Das Zungenspiel
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Feierabend-Mitglied
Freitag 11.12.2020, 23:49
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@grauerbaer2001 schrieb: „Meinst das klappt (das Beschreiben), stell dir die Entrüstung vor, wenn ein Mann beschreibt, was er empfinde, wenn er eine feuchte Muschi leckt.“
Ich weiß nicht was er empfindet. Aber ich kann versuchen zu beschreiben, was er empfinden könnte:
Wir kannten uns sehr lange. Wir waren aufeinander eingespielt. Ich kannte ihren Blick, der mir sagte Ich brauche dich jetzt. Dieser Glanz in ihren Augen ist unverkennbar. Sie zog meinen Kopf zu sich herunter. Unsere Blicke verloren sich und ich spürte ihre weichen Lippen und den leicht geöffneten Mund. Unsere Zungen umspielten sich zärtlich, dann bestimmter. Dann hatte ich ihre Zunge im Mund, dann sie meine. Das Spiel wurde wilder bestimmter. Wir saugten uns gegenseitig ein. Ja wir wollten es jetzt. Das war das zeichen, Mach es jetzt sofort.
Sie drückte den Kopf tiefer zu ihren Brüsten, die sie sogleich links und rechts stützte und mir ihre Nippel entgegen hielt. Meine Zunge umspielten die braunen Vorhöfe und als ich die einen Nippel einsauge und sie heftig drückte stöhnte sie auf. Sie liebte dieses heftige Drücken und kneten, von dem Ich immer denke es geht an die Schmerzgrenze, Aber sie wollte es so, immer wieder. Dann drückte sie mich weiter runter. Meine Zunge wirbelte auf ihrem Bauch und in ihrem Bauchnabel
Sie aber wollte es tiefer. Die Beine waren angewinkelt aber weit geöffnet. Als mein Kopf sich auf ihre Vulva senkte und meine Zuge ihre Lippen durchpflügte. Sie stöhnte dabei und ihr Becken begann sich zu bewegen. Meine Zunge fand diesen Zugang zwischen den Falten und ich schmeckte sie. Es war wie eine Blitz, der mich traf. Erst jetzt spürte ich meine Härte. Jetzt erwachte der Instinkt in mir. Ich spürte den Drang nach Erfüllung.
Das war es aber diese kleine Stehaufmännchen, das ich einsaugte und zwischen meine Lippen hielt. Die Zunge umkreist es und sie quietschte und stöhnte. Ihre Hände drückten meinen Kopf fest auf sie und ihr Becken begann zu kippen. Ich kannte das und es dauerte nicht lange da kam dieses erlösende Ausatmen. Jetzt wusste ich, ich muss lecken und schlecken.
Ich schaute nach oben und unsere Augen trafen sich. Langsam robbte ich mich zu ihr rauf,. Sie war wild auf meine Küsste und wollte sich schmecken. Gewohnt füllte ich sie aus. Ihre Augen wurden groß und hatten etwas Lauerndes. Ihr Mund hatte dieses Lächeln der Großzügigkeit: „Nutz mich, mach mich glücklich, zeig mir was ich dir bedeute.
Es dauerte nicht lange. Sie sagte immer ich werde dann für einen Moment so starr und bewege mich nicht.
Dann aber sackte ich auf sie runter. Ich war so glücklich erfüllt, rollte mich aber sogleich auf den Rücken. Ich wusste und spürte, dass sie sich an mich kuschelte. Früher habe ich sie dann immer gestreichelt. Jetzt aber zog sie die Decke über uns und beobachtete mich. „es ist so schön dir zuzusehen, wenn du so schnell einschläfst hatte sie mir mal gesagt. Aber das spürte ich schon nicht mehr.