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Couchsurfing

Von Feierabend-Mitglied Freitag 14.04.2023, 08:00

Couchsurfing
Ich hatte es mir zur Angewohnheit gemacht meinen Urlaub sein längerem mit Couchsurfing zu verbringen. Ich mochte den Gedanken, Urlaub real und ungeschminkt bei netten Leuten zu verbringen und die wahre Kultur kennenzulernen. In den letzten Jahren war ich viel im Ausland gewesen. In diesem Jahr beschloss ich eine kleine Tour quer durch Deutschland zu machen um auch mal die Schönheiten von hier kennenzulernen. Ich war schon eine Zeit unterwegs und hatte im Internet über eine entsprechende Couchsurfing Plattform eine Frau Anfang 40 kennengelernt, die mir ihre Couch für ein Wochenende anbot. Also schlug ich an einem heißen sonnigen Freitag Nachmittag in einem kleinen Ort in der Nähe von Karlsruhe auf. Ich hatte ein kleines Willkommensgeschenk mitgebracht und klingelte voller Vorfreude an der Tür. Schnell wurde mir geöffnet und eine sehr hübsche Frau mit kurzen rötlich gefärbten Haaren öffnete mir die Tür. Sie war recht klein, ca. 1,60m und mollig. Sie trug eine kurze Hose und ein weisses Top und so konnte ich schon einen Blick auf ihre dicken Schenkel werfen. Hi, ich bin Annika und Du mußt Klaus sein, entgegnete sie mir fröhlich. Komm rein. Leg Deinen Rucksack erstmal hier in den Flur. Schön, dass es geklappt hat. „Na und wie mich das erst freut“, entgegnete ich. „Ist ja derzeit gar nicht so einfach. Aber umso besser“. „Komm lass uns ins Wohnzimmer gehen, ich hab uns etwas Kaltes zu trinken gemacht. Ist doch ganz schön heiß derzeit. Erzähl ein wenig über Dich.“ Und so setzten wir uns hin, tranken zuerst etwas kaltes und dann später Wein und sprachen über Gott und die Welt als würden wir uns schon ewig kennen. Die Stimmung wurde immer gelöster und zwischendurch drehten sich unsre Thema auch gerne mal um das Thema Nummer 1. Annika hatte noch ein paar Schnittchen gemacht und so verging die Zeit wie im Flug. Zwischendurch konnte ich immer wieder mal einen Blick auf ihr wohlgefülltes Top erhaschen, ihre Schenkel bewundern oder als sie hier und da in die Küche ging einen langen Blick auf ihren geil dicken Hintern werfen. Ein wahrhaft geil erregende Frau mit einer natürlichen Anziehungskraft auf mich. Mein Schwanz wurde mehr als einmal während unsres Plauderns hart und ich genoß dieses Gefühl der Härte meines Schwengels in der engen Hose. Auch Annikas Nippel zeichneten sich teilweise hart unter ihrem Top ab, so dass ich doch hier und da recht deutlich auf ihre Brüste schaute, was Annika bemerkte aber es ja nicht verhindern konnte oder wollte. Gegen 23.00 Uhr wurde es schließlich Zeit ins Bett zu gehen. „Ich geh zuerst ins Bad und dann kannst Du duschen“ sagte Annika und verschwand im Bad. Relativ schnell hörte ich das Plätschern und stellte mir vor wie diese geile mollige Frau nun unter der Dusche stand und sich ihren Körper einseifte. Vielleich würde sie länge an ihren Brüsten spielen wie üblich oder sich ihre Möse reiben. Wer weiß. Aber in meinem Kopfkino geschah genau das. Ich rieb meinen steifen Schwengel durch die Boxershorts und merkte schon dass die Spitze leicht feucht war. Ein sicheres Zeichen. Die Tür zum Bad ging auf und Annika stand in der Tür nur ein weißes Handtuch um ihre Kurven geschlungen. „Du kannst“, grinste sie und ich hatte das Gefühl als würde sie erahnen was ich denken würde. „Kannst du mir nachher kurz im Schlafzimmer helfen den Rolladen runterzuziehen? Der klemmt. Aber ich muß mich erstmal bettfertig machen. Also dusch Du mal schnell.“ Ich ging ins Bad, zog mich aus und genoß die erfrischende Dusche. Schnell war ich fertig und zog mir ein paar Boxershorts, eine Turnhose und ein Shirt an. Ich rief kurz zu Annika, dass ich gleich kommen würde, hörte aber keine Antwort. Hmm, seltsam, evtl ist sie eingeschlafen dachte ich. Aber ich beschloß trotzdem mal kurz zu schauen und den Rolladen runter zu machen. Sie hatte mich ja drum gebeten und irgendwas konnte ich ja auch tun. Ich öffnete die Tür zu Annikas Schlafzimmer und da lag Annika nackt auf dem Bett. Ihre Beine hatte sie gespreizt und auf ihrem Venushügel zwischen ihren Beinen hielt sie einen Satisfyser. Sie schaute mich unverhohlen von unten an. „Sag nichts“, stöhnte sie leise, „beobachte mich. Setz dich auf den Stuhl und beobachte mich. Ich liebe dieses Gefühl wenn mir jemand zusieht oder zuhört.“ Ihre Beine hatte sie leicht angewinkelt, die linke Hand spielte mit ihrer üppigen Brust und die rechte bediente das Liebeswerkzeug. Sie stöhnte leise und schaute mich immer wieder mit ihren blauen Augen an. „Hol ihn auch raus“ stöhnte sie. „Wichs ihn mit mir zusammen“. Etwas was ich nur zu gern tat. Ich zog meine Hosen und Boxer runter, mein Shirt aus und mein Schwanz stand wie eine eins. „Grr, ein schönes Teil hast du da Klaus“, den will ich an diesem Wochenende bestimmt noch einmal spüren. Ihr Bewegungen wurden zuckender und ich sah wie feucht sie war.

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