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Das Erste Mal. Fortsetzung

Von speedygonzalez 13.03.2022, 15:08

Im Bad drehte ich die Wasserhähne auf und bevor ich mit der Einstellung zu-frieden war, kamen die zwei Nixen nackt herein. Schön anzusehen, echt, alle beide. Gabi, fesches Mädchen mit einen blonden Strubbelkopf, blauen Augen und ein wirklich feines blondes Bärtchen über ihrem kleinen Schlitzchen und Eveline, schlanker mit dunklen langen glatten Haaren, deutlich mehr Busen mit dunkleren Knospen und fast nackt über ihrem markanterem Spalt, wollten mir partout aus den Kleidern helfen, was ihnen auch unter Gekreische gelang. „Zuerst, wenn auch nur kurz unter die Dusche. Gabi, Du fängst an und lass uns ruhig sehen, was alles besonders sauber sein sollte, wenn Du schon darauf anspielst.“
Wiegenden Schrittes schlängelte sie sich zur Dusche, sich unserer Blicke sehr wohl bewusst, ließ die Türe offen und lies uns sehr genau sehen, was sie als besonders pflegebedürftig ansah. „Komm, schauen wir uns das näher an.“ Evelin sah mich verstehend lächelnd an. Den Arm um ihre Taille zog ich sie zur Dusche. Die Hand fand von allein etwas tiefer auf ihren Po. Sie reagierte, ließ es aber dabei, es würde ja wohl noch mehr werden – sollen. Es sah sehr gut aus, wie sauber Gabi sich machte, auch wenn ich wusste, dass sie immer sehr gut duftete.
Sie kam heraus und ich schob Evelin hinein. Sie machte es genau so gründ-lich. Sehr gut sah es aus, auch wenn sie mit ihrer üppigeren Pussi vorsichtiger umging. Dann kam ich dran und konnte gespannte Aufmerksamkeit erleben. „Darf ich?“ Gabi zog bei mir die Vorhaut ganz zurück und meinte zu Evelin: „Hier sollten sie sehr sauber sein, das muss einwandfrei nach sauberer Haut schmecken.“ Etwas schockiert sah Evelin sie an und sah sich den Tatort selber genauer an. Inspektion mit vier Augen ist schon selten. Ich kam heraus und schob alle beide zur XXL–Wanne. Schön warm war es und wir nahmen Eveline in die Mitte.
„Hör mal zu, liebe Evelin, was mir oder uns beiden sehr wichtig ist. Es gibt einen Unterschied zwischen Sex und Liebe.“ Mein Arm war um ihre Schulter herumgekommen und ich spielte mit ihrer rechten Brust. Bei dieser Ansage sah sie mich an. „Wie meinst Du das.“ Meine Hand akzeptierte sie dabei. „Du hast doch eben gesagt, bei meiner Frage hättest Du ein Kribbeln gefühlt. War das mehr etwas Sinnliches oder Liebes, oder anders gefragt, etwas Körperliches oder Seelisches?“ „Ich denke eher etwas Körperliches.“ „Sehr gut, genau so soll es sein. Diese zwei sehr unterschiedlichen Zustände, die Sinnlichkeit oder Geilheit und die seelischen Empfindungen, wie die Liebe muss man sehr gut auseinander halten. Es wird zwar von allen Moralaposteln seit Jahrtausenden gesagt, dass es nur die eine Liebe gibt, aber das stimmt nicht. Letzten Endes sind wir nach wie vor Säugetiere und haben deren Grundausstattung, die Triebe. Darüber hinaus aber noch unsere Sinne. Du hast eben gespürt, als ich Dich angesehen und mir dabei Gedanken gemacht habe, wie Du wohl ohne aussehen würdest.“ Ich drückte und spielte mit ihrer Brust dabei. „Du hast es als sinnliches Signal empfunden. Wo genauer?“ Eveline nahm meine andere Hand und führte sie zu ihrem Hügel. „Ziemlich genau hier gab es ein Kribbeln.“ „Gut fühlst Du Dich an.“ Meine Hand bestätigte es ihr, sie lächelte, Neugierde im Gesicht. Kann man es mir verdenken, wenn ich noch blieb?
„Über all diese komplexe Materie können wir uns ein anderes Mal unterhalten. Wesentlich ist jetzt hier, dass Du Lust darauf bekommst, mich haben zu wollen.“ Meine Hand machte es deutlicher, wo. „Nur darum geht es beim aller ersten Mal. Später natürlich auch, klar doch. Alle Frauen, denen es weh getan hat, waren nicht intensiv genug darauf vorbereitet worden.“
