Wer gerne hilft, der wird belohnt!
Von
Schachspieler
Donnerstag 26.01.2023, 16:25
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Zecke
Meine ältere Nachbarin rief aufgeregt an und verlangte nach meiner Frau. Da diese nicht da war, fragte ich, ob ich nicht helfen könne. Sie erklärte, dass sie eine Zecke am Körper habe und sie diese nicht selbst entfernen könne, aber wisse, dass diese Tiere schnell entfernt werden müssten, wenn keine Krankheit übertragen werden soll.
"Gut, dann komme ich schnell zu dir, bringe eine Zeckenzange und Desinfektionsmittel mit", die Sache ist dann schnell erledigt. "Sie sitzt am Po", stotterte sie. "Sei nicht albern", antwortete ich, "in meinem Alter weiß man, wie ein Frauenpo aussieht und ein Kind werden wir auch wohl nicht mehr zeugen können". Ich legte einfach auf und schon stand ich bei ihr vor der Tür.
Mit roten Wangen öffnete sie, nur mit einem Bademantel bekleidet. Als ich sie fragte, ob wir die OP auf dem Küchentisch oder auf ihrem Bett machen sollten, entschied sie sich für ihr Bett und ging voran. Sie zog den Bademantel nicht aus, sondern legte sich mit ihm auf den Bauch auf ihr Bett. Ich klappte den unteren Teil hoch und hatte ihr Prachtstück vor mir, das Blut schoss mir in den Penis. So große Frauenpopos liebe ich, ob in engen Hosen oder so wie jetzt, nackt.
Sanft streichelte ich ihren Po und fragte mit belegter Stimme: "Na, wo ist denn der kleine Eindringling?" Ich hatte die Zecke längst gesehen, streichelte aber "suchend" weiter. Als ich die Zecke entfernt hatte und sie meiner Nachbarin gezeigt hatte, "entließ" ich sie aber nicht sofort, die Stelle musste desinfiziert werden. Auf der Flasche stand nichts, es war aber nur Massageöl und schien mir jetzt sehr passend. Meine öligen Hände ließ ich über ihren großen Hintern gleiten. Zunächst presste sie ihre Backen zusammen, um zu verhindern, dass meine Einblicke zu intim wurden, das hielt sie aber nicht lange durch. Ergeben entspannte sie sich. Natürlich lief mir etwas Öl zwischen ihre Pohälften und schnell musste es wieder eingefangen werden, das Laken sollte ja kein Öl abbekommen. Sie zuckte bei der ersten Berührung an ihrer Rose heftig. Ich entschuldigte mich und begann immer fester ihren Po zu massieren. Ganz langsam drehte sie sich um und während meine Lippen sich auf ihren Mund legten, spielte eine ölige Hand von mir mit ihrem Schoß. Es kam ihr sehr schnell und sie war sehr laut, so wie ich es mag. Noch lange streichelte ich sie und als sie nach der Beule an meiner Hose fasste, hoffte ich auf mehr. Sie drückte aber nur kurz und sagte: "Vielleicht bei der nächsten Zecke!" In der Tür warf ich noch einen Blick auf ihre Nacktheit, die sie nicht versuchte zu verstecken, sie war vollkommen entspannt, so zeckenfrei.