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Yvonne

Von speedygonzalez 15.09.2024, 15:10

Es war eine dieser langweiligen Gartenparties, die jeden Sommer von irgend jemand gegeben wurden und die man nicht auslassen konnte. Gott sei Dank war am Tage vor­her meine Freundin Yvonne aus Frankreich zu uns herüber gekommen. Mit der hatte ich seinerzeit einige heiße Fêten, Rudelbums inklusive erlebt.
Um dieser Langeweile und dem unendlich platten Ge­wäsch auf dieser Party zu entgehen, nahm ich sie einfach mit. Mit ihrem französischen Pfiff würde sie schon ein Lichtblick sein. Die Gastgeber waren entzückt und einige Zeit hatte ich nicht viel von ihr.
Bis mir zwei fremde Herren, Südländer, auffielen, die ihr Augen­merk unver-hohlen auf mich gerichtet hatten. Ich beobachtete sie durch die Reihen der anderen Gäste und merkte, dass auch Yvonne in deren Augenmerk lag. Mein Mann war, wie immer, abge­lenkt und so beobachtete ich die beiden jetzt ziem-lich un­geniert. End­lich mal eine Abwechslung. Dann fing ich Yvonnes Blick ein und signa­lisierte ihr, zu mir zu kom­men. Sie kam und die beiden Herren auch.
Von einem vorbeihastenden Kellner nahmen sie zwei weitere Gläser Cham-pagner und traten, diese uns anbietend, zu uns.
„Sie sind die Einzigen hier, mit denen es sich näher zu unterhalten lohnen würde.“
„Sollte es nur das sein, was Sie an uns interessiert“, strahlte Yvonne die bei-den an, „können Sie gleich weitergehen. Bei uns in Frankreich hätten wir schon längst Ihre Schwänze in den Händen.“
Yvonne war nie von der langatmigen Truppe gewesen.
Ich war nur ganz kurz überrascht von der Attacke, doppelte aber sogleich nach. „Also? Nur heiße Luft, oder Mark in den Knochen?“
Die beiden waren zuerst wirklich verdattert, fassten sich aber über­raschend und wohltuend schnell.
„Also eine Unterhaltung in der Körpersprache? Noch viel besser! Da Sie den Vorteil der Ortskenntnisse haben, sagen Sie uns: wie und wo?“
„Sehen Sie hinter mir weiter unten im Garten diese halbhohe Hecke?“ Mein Kopf neigte sich in diese Richtung. „Dahinter steht eine Bank. Gehen Sie hier links hinunter, wir kom­men Ihnen auf dem anderen Weg entgegen.“
„Bis gleich und hoffentlich steckt mehr dahinter, als nur ein freches Mundwerk.“
„Finden Sie es doch heraus, besonders das mit dem Mündlichen!“
Sie lachten und zogen los.
„Meine Zeit, Yvonne, noch genau wie früher.“
„Ich dachte, es wäre auch in deinem Sinne. Deine treffenden Be­merkungen auf dem Herweg über diese Provinz Gesellschaft und das, was ich selber sah, waren genug. Da fragte ich mich, wie Du das nur aushältst.“
„Nur durch meine blühende Phantasie und die Gesundheit meiner zehn Finger.
Die Bank dort ist besonders gut, da wir darüber hinwegsehen können, aber keiner sieht, was unterhalb des Halses ge­schieht. Ich bin gespannt, was die zwei sich einfallen lassen. End­lich mal was anderes.“
Untergehakt schlenderten wir um die Hecke herum und sahen die beiden sich der Bank nähern. Wenn nicht alles trog, hatten sie schon beachtliche Beulen in der Hose. Mir grummelte mein Unterleib ganz gewaltig. Das war eine ziemlich unerhörte Frechheit, die wir uns hier herauszunehmen anschickten.
„Wir heißen Franzis und Yvonne, und Ihr? Wenn man schon in fremden Gärten verheiratete Frauen ver­nascht, sollte man zumindest den Namen der Galane kennen.“
„Ramón und Raúl.“
„Setzt euch. Franzis, hast Du das schon mal erlebt, dass Du über eine Hecke schaust, deinen Mann auf der Terrasse mit anderen Leuten palavern siehst, während Du dir derweil von einem Latino die Pussi lecken läßt?“
Allerliebst von ihr. Während sie sprach, nahm Yvonne ihren Rock hoch und stellte einen Fuß auf die Bank. Weiterer Einladung bedurfte es nicht. Der An-blick ihrer schlanken, rassigen Beine, ihres rasierten Spaltes, wirkte wie ein Elektroschock. Einen Slip trug Yvonne nie, wenn es auf eine Party ging. Raúl kniete sich vor ihr und zog sie zu sich heran.
Ramón machte es ihm nach und schon fühlte ich seine Hände nach meinem Slip greifen und zur Seite ziehen. Durch die prickelnde Situation schon leidlich angeheizt, war meine ‚Pussi‘, wie Yvonne sie nannte, schon recht feucht. Eine rauhe Zunge und ein Schnurrbart gingen durch meine Falten. Es war fast zu--viel. Starke Hände zogen meinen Po heran und die Zunge schnellte vor und zurück. Meine Beine bebten und fast wäre ich eingeknickt.
Der Anblick Yvon­nes, den Rocksaum hinter dem Gürtel versorgt, hektische Flecken auf den Wangen, heizte mich noch weiter an.
Raúls Kopf verschwand fast zwischen ihren Beinen, so fest drückte sie ihn an ihren Leib. Auch das Wissen, da drüben betreiben die ande­ren Partygäste weiter Smalltalk, während wir hier auf der an­deren Seite der Hecke mit erhobe-nen Röcken von wieselnden Zungen geleckt wurden, machte mich unver-gleichlich an.
Jederzeit konnten andere herüberkommen und uns sehen. Der Gedanke, sich derart unverschämt daneben zu benehmen, - ach die ganze Gesellschaft zu düpieren, jagte meinen Puls hoch. Und meinem Mann hier und öffentlich Hör-ner aufzusetzen, geilte mich wahnsinnig auf.
Yvonne knöpfte sich die Bluse auf und öffnete ihren BH. Spitze Brüste pendel-ten heraus.
„Komm, Raúl, steh auf und mach es von hinten. Ramón kümmere dich um Franzis‘s Tetas und gib mir der­weil deinen Bengel. Und danach wechseln wir.“
Sie stützte sich auf die Banklehne und präsentierte Raúl ihren emporgereckten Po. Der ließ sich nicht lange bitten, stellte sich mit dem gleichmütigsten Ge-sicht hinter sie und zog sich an ihren Hüften in sie hinein.
„Aus gegebenen Gründen ist es wohl besser, Yvonne, wenn ich mich nicht stark bewege, sondern Du das Tempo gibst.“
„Soll mir recht sein. Aber Du fühlst dich gut an. Ramón, lass mich deinen Ben-gel lutschen.“
Es sah, wie früher, toll aus, einen harten Knochen in Yvonnes Pussi ein-und ausfahren zu sehen und ich war erregt wie selten zuvor. Raúls Linke kam herüber zu mir und versank zwischen meinen Falten. Welch eine Situation! Ramón hielt Yvonne seinen Schwanz hin und sie fing ihn mit dem Mund ein. So schwang sie sich zwischen beiden hin und her.

