Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

28 16

Auszeit

Von Feierabend-Mitglied Dienstag 18.10.2022, 19:38

Eine Woche nichts sehen, nichts hören. Abschalten. Gutes Wellness-Hotel gebucht mit Schwimmbad, diversen Saunen, Fitness-Raum und Kosmetikinstitut. Ich will es mir so richtig gut gehen lassen.
Im Zimmer steht bei der Ankunft schon alles bereit für das Wellness-Angebot:
ein Korb mit zwei Duschtüchern und einem riesigen Bademantel. Morgen früh
kann es losgehen.

Das Zimmer verlasse ich kurz nach 7 Uhr, um in Ruhe im Souterrain meine Bahnen im Becken ziehen zu können. Der Aufzug bringt mich direkt in den Wellnessbereich. Beim Umschauen entdecke ich den Fitnessraum, die diversen Saunen, den Ruheraum mit vielen Liegen und lande dann im Poolbereich, der auch einige Strandkörbe zur Entspannung bietet.
Der Duschbereich liegt im langen Gang vor der abgetrennten Schwimmhalle.
Die Duschkabine ist interessant gestylt: Eine gebogene Wand aus Mosaikfliesen ringelt sich nach links bis zur großen Regendusche. Wenn man dort steht, ist man für die Vorbeigehenden unsichtbar. Korb und Bademantel lasse ich im Vorraum stehen und dusche mich kurz ab.

Das Becken ist vielleicht 15 Meter lang. Weil ich noch allein bin, kann ich in aller Ruhe mehrere Bahnen kraulen. Da sehe ich beim Luftholen ein Paar lange, schlanke Beine auf das Becken zukommen. Sie gehören einem attraktiven, sehr jungen Mann, der schnell ins Becken steigt und intensiv ein paar Bahnen schwimmt. Weil ich mit meinem Pensum schon fertig bin, schwimme ich an den Rand des Beckens, wo eine Massagebank installiert ist, die auf Knopfdruck angenehme Sprudelwellen unter dem Körper aufsteigen lässt. Nachdem ich mich lang auf der Bank ausgestreckt habe, kraulen und beleben die Sprudelwellen mich ringsum am Körper, die ich per Knopfdruck gestartet habe.

Aus halb geschlossenen Augen beobachte ich den jungen Mann, wie er kraftvoll das Wasser mit seinen Händen durchpflügt und stelle mir vor, wie sie sich wohl anfühlen, wenn sie mein in diesem Augenblick so williges Fleisch anpacken und kneten würden. Diesen Gedanken will ich weiter träumen, drücke noch einmal den Sprudelknopf, der Traum geht weiter.

Das Frühstück wartet. Am Beckenrand greife ich nach Badeschuhen und
Wellness-Korb und gehe zur Dusche. Hänge den Bademantel auf einen Haken
vor der Kabine, ziehe den Badeanzug aus, seife mich ein, auch die Haare und
starte die Regenwasserdusche. Der warme Platzregen fällt über mich her,
gleichzeitig mit zwei kräftigen Händen, die mich an einen Männerkörper ziehen
und meine Brüste fest umfassen. “Habe ich mir gedacht, dass ich dich hier
finde“, raunt er. Seine Hände ziehen mich an seine harte Brust, seine langen
schlanken Finger umschließen je eine Brust und kneten sie vorsichtig vom Ansatz bis zur Spitze. Nun packt er die Spitzen mit Daumen und Zeigefinger und zwirbelt die Warzen bis sie sich steil und fest aufrichten.

„Ist er Pianist“, denke ich, „weil seine flinken Hände groß genug sind, jede Brust ganz zu umfassen? Oder spielt er Gitarre, weil seine Fingerspitzen so gut zupfen können?“ Seine Brust gibt mir Halt, den ich jetzt brauche, denn seine Bewegungen werden schneller und intensiver. Ich schließe die Augen, lehne den Kopf zurück und gebe mich ganz dem großen Lustgefühl hin, das von meiner Brust hinabsteigt und blitzschnell meinen ganzen Körper erfüllt. An meinen nackten Pobacken fühle ich etwas sehr Steifes, das sich stark in mein weiches Fleisch drückt. Seine Erregung ist durch die enge Badehose sehr gut zu spüren. Ich genieße die Kraft, die seine Hände ausstrahlen und bin sehr erregt. Das spürt er. Seine rechte Hand streicht langsam über meinen Bauch bis zur Vulva, wandert sanft über das Delta, bis sich seine Finger in meinen Schamlippen verlieren. Er drückt mich fest an sich, während seine Finger auf der Suche nach meiner Klit ihr Ziel endlich erreicht haben. Mein leichtes Stöhnen begleitet das starke Reiben seiner Finger, das mich weit wegführt, in lange nicht erlebte himmlische Sphären, in denen ich abtauchen möchte auf ewig!

