Ausgeliefert - Teil 2
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Feierabend-Mitglied
Montag 20.12.2021, 22:18
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Eine kleine Pause. Eine andere Musik - das Air von Mozart lullt mich ein. Die vergangenen Minuten ziehen wie ein Schattenspiel schemenhaft an meinen Augen vorbei. Meine Leidenschaft verblasst ein wenig. Mein Pulsschlag wird ruhiger. Der starke liebevolle Arm greift mir wieder um die Schultern und reicht mir ein frisches Glas Sprudel, den ich gierig trinke. Der Rausch der Leiden-schaft hat mich durstig gemacht. Sanft streicht seine Hand über meine nasse Stirn und trocknet sie ab.
An meinen Knöcheln beginnt es leicht zu kratzen und bewegt sich langsam in Kreisen über die Waden und die Oberschenkel bis nach oben, wo sich die Schamlippen zusammenfinden über der Klitoris, und kratzt sich nach unten bis zum anderen Fußknöchel. „Fühlt sich an, wie eine Haarbürste“, denke ich. Jetzt tanzt über meinem offen daliegenden Körper wieder etwas ganz Leichtes, Federleichtes. Meine Haut wird zur Gänsehaut, die Härchen haben sich aufgerichtet, so sehr erregt mich diese zarte Leichtigkeit auf dem nackten Fleisch. Dann spüre ich eine feuchte Wärme am linken Knöchel, Lippen pressen sich auf die Haut, eine warme Zunge kreist langsam nach oben, hin zu meiner Vulva, die wieder stark zu pochen beginnt. Die gierigen Lippen saugen sich an einer Schamlippe fest, sanft öffnen die Hände die Blüte meiner Vulva und legen die Perle, die Klitoris frei. „Hmmm“, höre ich sein gieriges tiefes Grollen und nun leckt er mich nach allen Regeln der Kunst. Er vernascht mich geradezu. Ich stöhne laut vor grenzenloser Lust. Mein Puls rast wieder, dröhnt in meinen Ohren, mein Unterleib bildet eine Brücke und drängt sich den saugenden Lippen entgegen. „Oh, nun trinkt er meinen Saft,“ stöhne ich und sein Grollen zeigt mir, dass er nicht genug davon kriegen kann. Er hält die Blüte meiner Vulva mit einer Hand strikt offen, während die andere zur Vagina wandert und sich dort hineinfingert, um meinen empfindlichen G-Punkt zu finden. Ich fühle tief in mir das Tasten und Suchen seiner Finger. Sie reizen die intime zarte Haut. Das ständige intensive Reiben an diesem Punkt trägt mich in ungeahnte Höhen hinauf, ich fühle ein immer wiederkehrendes Erschüttern meines Leibes bei diesen Orgasmen. Sie treiben ganz viel Nässe aus mir hervor, die mich nun immer mehr überschwemmt. "Oh Gott, du machst mich wahnsinnig mit deinen Orgasmen", stöhnt er. "Ich mache weiter und weiter, bis du alles ausgespritzt hast."
Ich bin gefangen im Rausch meiner Gefühle, ich habe keine Angst mehr, ich genieße alles, was mit mir gemacht wird, ich will mich ganz verlieren in dieser wollüstigen Atmosphäre, begehrt und umfangen von gierigen aber liebevollen Händen. Ich schwebe in leidenschaftlicher Erregung, kann alles loslassen und fühle mich geborgen.