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DAS EROTISIERENDE KOCHEN 2......

Von Juerschen 19.06.2022, 10:38

Ehe ich mich versehe, sind meine Finger an Bines Hosenbund, gekonnt öffne ich die Knöpfe und streiche die Hose nach unten. Ich kann ihre Feuchtigkeit und Geilheit riechen, vermengt mit dem Duft des Essens. Wir drehen die Energie der Herdplatten runter, liegen uns in den Armen und unsere Lippen begegnen sich erst Sachte, dann inner heftiger, die Zungen beginnen ihren Kampf, es wird heiß. Unsere Hände wandern über den Körper unseres Gegenüber, suchen ihren Weg zu den erotischen Stellen. Gegenseitig schieben wir unsere Slips nach unten, mir steigt ein Schwall des Liebesnektars von Bine in die Nase, Bine bewundert meine Männlichkeit, die stramm leicht nach oben gebogen absteht, die Adern schimmern blau und dick im Licht.

Ausgehungert steht Bine mit dem Rücken am Kühlschrank, zieht mich an sich, mein steifes Glied steht direkt vor ihrer heißen und triefenden Lustgrotte, mit einem leichten Ruck dringe ich tief in sie ein, Bine stößt einen lauten Lustschrei heraus, sie krallt sich mit den Händen und Nägeln auf meinem Rücken fest, ihre Beine schließt sie um meine Hüfte, zieht mich noch fester an sich, langsam beginne ich meinen Penis wieder raus zuziehen um dann fest in der Nässe einzutauchen. Das wiederhole ich und stoße fest in sie. Die Lustschreie von Bine werden lauter, ihre Beine drückt sie fest zusammen, wenn ich hart zu stoße. Ich merke wie Bine langsam zu kommen scheint, auch bei mir steht der Orgasmus kurz bevor.
Ich verlangsame das Tempo, ziehe den Penis bis zur Eichel heraus um fest einzutauchen bis zum Anschlag. Unsere Lust stöhnen wir laut heraus. Ein heftiger Orgasmus kommt gemeinsam. In mehreren Schüben fülle ich meinen heißen Saft in diese ausgehungerte Spalte die mich richtig melkt. Bine reitet mich noch weiter, ich stoße immer wieder zu, ein weiterer Orgasmus überkommt Bine, sie stöhnt ihre Lust was mich zum weiter machen animiert. Doch jetzt drückt sie mich weg, entzieht sich mir, so dass mein nasser Penis aus ihrer Muschi herausflutscht. Die letzten Tropfen Sperma, vermischt mit Mösensaft Tropfen zu Boden, bei Bine läuft dieses Gemisch aus der Scheide die Schenkel runter.

Wild knutschend stehen wir da, unser Puls verlangsamt sich die Hände gleiten über die Rücken bis zum Po. Langsam lösen wir uns voneinander, Bine nimmt Küchenrolle, reibt sich die Säfte von den Schenkel und an meinem Penis, der sich lamgsam zurück zieht.

Dann reicht sie mir mein Glas und nimmt ihres, wir stoßen an trinken einen Schluck, bevor wir nach der zweiten Vorspeise sehen.
Die ist mittlerweile so weit, dass wir sie essen können. Wir setzten uns an die Arbeitplatte neben dem Herd, genießen diese herrlich schmeckende Suppe.

Danach ziehen wir unsere T-Shirts und Slips an und lassen uns diese kulinarischen Leckereien schmecken. Dabei merke ich, wie ich wieder wuschig werde. Wenn ich mir Bine so ansehe, stelle ich fest, ihre Nippel stehen steif ab und sie rutscht ständig hin und her, daher gehe ich davon aus, dieses Essen hat bei ihr auch eine gewisse Wirkung und sie ist auch richtig wuschig.

Oh Mann Jürgen, dieses Essen macht mich ganz wild nach deinem heißen und strammen Gerät. Ich bin sowas von scharf und möchte dich wieder in mir aufnehmen, so wie eben.

Kaum hat sie das ausgesprochen, bekomme ich wieder eine Erektion und mir wird richtig warm, Bine stellt dies lächelnd fest. Doch jetzt essen wir erst mal fertig und dann haben wir vorm Dessert noch Zeit uns zu Vergnügen. Gut dass wir beide nur da sind und die anderen keine Zeit hatten.

Wir begeben uns ins Wohnzimmer, schnell sind wir nackt, mein Penis ist dick angeschwollen und bei Bine glänzt ihre rasierte Spalte verräterisch. Ohne zu zögern drückt sie mich auf den breiten Sessel, hebt meine Breine rechts und links über die Lehnen um sich dann auf meinen Schoß zu setzten und meinen harten Pallus gemütlich in sich gleiten zu lassen, dabei entweicht ihr ein leichtes Stöhnen. Langsam beginnt sie mich zu reiten, sie lässt sich dabei ins Hohlkreutz fallen, stützt sich nach hinten mit den Armen ab, hält mir verführerisch ihre kleinen Brüsten mit den abstehenden harten Nippel entgegen, die ich gerne mit meiner Zunge, den Zähnen und Lippen bearbeite.

Die Empfindlichkeit der Nippel lässt Bine laut aufschreien, als ich diese zwischen den Zähnen etwas ziehe und den anderen Nippel mit den Finger zwirbele. Aber sie reitet mich weiter, mal langsam und zart, mal feste und hart, bis wir unserem Höhepunkt näher kommen. Bine stoppt abrupt und hält eine Weile inne, bevor sie wieder langsam und gefühlvoll den Ritt weiterführt um wieder zu stoppen, als wir wieder kurz davor stehen. Dies wiederholt sie noch etliche Male, aber als sie es zulässt, dass wir unseren Orgasmus erleben dürfen, ist dieser fenomenal. Unser lautstarkes stöhnen ist sicher nicht nur hier im Haus zu hören, sondern auch noch in der Nachbarschaft.

Bine lässt sich auf mich sinken, heiße Küsse gehen in wildes knutschen über, wir sitzen so noch eine ganze Weile, bevor sich Bine langsam erhebt und ihr mein abschwellender Luststab aus ihrer nassen Spalte gleitet. Das Gemisch unserer Säfte fließt aus Bine heraus und tropft auf meine Schenkel. Langsam erheben wir uns vom Sessel und gehen gemeinsam unter die Dusche um diese Spuren zu beseitigen. Wir trocknen uns gegenseitig ab, wickeln die Handtücher um unsere Körper und gehen zurück in die Küche, da wartet noch die nächste Nachspeise.

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