Die Gefühle, die wir empfinden
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Feierabend-Mitglied
Montag 07.12.2020, 07:32
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Die Gefühle, die wir empfinden, das ist ein Rausch. Eine gewaltige Achterbahn! Wir verstehen es ja auch nicht wirklich. Vernunft scheint ausgeschaltet. Bedenken gibt es nicht. Sie werden einfach nicht zugelassen. Aber da ist er. Bewunderung kommt auf. Er ist es. Er sollte es wagen. Er darf es. Es ist doch so wundervoll.
Ich schwebe, ich fliege. Er schwitzt, er spürt mich, er spürt meine Erregung und verstärkt sie. Er weiß es genau. Er kann mich lesen, dieser göttliche Wonnespender.
Nebel umkreist mich. Mein Körper ist ein andere. So leicht so liebevoll. Was geschieht mit mir. