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Bilderbücher

Von speedygonzalez Dienstag 29.03.2022, 23:48

Wo waren wir stehen geblieben?
Ach ja, auf der schattigen Terrasse mit Ilse, Marion - und mir natürlich:

Interessante Funde in diesen Buchdeckeln, Ilse, die weiter den schweren Band mit der Rechten hielt, fand sie darunter. Marion, auch nicht auf den Kopf ge-fallen, wies immer wieder auf Details hin, die ihr gefielen. Nebenbei merkte sie auch, dass meine Hand auf ihrem Rücken in den Streichelmodus gefunden hatte, was ihr anscheinend gut gefiel. Pikante Details gab es genug. Die Töpfer der damaligen Zeit konnten schon drastische Darstellungen formen. „Kuck mal, wie tief der drin steckt und sie hat noch einen anderen Rüssel im Mund. Die haben auch nichts ausgelassen.“
Auf einer anderen Seite trieben es Männer mit sich und Frauen zusammen. Die Menschheit von heue hatte offensichtlich nichts verlernt, nur betrieb man es nicht so öffentlich, nicht einmal mehr bei den Johannisfeuern.
Lächelnd sah Marion Ilse an. „Können wir uns einmal abwechseln, liebe Ilse? Du blätterst um und ich halte den Bildband - und Peter?“ Feixend schob sie das schwere Buch etwas fort und sah auf Ilses Hand auf meinen Kleinodien. Ilse lachte etwas verlegen, ließ mich aber nicht alleine. Ihr Fund belebte sich leicht.
Das hatte sie gut gemacht. Ich kam mit den Armen nach vorne, nahm den Bildband aus meinem Schoß und legte ihn auf den Tisch. Als ich mich wieder anlehnte waren zwei Hände an mir. Da die beiden sich angelehnt hatten und ich nicht mehr mit den Armen um ihre Taillen kam, legte ich sie ihnen um die Schultern und zog sie zu mir heran. Fanden sie gut, meine abwärts strebenden Hände auch. Weiche Punktlandungen mit harten Knospen. So konnte ich sie machen lassen und alle hatten ihre Freude an dem schönen warmen Nachmittag.
„Waren die Ägypter und die Römer auch so?“ Marions schlankere Hand hatte durch das Hosenbein gefunden, es wurde mir wärmer. „Nicht nur die Ägypter auch die Juden waren keineswegs so, wie sie uns die Bibel schildern will. Der Eingottglauben hatte sich noch längst nicht durchgesetzt. Worüber auch sei-tens der Kirchen nie geredet wird, ist die Tatsache, dass Maria aus dem Stamme Benjamin auch im Tempeldienst zuhause war. Die verschiedensten Obliegenheiten waren unter den 12 Stämmen Judas aufgeteilt. Aus dem Stamme Aaron kamen die Priester. Die Leviten halfen beim Gottesdienst und zeigten mit einem goldenen Ärmchen mit Hand und dem Finger dem predigen-den Rabbi, was er in der Thora lesen sollte.“ „Dann hat Maria …?“ „Anzunehmen, was den Kirchenoberen auf keinen Fall schmecken kann, erst recht das mit der Jungfrau.“ Beide sahen mich groß an. „Im aramäischen Urtext ist von einer jungen Frau die Rede, nicht von einer Jungfrau.“
Ilse unterbrach die gelehrte Abhandlung. „Da wir weder Aaroniden noch Benja-miniden sind und es mit zwei Händen in einer Hose arg eng wird, sollten wir es uns leichter machen.“ Sie fingen bei mir an und machten bei sich weiter. Allerliebst, was sich mir hier auf der Bank bot, die blonde hellere Ilse und die etwas gebräuntere Marion. „Also Peter, ganz ehrlich, einen Vergleich brauchst Du nicht zu scheuen.“ Marion begutachtete fingerfertig ihren Fund. „Ich kenne noch einen gravierenden Unterschied, liebe Marion.“ Ihre Brust lag wirklich angenehm in meiner Hand. Sie ließ sich ablenken und sah mich an, was ich zu einem schmackhaften Kuss ausnutzte. „Das da sind Bilder und ich bin echt.“ Dem stimmten sie beide zu. Ilse hatte auch nichts dagegen einzuwenden, dass Marion in ihren Gefilden mauste. Im Gegenteil, sie setzte sich auf die andere Seite Marions und ließ ihren Händen freien Lauf. Marion lächelte sie kurz an, widmete sich dann aber vermehrt meinem Härtebildner, der sich sichtlich wohl fühlte.
Marions prägnanteren Knospen lockten mich und sie hatte nichts dagegen, dass ich sie mündlich untersuchte. Prächtige Spitzen auf dunkleren Aureolen, die sich durch mein Saugen noch locken ließen. Geil sah es aus.
Marion griff nach dem Bildband und zeigte auf eine Malerei: „Peter, versuchen wir es doch einmal, wie die beiden hier.“ Auf dem Rücken liegend bot sie mir, die Knie an den Ohren, ihr Schmuckdöschen an. „Super und von mir kriegst Du auch noch zu naschen.“ Es war das erste Mal, dass ich vier Brüste in Schwin-gung versetzen konnte. Marion versuchte durch Muskelspannung mich drinnen festzuhalten, war auch eine schöne Erfahrung, doch letzten Endes mochte sie die Stöße und sie brauchte nur mit spitzer Zunge in Ilses Falten zu bleiben. Wer hatte wieder einmal die Arbeit? Ich
Wenn ich mich recht erinnere, hat die Kühle der Nacht und die zweite Flasche, auch geleert, den neckischen Spielen draußen ein Ende gesetzt.
Da Ilse meine Liegestatt schon kannte, fand sie auch den Weg dorthin spielend. Und spielend vor mir her tanzend, führte sie mich an meiner Wurzel dort hin. Mund zu Mund Beatmung sieht garantiert anders aus, das hier fühlte sich bestimmt aber besser an.

Die Bände? Ja, die habe ich immer noch.

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