Das Böse F Wort
Von ehemaliges Mitglied Freitag 19.05.2023, 10:56
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Das böse F-Wort...
Endlich Wochenende - langsam öffnete ich am Morgen meine Augen. Noch liegst du friedlich schlafend neben mir. Deine Decke ist etwas zur Seite gerutscht und gibt den Anblick auf deinen entblössten Po frei. Wenn ich das so sehe, kann ich einfach nicht anders und küsse dich sanft und zärtlich auf deine nackte Haut. Diese feine Berührung jagd dir eine leichte Gänsehaut über den Rücken.
Anscheinend kitzelt es dich auch etwas, denn du wirst etwas unruhig und drehst ich auf den Rücken. Die hauchdünne Decke lässt mehr erahnen, als dass ich wirklich etwas sehe. Aber der Anblick deiner noch schlafenden Männlichkeit macht mich ganz kribbelig. Deine Haut wirkt einfach unwiderstehlich auf mich. Vorsichtig beuge ich mich zu dir hin. Jetzt nur nicht aufwecken, denke ich so bei mir.
Ganz sachte lasse ich meine Lippen über deinen Bauch wandern, immer gespannt auf deine Reaktion. Je weiter ich an die Lenden herankomme, umso unruhiger wirst du. Dann halte ich für eine kurze Weile inne, bis du dich wieder beruhigt hast. Als ich meine Blicke deinen Körper entlang streifen lasse stelle ich fest, dass deine Rute anfängt sich aufzurichten. Langsam – aber stetig. Und das gefällt mir – sehr sogar. Sachte ziehe ich Stückchenweise die Decke zur Seite. Auch dabei immer darauf bedacht, dich nicht zu wecken – jedenfalls noch nicht. Zärtlich beginne ich deine verführerische Haut an Bauch und Schenkeln zu streicheln.
Davon erzitterst du ganz leicht und ich halte wieder inne. Wenn ich deinen harten aufgerichteten Zauberstab so sehe, muss ich ihn einfach anfassen. Ganz sanft streichele ich deine Hoden, gleite langsam deinen Schwanz hoch und umkreise behutsam deine Eichel. Immer dicker und praller wird er davon. Unruhig wirfst Du den Kopf hin und her, doch deine Augen sind noch geschlossen. Vorsichtig lasse ich erneut etwas nach bis du dich wieder etwas beruhigt hast. Es gefällt mir wie du auf meine Berührungen reagierst.
Auch in mir wächst die Lust auf mehr – die Lust dich tief in mir zu spüren. Ich schliesse meine Augen und küsse dich sichtlich erregt auf das kleine Loch an der Spitze. Langsam öffne ich meine Lippen und lasse meine Zunge um deine Eichel kreisen. Ich geniesse es zu sehen, wie er zuckt. Dann lasse ich dich ganz vorsichtig in meine Mundhöhle gleiten. Das war wohl zu viel, denn schlägst die Augen auf und schaust erregt in meine Richtung. „Was tust du da?“ stammelst du nur leise und lässt dich wieder in die Kissen zurück sinken.
Da mein Mund von deinem Schwanz voll ausgefüllt ist, sauge ich, anstelle einer Antwort mal etwas fester daran. Aufgewühlt ziehst du die Luft durch die Zähne ein und stöhnst kurz und heftig auf, während dir meine Zunge einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt. Dabei streiche ich dir mit meiner Hand zart über deine Schenkel und Hoden. Dein Gemächt schwillt immer weiter an und scheint bald zu platzen. Ich kann schon deine unbändige Lust schmecken. Immer tiefer nehme ich dich in mir auf – sauge an deiner Rute – mache dich rasend vor Leidenschaft. Ich kann schon spüren wie deine Sahne anfängt aufzusteigen.
Stossweise presst du deinen Atmen aus den Lungen. Unvermittelt nimmst du mein Gesicht in deine beiden Hände und ziehst mich zu dir hoch. Leidenschaftlich gibst Du mir einen fordernden Zungenkuss. Deine Hände sind plötzlich überall und jetzt bist du es der mir eine Gänsehaut auf den Rücken zaubert. Sachte fährst du mit den Fingern meine Wirbelsäule entlang. Dann ziehst du mich noch enger an dich, streichelst mich an Po und Schenkeln, also genau an den Stellen, von denen du weißt, wie sehr sie mir wohlige Schauer bereiten. Während der ganzen Zeit reibe ich langsam und fordernd deine Rute und die Eier.