Muschimassage bis Eveline mit machte.
„Um das auszuschließen habe ich mit Gabi so lange herumgespielt, bis sie so verrückt danach war und mich unbedingt haben musste. Einen Orgasmus hatte sie schon und weil der zweite sich ankündigte und ich dabei genau mit meinem Ding auf dem richtigen Punkt war, hat sie sich so stark bewegt, dass sie ihn sich selber hinein geschoben hat.“ Gespannt verfolgte sie meine Finger. Gabi, auf Evelins anderer Seite nickte heftig. „Das stimmt, Evelin, ich habe es nicht einmal richtig gemerkt, er hielt einfach still, ich war da so rollig und hab mich mehr bewegt, nur als ich ihn dann innen spürte, ging mir auf, dass es was Neues war.“ Sie strahlte Evelin an.
„Was nun also? Damit ich es genau so erleben kann?“ Sie war sich meiner Hand sehr bewusst. „Wir müssen uns genauer kennen lernen und heraus-finden, wie wir unseren Körpern sinnliches Empfinden hervor locken können, denn das brauchen wir. Frag Gabi, wir machen es immer wieder, bis sie so nass ist, dass ich von ganz alleine hinein gleite. Tut mir Leid, dass wir das so zerpflücken müssen, aber das war notwendig und jetzt nehme ich den Mund nur noch zum Küssen. Solltet ihr auch tun.“
Gabi setzte sich in die Aussparung an der Wannenrückwand, lehnte sich an und machte die Beine auf. „Wolltest Du nicht den Mund nehmen?“ Die Ein-ladung war perfekt. Ich nahm den Mund und Eveline sah interessiert zu. Dann wollte sie selber auch dort sitzen. Bei ihr war ich etwas vorsichtiger.
„Darf ich zum Schluss noch einen Vorschlag machen?“ Wir sahen Gabi an. „Da wir nun alle sauber genug sind, würde ich vorschlagen, dass wir uns ins Bett verziehen, denn die wesentlichen Körperteile sind hier zu sehr unter Wasser.“ Das wurde allgemein begrüßt.
„Evelin, komm, nehmen wir ihn in die Mitte und schauen mal, was wir zu Stande bringen.“ „Besonders zu Stande, denke ich mal.“ Dann konnte meine Leibesmitte nicht über mangelnde Aufmerksamkeit klagen. „Nimm ihn einfach mal so in den Mund, wenn er noch so zahm ist.“ Das ließ Evelin sich nicht zwei Mal sagen kostete vorsichtig mit der Zunge, schmeckte und ich kann nur sa-gen, ich fühlte mich wohl, wie sie ihn dann mit Lippen und Zunge untersuchte. „Der kommt aber schnell.“ Nach Gabis mündlicher: „Klar, der Reiz des Neuen.“ „Oder der Neuen.“ Beide kicherten, ob meiner Bestätigung. Evelins Massage kam ganz automatisch, das musste man ihr nicht zeigen. „Wenn wir so weiter-machen, spritzt er uns voll.“ „Und dann?“
„Dann ist bei vielen Männern erst mal der Ofen aus.“ Evelin sah mich groß an. „Was reden die denn da immer?“ „Pure Angabe, Kleines. Aber eins stimmt schon: wenn ein Mann den ersten Schuss abgegeben hat, ist er erst mal müde. Wenn Du ihn dann nicht sofort wieder aufbaust, ist die Show gelaufen. Das machen viele Frauen falsch, weil sie nicht mitgenommen wurden.“ Gabi nickte. „Wenn Du ihn dann aber so schnell, wie möglich wieder hoch kriegst, dauert es meistens länger und dann kommt Dein Gewinn. Geht aber nur mit gegensei-tiger Ansage und Können.“
Evelin nickte, ließ mich aber nicht los.
„Ich hätte da noch eine kleine Änderung vorzuschlagen. Wie ich erwachsen aussehe, habt ihr nun genug genossen. Jetzt will ich Evelin genauer kennen lernen. Hopp, meine Süße, komm in die Mitte. Es soll Dir sehr gut gehen, so wir mir bislang.“ Sie kam gerne in unsere Mitte. „Um es einmal ganz deutlich zu machen, liebe Evelin, eine Frau hat keine drei Höhepunkte.“ Ich sah sie be-stimmt an. „Sie ist insgesamt der Höhepunkt. Von den Haarspitzen bis zu den Nägeln. Was davon Du nun besonders geküsst haben möchtest, da führst Du uns hin. Wir machen es diesmal zu zweit, wohl für alle ein Novum."

Fortsetzung folgt

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