Dann bekam die Situation Fahrt, denn es begaben sich noch andere Leute in den Garten.
Mich befiel Panik. So heiß, wie ich jetzt war, musste ich unbedingt eine harten Schwanz haben und zum Ziel kommen.
„Ramón, mach mir’s von hinten, schnell, bevor die anderen kommen.“
Gott sei Dank deckte uns die beginnende Dämmerung etwas. Ramón hob meinen Rock und ich beugte mich etwas vor, um ihm Platz zu machen. Und dann fühlte ich, wie ein harter, heißer Prügel von hinten her durch die Furche pflügte und in mir verschwand.
Kellner mit Fackeln machten sich auf, den Garten zu beleuchten. Lange wür-den sie nicht brauchen, bis sie bei uns wären.
Herrgott halte sie auf!
Sie zündeten jedoch eine Fackel erst an der grade aufgesetzten an und gingen dann weiter. Vielleicht würde es noch etwas dauern.
„Franzis“, rief mein Mann und winkte, „Franzis.“
Ich winkte zurück.
„Es gibt gleich zu essen!“
„Wir kommen gleich.“, rief ich zurück.
„Das will ich doch wohl hoffen.“, meinte Yvonne.
Raúl fing an zu jagen, er hatte die Kellner auch gesehen.
So wie Yvonne hechelte, war sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Der nächste Kell­ner hatte noch zwei Fackeln in der Hand und kam auf uns zu.
Bitte nicht, dachte ich.
Eine brannte er an und steckte sie vor der Hecke in den Boden. Noch zehn Sekunden, dachte ich.
„Jeff!“
Jemand rief von drüben und er blieb stehen. Ramón steigerte sich in meiner Pussi.
„Wir brauchen dich hier.“
Er ließ die Fackel fallen und ging.
Und in dem Moment platzte der Sternregen in meinem Hirn und ich wurde von Spasmen geschüttelt, wie in vergangenen Zeiten. Ramón schoss seine La-dung in meinen Bauch. Mir wurden die Knie weich, ich musste mich setzen.

„Habt Ihr beiden Spaß gehabt, Darling?“, fragte mein Mann bei Tisch.
„Doch ja, in Begleitung ist der Garten immer schön.“, sagte ich mit einem Blick zu Yvonne.

Mein Mann bekam ein schmelzendes Lächeln von ihr.

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