Laut klappt die Tür zum Poolbereich. Stimmen kommen näher. "Morgen bin ich
wieder hier. Dann sagst du mir deine Zimmernummer. Du willst doch auch
mehr?" Er verschwindet schnell aus dem Duschbereich. Nun liegt die Entscheidung bei mir.
Den ganzen Tag über werde ich das Gefühl seiner intensiven und sehr erregenden Berührungen an meinem Körper nicht mehr los. Meine Entscheidung für morgen ist gefallen. Er muss meine Zimmernummer bekommen.

Er zieht schon seine Bahnen, als ich am frühen Morgen in den Poolbereich
komme. Ohne Schwimmen möchte ich auch diesen Tag nicht beginnen und so
bin schnell im Becken und kraule los. Doch am nächsten Poolrand hält er mich
auf. "Zimmernummer?" "407, ich schwimme noch zehn Bahnen, dann fahre ich
hoch." Er verschwindet, wohin auch immer.

Meine Bahnen gekrault und gründlich geduscht fahre ich auf meine Etage. Lasse die Zimmertür angelehnt, werfe de Bademantel auf den Sessel und schaffe es gerade noch, mir einen bunten Pareo über meinem Busen festzuknoten, als die Tür leise zuklickt und er im Bademantel vor mir steht. Dieser ist vorn ziemlich stark ausgebeult und ich denke, er ist schon unterwegs mit dieser starken Erektion zu mir gekommen. Der Mantel fällt nach unten, nachdem ich den Gürtel vorn gelöst habe. Mit beiden Händen fasse ich seine Pobacken und ziehe ihn zu mir auf das breite Bett. "Nun lass mich mal sehen, was gestern so hart an meinen Po gedrückt hat in der Dusche unten."

Er lehnt neben mir in den Kissen. Sein Glied hat sich inzwischen straff aufgerichtet. Ausgiebig schaue ich es mir an, meine Hände schauen mit. Sie verfolgen die Vorhaut, die oben schon stark gespannt ist, von der weichen empfindlichen Eichelspitze über den Rand bis hinab zum Wurzelansatz, der in zwei straffe Hoden übergeht. Sie spüren das leichte Zittern, das diese zarte Berührung am Glied auslöst und das Stöhnen aus seinem Mund zeigt mir, dass es ihn stark erregt. Ich greife wieder nach oben und nehme die Vorhaut zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie noch mehr zu spannen, um den Wulst frei zu legen, den sehr empfindlichen Rand der Eichel. Sie strahlt nun komplett in ganzer Größe,
wunderbar weich und samtig. "Wie schön dein Glied jetzt ist! Das macht mich
wahnsinnig."

Meinen Pareo streife ich zur Seite, spreize meine Beine, nehme seine Hand und führe sie an meine glatt rasierten Schamlippen bis zur Klit. "Das ist meine sehr empfindliche Stelle. Magst du sie küssen, ganz ausgiebig? Damit machst du mich richtig heiß." Als wenn er schon darauf gewartet hätte umfasst er meine Pobacken, gräbt seine sinnlichen Lippen zwischen meine Schamlippen und saugt sich an meiner Klit fest. Mich durchfährt ein wahnsinniger Schauder der Lust, der immer stärker wird, je mehr diese Stelle durch Lecken und Saugen gereizt wird. Ich stöhne laut. Ich kann nicht genug bekommen von diesem Gefühl, das mich ganz weit wegträgt und mir die Sinne raubt.
Aber das ist noch nicht alles. Ich will noch mehr. Ich will dieses starke Glied in
mir spüren, die samtige Eichel soll meine Schamlippen spreizen und ganz tief in mir versinken. Ich taste nach seinen Lenden, ziehe sie zu mir, lege mich auf die Seite, drücke seinen Po mit dem freien Bein zu meiner Lustgrotte, die weit
offen und feucht daliegt und mit einem "Schmatz" das Glied in sich aufnimmt.
Mein Körper bäumt sich vor Lust auf, will ihn einsaugen, immer tiefer. Seine
straffen Hoden streicheln meinen Scheideneingang, meine Schamlippen werden fester. Bald werde ich kommen. Tief in mir zuckt sein Glied, fest drücke ich meine Scheide zusammen. Er stößt mich ganz tief, ein-, zwei-, dreimal und
dann reißt er mich mit der Kraft seiner Jugend in eine riesige Welle voller Lust
und Ekstase.

Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten

Mitglieder > Mitgliedergruppen > erotische Erzählungen > Forum > Auszeit