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Bilderbücher

Von speedygonzalez Montag 28.03.2022, 16:34

Neulich klingelte das Telefon, Ilse war dran. „Merseburger“. „Hallo Peter, Du hast doch so ein paar interessante Bildbände von den Griechen und so. Marion will nicht glauben, dass sie so … ganz anders erotisch sind, als andere Bild-bände. Sie will es einfach nicht glauben, können wir uns die mal ansehen?“
Ilse war eine gute Freundin, mit der man durch dick und dünn gehen konnte, wobei sich dünn häufig auf die Kleidung bezog. Knapp in der Ansprache, ja, so konnte sie sein.
Wenn diese Ilse also mit einer Freundin über mich und, erst recht, über diese Bildbände gesprochen hatte, so musste diese Marion etwas Besonderes sein. Bei ihrer Frage war mir der eigentliche Anlass nicht so klar, bei ihr war man nie sicher. „Hallo Ilse, sicher habe ich solche Bildbände, wir haben doch schon drin geblättert und sie haben anscheinend auch reichlich Eindruck gemacht. Also wenn Marion nichts dagegen hat und auch Zeit dazu, dann kommt doch vorbei und dann schaun wir mal.“ Interessantes Gedankenspiel bei mir. „Super und wenn Du noch ein Fläschchen Weißen kaltstellst, wäre es auch nicht falsch.“ Dachte sie ähnlich? „Kein Problem, bei dem Wetter wohl auch angebracht.“

Richtig warm war es, der Sommer ließ nichts zu wünschen übrig und bei sol-chem Wetter tat ein kühles Schlückchen sicher gut. Ich legte neben der einen Flasche, die immer im Kühlschrank war noch eine weitere hinein und holte die Bände schon einmal auf die schattige Terrasse. Auf der Bank wäre es wohl am bequemsten. In leichteres Poloshirt fand ich bei den Außentemperaturen auch besser.
Nicht lange und es klingelte und die beiden Maiden standen vor der Tür. Ilse, auch der Wärme entsprechend leicht gekleidet und eine ihrer Freundinnen, die ich noch nicht kannte. Im Gegensatz zu Ilse war sie brünett und noch etwas fraulicher im Erscheinungsbild als Ilse, dabei etwas größer. Auffällig waren die großen dunklen Augen, die mich fragend anlächelten.
„Kommt rein, Mädels.“ Ilse stellte mir Marion vor, die mich interessiert musterte und wir gingen gleich auf die Terrasse. Auch wenn ich diese sehr attraktive Marion schon richtig nach den Büchern schielen sah, ich bot ihnen zuerst ein Glas Wein an. Ilse kam dann mit einem Lächeln auf das Thema. „Wenn ich richtig verstanden habe sind das archäologische Funde, aus vorchristlicher Zeit bei den Griechen und anderen alten Völkern.“ „Richtig und richtig ist auch, dass sie nicht so zirkulieren, wie andere Bildbände.“
Ich lud die Beiden rechts und links von mir auf die Bank, so könnten wir ge-meinsam besser schauen, nahm einen Band und schlug ihn auf.
Marion verschlug es gleich den Atem. Es zeigte eine Vase oder einen Scher-ben davon, wo ein Jüngling sein Horn tief in einer Frau hatte, die sich auch noch, die Beine weit geöffnet, bereitwillig anbot. Nackt alle beide und so ging es Seite um Seite weiter. Ilse frotzelte: „Diese Malereien waren wohl das Internet der damaligen Zeit.“ Wir mussten grinsen.
Da ich die Bilder lange genug kannte, hatte ich reichlich Muße, mir die Beiden näher anzusehen. Ilses körperliche Vorzüge kannte ich ja schon besser, also galt mein größeres Interesse nun Marion. Beide hatten rosa Wangen und unter den dünnen Pullis zeichneten sich harte Knospen ab. Bei Marion noch deut-licher, als bei Ilse.
Um des besseren Blätterns willen, hielten die Beiden den Band auf meinem Schoß, Ilse mit der rechten und Marion auf meiner linken Seite blätterte. Mit meinen Armen um die Beiden konnten sie näher heran rücken und besser sehen. Zu viele Arme, die herum wuselten, war nichts für mich. Ein Arrange-ment, was mir sehr gut gefiel, zumal Ilses freie linke Hand bald unter dem Bildband auf meinem Bein landete. Mir gab es als Zugabe auch noch tiefe Einblicke in die weit ausgeschnittenen Pullis der beiden. Wir sahen schon sehr genau hin. „Schau nur, wie spitz der hier aussieht. Dem steht er ja bis an den Nabel hoch. Dass die so was auch noch auf das Geschirr malten.“ Marion echt fassungslos, aber keinesfalls indigniert.
„In der damaligen Zeit war Sex auch noch nicht so öffentlich verpönt, wie heute und ein gängiges Gesellschaftsspiel.“ „Sag bloß?“ Ilse sah mich an und reali-sierte, dass mich der tiefe Ausschnitt in Marions Oberteil sehr interessierte. Sie grinste und drückte mein Bein. „Stimmt, meine Süße, die Apostel kamen erst 1000-500 Jahre später. Hier, schaut Dir diese Skulptur an.“ Ich wies auf eine Bronzeskulptur mit einem übergroßen Penis. „Der Gott Priapos, der wurde in seinem Tempel angebetet und die Priester sahen es wohlwollend, wenn sich die Besucher zu seinen Ehren paarten. Es solle Glückbringen.“ „Auch das noch, zumindest Wohlgefühl für die Akteure, find ich geil.“ Heftig nickend stimmte Marion zu. „In den Tempeln von Aphrodite und Venus haben viele Mädchen freiwillig gedient und durch den Tempeldienst ihre Aussteuer ver-dient.“ „Durch ficken?“ „Oder lassen. Man lernt auch dabei und eine geübte Frau konnte verhindern, dass der Mann zu viel Geld bei den Hetären ausgab.“ Marion sah mich groß an, ihr war offensichtlich recht warm. „Marion, mach Dich frei davon, dass es etwas Unanständiges oder Sündiges war. Das wurde erst durch die monotheistische Lehre erfunden. Vorher war das Spiel zwischen den Geschlechtern, so normal wie Wassertrinken.“ Ilse kicherte. „Prost“ und drückte noch etwas höher mein Bein.
Wir tranken, auch wenn ich dadurch Ilses Rücken einen Moment verlassen musste. Marions Bein kam mir dafür etwas näher. Bei den Shorts, die ich trug nicht unangenehm. Als sie den Bildband wieder aufnahm, sah sie auch Ilses Hand auf meinem Oberschenkel, blickte kurz hinüber, blätterte aber liebend gerne weiter.

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