Da packst du mich fest am Po und ziehst mich ganz auf deinen Bauch. Deine Knie drängen sich zwischen meine Beine, sodass ich sie spreizen muss. Aber auch ich bin nicht mehr ganz Frau meiner Sinne und presse meinen wollüstigen Unterleib an deinen harten Zauberstab. Ich spüre das pulsieren des Blutes deiner erregten Männlichkeit an meinem Kitzler. Diese fast unmerkliche Berührung reizt mich sehr. Meine Vaginalmuskeln ziehen sich rhythmisch zusammen, vor lauter Gier nach deinem Schwanz.
Ich will schon auf die Knie gehen und an dir hoch rutschen. Doch du hältst mich einfach fest – so fest, dass ich mich nicht bewegen kann. Das macht mich zunehmend rasender vor Lust. Unruhig versuche ich mich aus deinem Griff zu befreien, so gross ist mein Verlangen nach dem irren Gefühl, wenn dein Stössel hart und mächtig in mich eindringt. Ich zittere regelrecht vor Wolllust. Du löst deine Zunge von meiner und flüsterst mir atemlos ins Ohr „Sag es...!!! Sag mir, dass du meine Schwanz willst. Sag mir, dass ich dich ficken soll!!!“
Dabei presst du mich noch fester an dich. Du weißt auch genau wie sehr ich dieses Wort hasse und je mehr ich versuche mich los zu winden, desto fester wird dein Griff. „Stoss mich doch endlich...“ keuche ich dir ins Ohr. „Nimm mich – ich will dich doch so sehr!“ „Sag es... Bitte!!!“ hauchst du zurück und küsst mich dabei noch auf den Hals. Ich schaffe es doch wirklich uns beide so eng umschlungen auf die Seite zu drehen und sogar noch etwas weiter, sodass du auf mir zuliegen kommst.
Mit meinen Schenkeln versuche ich dich in mich zu dirigieren und deine Schwanzspitze klopf schon an meine feuchte Höhle. Je mehr ich dich da fühlen kann, desto heisser werde ich. Du treibst es wirklich auf die Spitze, indem du 1-2 cm andeutest in mich jetzt einzudringen – doch dann ziehst du ihn wieder zurück. Auch für dich ist es quälend nicht zu zu stossen, doch du gibst deinen Trieben nicht nach. Zärtlich fordernd zwirbelst du nun auch noch an meiner rechten Brustwarze und beisst mir sanft in den Hals.
„Du quälst mich – ich vergehe vor Lust“ presse ich erregt hervor. Unbeirrt liebkost du mich weiter. „Sag es...“ raunst du mir zwischen zwei Küssen zu. „Sag mir, wie sehr du es jetzt willst“ flüsterst du mir noch ins Ohr, bevor du erneut andeutest in mich stossen zu wollen. Du machst mich mit deinen Berührungen willenlos und trunken vor Sehnsucht nach deiner geilen Lanze, die sich in mich bohrt. Fast unhörbar hauche ich dir „Fick mich...“ ins Ohr und versuche erneut dich tief in mich zu ziehen.
„Wie war das? . . . Ich habe es nicht verstanden! Lauter...“ grinst du mich an. „Was willst Du? Sag es mir...“hauchst du mir ins Ohr und knabberst dabei gierig an meinem Hals. Mein ganzer Körper brennt vor Verlangen nach dir und laut bricht es aus mir heraus „Fick mich!!! Tu es endlich... Fick mich sofort!!! Ich will... Brauche dich so sehr...“ Deine Lippen finden meine, unsere Zungen verschmelzen und endlich gibst du meinem Flehen nach.
Ganz langsam lässt du deinen Zauberstab in die Tiefen meiner vor Lust triefenden Grotte vordringen. Millimeterweise tastest du dich in die nasse Höhle vor. Deine Zungenküsse rauben mir noch zusätzlich den Atem und noch bevor du dich ganz in mir verlierst, explodiert meine Lust. Ehe du dich versiehst, hast du mir einen Orgasmus geschenkt, den ich so heftig schon lange nicht mehr erlebt habe. Meine Muskeln ziehen sich um deine Rute zusammen und auch du kannst dich einfach nicht mehr länger zurück halten. Während dein Saft in mich schiesst, stösst du immer wilder und leidenschaftlicher zu.
Ein letzter tiefer Stoss und du sinkst matt auf mir zusammen. Dein Schwanz pocht immer noch in mir. „Das Gefühl dich in mir zu spüren, wenn es dir kommt...“ hauche ich dir immer noch atemlos ins Ohr. Langsam lässt du dich an meine Seite gleiten und küsst mich zärtlich auf die Lider. „Boah... – war das heftig! Geil...“ entfährt es dir und kuschelst dich inniglich an mich.
Obwohl es früher Morgen ist, schlafen wir vor wonniger Erschöpfung noch einmal ein...