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Das Erste Mal, Finale

Von speedygonzalez 13.03.2022, 15:16

Ich glaube, Evelin konnte nicht klagen. Auch so ungewöhnliches, wie die Achseln, die Kniekehlen kamen dran und sie bekam es mit uns beiden zu tun, als Gabi ihre Brüste zusammen und hochdrückte und ich ihr die Knospen langsaugte. Wir wechselten uns bei beiden ab, bis Evelin uns fortschob. Wir werteten das als Hinweis mit ihrer Terra inkognito weiter zu machen. „Ist sie nicht süß?“ „Evelin, gib nach und lass uns an Dein Döschen, Dein Spieldöschen.“ Wir zogen der Widerstrebenden an den Beinen, bis sie auf machten. Wenn es ihr zu viel wurde, kamen die Brüste mit den reizvollen dunkle-ren Aureolen dran. Kamen wir wieder zurück in ihr gelobtes Land war sie wieder feuchter.
„Nimm Du ihre Brüste.“ Gabi machte mit, ich legte mich zwischen ihre Beine und bleib mit der Zunge bei ihr, bis sie platzte. Sie wies uns ab, hielt sich ihre Muschel zu und kam, wie verrückt. Wir sahen uns strahlend an. Das hatten wir schon mal geschafft.
Langsam kam sie wieder zu sich, blickte von einem zum anderen und schüttelte den Kopf. Dann strahlte sie. Mich klemmte sie mit den Beinen ein, nahm Gabi in die Arme und konnte nicht genug kriegen.
„Hallo, liebe Evelin, das Ganze noch einmal, weil es so schön war?“ Etwas blöd sah sie mich an, bis es ihr aufging. „Das meine Liebe, solltest Du auf jeden Fall haben, bevor Du einen Mann an Dein Allerheiligstes lässt, immer!“
„Aber … ?“
„Kommt jetzt, und ich denke, es wird so schön wie eben. Magst Du?“
„Sag mal, war …?“
„Kriegst Du jetzt, sei lieb und mach Deine Beine wieder auf.“ Evelin sah Gabi fragend an, und die lächelte. Sie fing wieder mit den Küssen auf den Brüsten an. Ich weiter unten, weitete das Küssen und Saugen auf die Schenkel aus und bald spürten wir, wie gut es Evelin ging. Vehement ging sie mit. Auf mein Signal machte Gabi mir mehr Platz und meine Härte fand an Evelins Lippen. Meine Küsse auf ihren Brüsten, dieses andere Saugen ließ sie strampeln. Meine Härte blieb unten in ihren Falten, Gabis Finger flitzten über ihr kleines Dörnchen. Evelin horchte, horchte und … und … und sie tobte los, der Druck blieb fest, sie gab nach und ich war durch. Sie war so nass, dass ich ganz hinein glitt. Einfach festhalten, Evelin tobte immer noch. Wunderbar fühlte es sich an.
Bei ihren Versuchen, sich zu regen, stutzte sie und sah mich an. Ein einmalig schönes strahlendes Gesicht sah zu mir auf, ihr Inneres fühlte nach, was da wäre und dann die Erkenntnis, einen fremden Penis in sich zu haben, fremdes Fleisch in ihrer Muschel, ganz drin – es war überwältigend. Tränen des Glücks liefen ihr über die Wangen.
„Liebste Evelin, ich möchte gern etwas loswerden.“ „Ja, sag, Du kannst alles von mir haben, Du Lieber. Wie könnte ich Dir etwas abschlagen.“ Dabei bewegte sie sich etwas mit dem Leib, ihre Aufmerksamkeit ging wieder zu ihrer Muschel, sie sah mich wieder an. „Ich habe mich noch nicht bewegt. Ich wollte, dass Du es ganz bewusst mitbekommst.“ „Ja, mach …“. An ihrem Minenspiel konnte ich verfolgen, wie sie mich da unten verfolgte. Einmal ganz kurz zuckten ihre Augen, mehr Bewegung, mehr. Sie sah mich wieder an. Ein ganz auf Empfang gerichtetes Weib. Alle Glückseligkeit im Gesicht schloss sie die Augen: „Mach, bitte mach mich ganz.“
Tat ich ganz langsam, Stoß um Stoß. So etwas hat man nur einmal.

Später verlangte es Gabi nach mir und wir machten es, wie immer, nur daß Evelin uns still zusah.
Nach vielem Diskutieren des Ereignisses war Evelin auch noch einmal mit mir zusammen und das war es dann.
Nach dem, was man so von ihr erfuhr, war sie eine sehr glückliche Frau und das machte uns beiden ein bißchen stolz

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