Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

5 6

Zum Jahreswechsel noch mal etwas Feines

Von speedygonzalez Donnerstag 28.12.2023, 16:13

Bobby

Er war der beste Freund meines Sohnes, d.h. Stiefsohnes, sechzehn Jahre jung, gut gebaut und triefte von Sex. Kein Wunder in dem Alter. Meiner war erst vierzehn. Seine Mutter war vor fünf Jahren gestorben und sein Vater hatte mich geheiratet, mehr wohl, um eine Ersatzmutter für seinen Sprössling zu haben. An mich hatte er mit Sicherheit kaum, oder nur obenhin gedacht, eine Demüti-gung, die mir erst viel später richtig aufging.
Seinem Sohnemann ging es bei mir recht gut, aber ich saß auf dem Trockenen, wortwörtlich und sprichwörtlich, denn inzwischen war er so gut wie impotent. Netter Kerl zwar, aber das half mir, mit meinen knapp fünfundzwanzig Jahren nichts, rein gar nichts und so kam es, dass bei mir die Hütte brannte, wie man so schön sagt und alle Tore offen standen.

Auf einmal schneite dieser Bobby bei uns herein. Die beiden waren zwar die meiste Zeit unterwegs, aber ihre sexuellen Heimlichkeiten, die sie, wie alle anderen auch hatten, entgingen mir nicht.
An den glänzenden Augen sah ich es ihnen doch an, wenn sie, ganz normal tuend, aus dem Schuppen kamen, wo sie sich wieder einmal der Größen-vergleiche ihrer Spielsachen erfreut hatten.
Einmal war ich ungewollt heimliche Beobachterin dieses Spielchens, da ich hinter dem Schuppen damit beschäftigt war, das Unkraut auszureißen, als die Schuppentür geschlossen wurde und die beiden sich flüsternd die Hosen öff-neten und ihre Zieselmännchen herausholten. Impulsiv blieb ich in Deckung und sah durch eine Ritze, wie sie sich gegenseitig ihr Prachtstück präsentierten und befingerten, immer abwechselnd, versteht sich. Das von Bobby war aber beileibe kein Zieselmännchen mehr, eher recht handlich, würde ich sagen.
Mir wurde derart schwül beim Zusehen, ich wurde spontan so nass, wie seit Jahren nicht mehr. Nichts konnte ich dazu tun, ohne mich zu verraten, nicht meine Hose öffnen, nach meinem sückelnden Spalt suchen und streicheln, nur zuschauen.
Das waren nette Dinger, die ihnen da zwischen den Beinen aus dem Hosen-schlitz wucherten, besonders bei Bobby. Oh, Mann, was war ich heiß!
Bobby begann ganz gezielt seinen üppigen Ständer zu massieren, ließ auch meinen Sohn hin und wieder dran arbeiten, machte es sich aber doch mehr oder weniger allein. Er war wohl stolz darauf, schon soweit zu sein und spielte damit seine Überlegenheit aus.
Pit sah neidisch zu, versuchte es halbherzig bei sich, sah dann doch lieber zu. Bobby begann zu hetzen und spritzte dann stöhnend eine erstaunliche Fontäne in das Feuerholz. Kurz drauf verschwanden sie.
Ich war derart geladen, ich verschob meine Arbeit und legte mich in die Bade-wanne, um mir mit dem pulsierenden Strahl der Handbrause Erleichterung zu verschaffen. Das half zwar immer, konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich brennend etwas ganz solides in meinem Bauch brauchte. Verdammte Scheiße, ich brauchte Jemanden mit einem Schwanz!
Und dann hatte der große Zampano meine Not bemerkt, er half mir auf ganz unkonventionelle Art.

In den Sommerferien sollten beide in ein Sommer Lager, doch Bobby stellte ein paar Wochen vorher fest, dass seine Familie gleichzeitig umziehen würde. Aus der Traum von Jugendfreundschaft.
So kam mir die Idee, Bobby seinen letzten Besuch bei uns auf ganz besondere Art zu versüßen, zumindest wollte ich es versuchen. Hatte ich doch inzwischen gesehen, wie er mich seit ein paar Monaten mit anderen Augen ansah.
Oder war mein Blick nach dieser belauschten Episode im Schuppen ein an-derer geworden? Auch möglich, denn ich dachte seit dem weniger an den besten Freund meines Sohnes, dafür umso mehr an einen Neuling in Sachen Liebemachen. Das unterstellte ich einmal.
Jedenfalls stellte ich fest, dass er immer häufiger auf meine Brüste starrte und dann eine Hand in der Hosentasche hatte, um seinen jungen Hengst zu zügeln. Gelegentlich schaffte ich es dann, ihn so einzuspannen, dass er beide Hände brauchte, wie zum Beispiel Wäsche recken und falten. Da wucherte ganz offen-sichtlich eine beachtliche Beule in seiner Jeans.
Das war nicht nett von mir, aber ... siehe oben. Ich kleidete mich nun etwas sorgfältiger, das heißt provokanter, ließ mich von ihm hin und wieder auch mit einem tiefen Einblick in meine Auslage erwischen. Über die kann ich mich nun wirklich nicht beklagen, wie mir die Blicke vieler Männer bestätigen, die mir in der Stadt entgegenkommen.

Es wurde immer wärmer, das Sommerlager nahte, was meinen Stiefsohn zwar wie immer übermäßig freute, aber da damit auch das Ende seines Zusammen-
seins mit Bobby nahte, recht traurig machte. Bobby ging es nicht viel anders und so kam der Tag der Abreise. Mein impotenter Gemahl war mal wieder auf Dienstreise. So konnte ich meinen Plan in aller Ruhe in die Tat umsetzen.
Wir beide brachten Pit zum Reisebus, wo sie sich männlich von einander ver-abschiedeten, aber aus dem Fenster sah uns ein weinender Pit nach. Bobby ging es auch an die Nieren, wie ich sehen konnte.
Im Trubel der herumstehenden, anderen, gackernden Mütter nahm ich Bobby in die Arme und meinte laut genug, dass es die anderen hörten.
„Bobby, Du kommst doch bitte noch mit zu mir, ich brauch noch Deine Hilfe und wir können dann noch den Abschiedskuchen aufessen, was meinst Du?“
Seine Antwort, dass ich ja gar keinen Kuchen gebacken hätte, hörte im Weg-gehen keine mehr.
„Stimmt, den will ich Dir auch erst noch backen. Es soll ein ganz besonderer werden. Und zwischendurch musst Du mir helfen, die Gardinen aufzuhängen. Du bist ja schon so groß und kommst besser an die Leisten oben.“
„Kein Problem, Frau König.“
„Und da die Ferien schon begonnen haben, musst Du wohl keine Aufgaben mehr machen. Wann zieht Ihr denn um?“

Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten

Mitglieder > Mitgliedergruppen > Erotik im Alter > Forum > Zum Jahreswechsel noch mal etwas Feines