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Strandgeschichte

Von Capri22 Mittwoch 19.10.2022, 12:52

Am Strand

Gleich am ersten Abend wollten wir den Sonnenuntergang am Sandstrand genießen.

Die Sonne steht knapp über dem Horizont als wir unser großes Badetuch auf dem Sand ausbreiten. Der Juliabend ist warm und der Sand gibt die gespeicherte Wärme des sonnigen Tages zurück. Einige Pärchen hatten die gleiche Idee wie wir. Sie sitzen mit gebührendem Abstand zu den anderen auf ihren Matten oder Badetüchern und schauen gen Westen. Vereinzelt stehen ein paar Strandkörbe mit ihrer Öffnung zum Meer hin ausgerichtet in den Dünen.

Wir laufen durch das seichte Wasser am Ufer und ich spüre deine Hand in der meinen, während wir beide in die untergehende Sonne blinzeln. Das Oberteil deines Bikinis hast du auf dem Badetuch zurückgelassen. Deine entblößten weißen Brüste leuchten in der Abendsonne.

Wie zwei Delphine tauchen wir schließlich ins Wasser und schwimmen einige Meter. Aber bald haben wir uns in den Armen. Zum Glück kann man noch stehen.

Die Küsse schmecken salzig, aber sind prickelnd erotisch. Am Strand ist kaum noch Betrieb. Die letzten Badegäste packen ihre Sachen und gehen in die Hotels und Pensionen. Nur die wenigen Sonnenanbeter verharren wie Steinfiguren und starren aufs Meer hinaus. In der Ferne zieht ein Frachter langsam am Horizont vorbei. Nur das plätschern der Wellen ist zu hören.

Wir fühlen uns unbeobachtet. Unsere Umarmungen werden heftiger, unsere Körper umschlingen sich begehrend. Ich spüre deine forschenden Hände auf meinem Oberkörper. Du lachst, als du meine Badehose findest und das harte Ding in ihr ertastest.

Deine Küsse und deine Lust haben mich erregt und meine Gedanken beschäftigen sich mit deinem Körper. Ich sehe deine nackten Brüste vor mir und die harten Brustwarzen, die sich nach Berührung sehnen.

Mit der flachen rechten Hand streiche ich über deine linke Brust, die sich mir mit harter Brustwarze entgegenstreckt. Mit Daumen und Zeigefinger prüfe ich die Festigkeit deiner geilen Kirsche. Ich halte den Nippel fest zwischen meinen Fingern und merke, wie du leise stöhnst. „Wie hart sie ist“, bemerke ich flüsternd.

Als du mir in die Badehose fassen willst, um meinen steifen Schwanz herauszuziehen, schlage ich vor, das Spiel außerhalb des Wassers fortzusetzen.

Ich lege mich mit dem Rücken auf das breite Badetuch. Du kniest dich rechts von mir und schaust mich an. "Küss mich!" fordere ich dich auf.

Du hast nur auf ein Zeichen gewartet. Ich weiß wie gern du den Körper eines Mannes mit denen Lippen berührst. Du küsst mich nur flüchtig auf die Lippen, wanderst schnell tiefer über meinen Hals auf meine Brust.

Dort leckst du die restlichen Wassertropfen auf. „Wie ein Kätzchen die Milch“, denke ich bei mir. Es ist sehr angenehm, deine Lippen und deine Zunge auf meinem Körper zu spüren.

Ich versuche mich zu entspannen, um meine Erregung, die man deutlich an der Badehose aufblühen sieht, zu zügeln. Mein Blick gleitet vom Strand über das Meer, wo sich die Sonne am Horizont rot färbt.

Wie im Traum spüre ich deinen Mund auf meinem Bauch und schließlich an meiner Badehose, wo jetzt deren Stoff im Weg ist.

Du steigst zwischen meine geöffneten Beine und cremst mich ein, obwohl mein Sinn auf was anderes steht. Geduldig muss ich auf dem Rücken verharren und deine Zärtlichkeiten passiv genießen, was mir einigermaßen schwer fällt, da ich meist der aktive Liebhaber bin.

