Verirrung - Verwirrung - die Gefahr der Wärme
Von ehemaliges Mitglied Freitag 17.11.2023, 16:16
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Meine Freundin, Nachbarin Marion, hatte einen Schwips, mein Sekt am Nachmittag zeigte Wirkung. "Du, Uschi", kam es nuschelnd aus ihrem Mund, "Sekt kann man doch auch in der Badewanne trinken, oder?"
Ich sah sie längere Zeit schweigend an und fragte dann: "Du weißt schon, wen du das fragst, liebe Marion". "Ja, natürlich, antwortete sie, "alle wissen hier, dass du Frauen besonders magst", sie kicherte.
"Na, wenn das so ist", sagte ich, stand auf, ging in die Küche, holte eine neue Flasche Sekt und ging nach oben ins Badezimmer. Während das Wasser in die Wanne lief, drehte ich die Heizung voll auf, zündete zwei Kerzen an, machte leise Musik an und wenig später saß ich im Schaum und öffnete die Sektflasche. Laut rief ich nach unten: "Bringe bitte die Gläser mit!"
Schnell war sie mit den Gläsern bei mir und rief gespielt empört: "War ja klar, auf welcher Seite du sitzt! Dann machte sie einen gekonnten Striptease für mich und ich musste mal wieder feststellen, wie gut sie aussah. Ihr Mann, für eine Woche auf Geschäftsreise, hatte eine gute Wahl getroffen.
Marion saß mir gegenüber und redete wie ein Wasserfall. Sie wollte wohl etwas gegen ihr Verlegenheit tun, sie spürte meinen Fuß zwischen ihren Schenkeln. Ihr Redefluss versiegte, beide beugten wir uns vor und küssten uns zärtlich.
Stehend war das Küssen dann schöner und unsere Hände konnten alle Stellen erreichen, die wir wollten.
Wir drückten unsere schaumigen Körper gegeneinander und ich flüsterte ihr ins Ohr: "Sekt kann man auch im Schlafzimmer trinken".
"Du weißt schon, wem du das sagst", flüsterte sie. Erst im Bett antwortete ich ihr. "Du musst es ihm ja nicht erzählen, wie schön es mit mir war".
Und dann gab ich mir alle Mühe, dass es schön für sie war. Sekt hatten wir weder im Bad noch im Schlafzimmer getrunken. Als sie später ging, war sie fast nüchtern.