­werter geworden. Seine Bereitschaft seit sie ihm ge-beten hatte, die Shorts herunter zu lassen, seit seine Härte in ihrer Hand über ihre Schulter geschaut hatte und sie davon ein Foto machte, hatte er nur noch einen Gedanken im Kopf. Und dieser Gedanke zeigte sich äußerst dominant in einer über­aus strammen Härte.
Der ist aber geladen, Leoni, das habe ich noch nie gesehen, Sakra, was sieht das gut aus. Der will mich unbedingt und ich - wenn ich so etwas sehe, ich nicht minder.
Sie sah ihn an und in seinem Blick war es auch zusehen, es flammte grade zu zwischen ihnen. Sie hob ihren Mini und ließ ihn suchen. Von wegen suchen - er fand sie ganz spontan. Sie machte es ihm auch leichter, stellte einen Fuß in ein Regal und neigte sich vor. Tim fuhr in sie hinein mit richtigem Stoß und Leoni fühlte es im ganzen Körper, es siedete auf in ihr, sie genoss es bis in alle Fasern. Beide wollten sie es, das Vorspiel, auf dem Marktplatz begonnen, hat-te zu lange gedauert. Er keuchte bei jedem Stoß und sie lallte in ihrer Lust.
Es dauerte, bis beide auf einmal still hielten - und sich ergaben. Spasmen bestimmten ihr Verhalten bis zum Ausklingen.
Es fiel ihr auf, als sie zusammen ins Bad gingen. Tim war immer noch bolzen-steif, dabei fühlte sie immer noch, dass er grade in ihr gewesen war.
"Komm rein." Mehr brachte sie nicht heraus und trat in die Duschkabine.
Vier Hände, fahrige Hän­de gingen über die Körper. Zwei drückten ihre Brüste und sie presste ihre Rückseite gegen seinen Bauch. Tim ging etwas in die Grätsche, sein Ding glitt zwischen ihren Backen tiefer, kam frei und wipp­te auf. Das fühlte sich an, wie Falten, warme weibliche Falten, die sich willig beiseite drängen ließen. Sie wussten, fühlten es beide.

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