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Ausgeliefert - Teil 1

Von Feierabend-Mitglied Dienstag 14.12.2021, 23:49

Es ist in einem Traum. Ich liege auf einer weichen, angenehmen Liege. Es ist wohltuend warm. Leise Musik erfüllt den Raum. Die Mondscheinsonate vermittelt ein angenehmes Gefühl – wenn ich nicht an Händen und Füßen fixiert, meine Augen nicht verbunden wären und ich das Gefühl habe, total nackt zu sein. Die Fixierung schmerzt nicht, doch ich möchte wissen, warum ich hier so liege.

Ich bewege mich, versuche an der Fixierung zu rütteln und komme nicht los. „Ich habe Durst! Ich möchte etwas trinken,“ rufe ich laut. Schritte nähern sich. Eine sanfte männliche Stimme fragt: „Sprudel, Saft oder Sekt?“ „Sprudel mit Eis, warum bin ich hier?“ „Kommt gleich. Alles andere später.“ Die Schritte entfernen sich.
Etwas später höre ich das leise Klirren von Glas, Schritte kommen ganz nah, ich höre das Zischen einer geöffneten Sprudelflasche und das leise Rauschen eingeschütteten Mineralwassers. Jemand ist jetzt direkt neben mir, ein Arm fasst sanft meine Schultern und richtet meinen Kopf auf zum Trinken.
Durstig nehme ich das frische gefüllte Glas, das mir gereicht wird, in meine Lippen und trinke es gierig aus.
„Jetzt kannst du austesten, wie es sich anfühlt, ausgeliefert zu sei. Das wolltest du doch immer schon mal“, sagt die Stimme zu mir. „Hab Vertrauen. Ich achte darauf, dass es dir gut geht. Vielleicht noch mehr, als du jemals gedacht hast.“
Seufzend und etwas ängstlich lasse ich mich auf das weiche Kissen sinken, das mir unter den Rücken geschoben wird. Dann werden meine Pobacken sanft angehoben und mein Unterleib mit Kissen höher gelegt. Ein Gedanke schleicht sich in mein Hirn „Was passiert nun?“

Etwas berührt meinen Hals, wandert über beide Schlüsselbeinknochen abwärts bis zur Furche über meinen Brüsten, umkreist sie am Ansatz, eine nach der anderen, wandert zu einem Nippel, umkreist ihn mehrfach, das Gleiche passiert beim anderen auch. „Das fühlt sich an, wie mein Rouge-Pinsel, weich, aber doch etwas borstig“ denke ich.
Nun huscht etwas ganz Leichtes über meine Haut am Busen, zieht kleine Kreise um die Nippel, umkreist die Kontur an allen Seiten. Ich spüre, dass die Nippel sich zusammenziehen und fest werden. Mit jedem Umkreisen wird der Druck auf die Brust stärker und ich merke, dass sich an meiner Muschi nach und nach die Feuchtigkeit bildet.
Nun bewegt sich neben mir die Unterlage. Zwei Hände greifen zu meinen Brüsten und kneten sie kräftig und drücken sie auf meinen Körper. Dieses Gefühl reizt mich unheimlich. Ich spüre die warmen öligen Hände, die gar nicht mehr loslassen wollen und wie in einem Rausch meinen Busen bearbeiten. Eine sanfte Stimme raunt in mein Ohr: „Magst du das? Das macht dich doch geil. Ich werde jetzt deine Warzen zwirbeln, bis sie ganz fest werden. Meine Zunge kann es kaum noch erwarten.“
Ein Arm schiebt sich unter, meinen Rücken, hält meine Po ganz fest, warme Lippen wandern über die Haut und saugen sich schmatzend an einem Busen fest. Diese Leidenschaft reißt mich mit. Ich fühle das kräftige Saugen als wahnsinnigen Reiz durch meinen Körper ziehen. Ich genieße das heiße Gefühl, dass der auf meinem Busen Liegende in mir mit seiner Gier auslöst.

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