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... und die Martinsgänse

Von speedygonzalez 13.10.2024, 09:22

Mit einem tiefen Stöhnen umfing sie mich und hielt mich fest. Nach ein paar Augenblicken drückte sie mit ihrem Becken gegen meines.
„Stoß zu, machs richtig fest, Sepp, ich kann schon was vertragen.“
Zwar noch nie erlebt, ging das von ganz allein. Bald hatte ich es heraus, wie man eine Frau stößt. Ich nahm mir die Freiheit, mich an ihren Brüsten festzu-halten, was ihr auch sehr gefiel, wenn ich ihrem Stöhnen glauben durfte. Es tat ihr ganz offensichtlich sehr gut und bald legte sie sich ganz zurück und ich kam noch besser heran.
Sehr gern hätte ich es noch viel länger gemacht, doch auf einmal begann es in mir zu kribbeln, ich begann auch zu stöhnen. Frau Meierling hob ihre Beine ganz hoch, ich hielt mich an ihnen fest und stieß und stieß hinein, bis es ruhi-ger wurde in mir.
Als ich sie ausließ, sickerte es weißlich aus ihr heraus.
Sie wischte sich ab. „Mann, kannst Du spritzen, Sepp. Das war nicht das letzte Mal, das kann ich Dir sagen. Wenn Du dem Meister davon erzählst – denk dran, der hat sehr scharfe Messer.“
Die Hausschlachtung würde noch den ganzen Nachmittag dauern, zu essen würde es dort auch geben.
Aber ich hier war keinesfalls satt und die Meisterin erst recht nicht. So, wie ich diese Brüste mit den großen rosigen Höfen und dann ihren dunklen Spalt an-sah, in den ich grade noch so vehement hineingestoßen hatte, ließ sie gleich auf bessere Gedanken, als scharfe Messer kommen.
Ungeniert nahm sie sich meinen noch feuchten baumelnden Anhang und be-gutachtete ihn fachmännisch.
„Ist ja nicht schlecht, mein Junge – der kann es noch einmal. Pass auf, wie schnell der wieder da ist.“
Sie grinste spitzbübisch. „Pass mal auf, wie der nach der handwerklichen Prüfung, auch noch die mündliche besteht.“
Sie beugte sich nieder und nahm mich in den Mund. Erschrocken wollte ich weg, doch sie hatte meinen Sack in der Hand.
Mei, es begann, mir auch noch Vergnügen zu machen. Ein irres Gefühl lief durch mich, als ich immer wieder eingesogen tief in ihrem Schlund ver-schwand, wie ihre Zunge um meinen Stamm wieselte. Es dauerte wirklich nicht lang, bis mein Schwanz zu beachtlicher Größe angeschwollen war.
Zwischendurch war sie dauernd an ihren schweren Brüsten, die nun halterlos vor ihr schwangen, bis ich ihr dabei Hilfe gab und sie kräftig knetete. Auch das Gefühl dieser Brüste, warmen weichen Fleischmengen in meinen Händen, ließ mich wachsen. Erst recht, als meine Hand in ihrem Schritt und haarigen Schlitz ver­schwand. Es war alles zu neu, wie ein Überfall auf mich hereingebrochen – es riss mich einfach mit.
„Ja, so sieht er gut aus.“
Zufrieden richtete sie sich auf und legte sich nun mit dem Bauch auf diesen Hauklotz, wo sonst die schwereren Knochen zerschlagen wurden.
Irgendwie ging mir der Begriff Schlachtfest durch den Kopf. Ja, das war es.
Diese üppigen nackten Pobacken und mein scharfes Messer. Was sie sich vorstellte, sie brauchte es mir nicht zu sagen. Mit festem Griff zog ich ihre feisten Backen auseinander und drang wild in die dunkle Furche ein.
Ächzen entfuhr ihr. Mir auch – immer wieder. An den Brüsten, die an den Seiten herausgedrückt wurden, hielt ich mich fest. Es kam uns fast gleichzeitig und wir tobten uns stürmisch ins Finale.
Die Türglocke im Laden vorne ging. Die Meisterin ließ gleichmütig ihr Kleid herunter, zog sich eine Kittelschürze über und ging nach vorne.
Unerfreuliche Stimme einer Kundin.
„Ja, was glauben Sie denn. Wir haben Hausschlachtung. Wenn wir hinten arbeiten, kann ich vorne den Laden nicht auflassen.“
Ja, dachte ich mir – Hausschlachtung auf dem Hauklotz – „und wenn wir hinten arbeiten ...“

Natürlich erzählte ich dem Meister nichts davon, wozu auch. Später war es im-mer eine Frage der Blicke, die ich von ihr erhielt, wenn sie wieder mit mir ram-meln wollte. Mal war es im Auto auf dem Weg zur Gewürz­mühle, einmal zwi-schen den Sauhälften.
Am besten war es immer, wenn Meister und Geselle wieder zu einer Haus-schlachtung mussten. Dann gab es noch eine Hausschlachtung, aber keine Regale mehr zu putzten.

Die Meisterin war erst zufrieden, wenn es nichts mehr zu putzen gab.

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