Nachdem du mich genießerisch eingecremt hast, ziehst du mir die Badehose aus. Das ist das Zeichen für mich, mich aufzurichten und dir das Bikinihöschen abzustreifen. Wir schauen uns dabei nicht mal um, ob noch Badegäste am Strand sind, wir sind nur noch mit uns und unserer Lust beschäftigt. Die rote Sonne am Horizont scheint für die verbliebenen Badegäste interessanter zu sein.

Fast ruppig drückst du mich zurück aufs Badetuch, durch das ich mit meinem Hintern noch die Wärme des Sandes spüren kann. Mein Schwanz beginnt erneut zu wachsen und ragt vor dir auf. Du betrachtest ihn mit einem Lächeln von oben wie eine seltene Pflanze.

Ich lege meine Hände hinter den Kopf, während du die Innenseite meiner Schenkel streichelst. Dann sehe ich dich in der roten Sonne, wie du dich zu meinem Phallus herunterbeugst. Heftige Vorfreude erfasst mich und läßt mein Zepter ungeduldig erzittern.

Da du die Sonne im Rücken hast, kann ich aus meiner Position nicht sehen, was du da unten zwischen meinen Beinen machst. Aber ich spüre es.

Es ist wie ein Knabbern und Lecken das die zarte Haut meines Schwanzes reizt. Du leckst dich vom Schaft hoch bis zur Eichel, wo der Lustreiz für mich fast unerträglich wird. Dein Mund umschließt die Eichel und saugt daran. Das schmatzen verrät mir, dass du mein gutes Stück mit deinem Mund bearbeitest wie einen süßen Lolli.

Mein bestes Stück zuckt und ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Mein Becken bewegt sich wie automatisch und versucht den Liebesspeer in deinen Mund zu schieben. Aber du ziehst deine Lippen sofort zurück, wenn du merkst, dass ich dich in den Mund ficken will.

Du neckst mich, indem deine Zunge auf meiner entblößten Eichel spielt, als würde sie eine Kugel Vanille-Eis lecken. Ich halte meinen Po nun ruhig und genieße deine Liebkosungen. Es kribbelt und ein süßes Ziehen spannt sich von der Schwanzspitze über den Hodensack bis zu meinem Po-Loch.

Mein Hirn überschüttet mich dabei mit erotischen Glückshormonen.

Ich schließe die Augen und träume, während du ganz ordinär meine Eier leckst. Du spielst Billard mit deiner Zunge, während ich mich geil auf dem Badetuch winden will, es aber unterdrücke, um meinem Körper noch schlimmer aufgeilen zu lassen. Meine Augen sind geschlossen, mein Verstand ist abgeschaltet.

Die Phantasie sieht nur deinen weichen weiblichen Körper. Meine Hände recken sich dir entgegen, wollen deine Brüste greifen und heftig kneten.

Du lässt von den Dingen zwischen meinen Beinen ab, zwei, drei Sekunden spüre ich dich nicht mehr und öffne meine Augen. Die Sonne ist halb im Meer versunken. Aber meine Sicht ist nur kurz frei geworden für die Schönheiten des himmlischen Schauspiels.

Du bist zwischen meinen Beinen herausgestiegen, hast eine Drehung um 180 Grad gemacht, dein linkes Bein über mein Gesicht geführt und zeigst mir nun deinen nackten Rücken und dein knackiges entblößtes Hinterteil.

Warmer Mösenduft steigt mir in die Nase. Es riecht salzig und wie nach frisch gemähtem Gras. Du beugst dich vor zu meinem Schwanz und zeigst mit deine prallen Po-Backen. Wir haben die „69er-Stellung“ erreicht. Sie läßt alles offen für den erotischen Kampf der Geschlechter. Geleckt werden und selber schmatzend lecken ist angesagt.

Mit beiden Händen greife ich in die Vollen, während ich im fahlen Licht des Sonnenuntergangs deinen geilen Weiberarsch mehr erahnen als sehen kann.

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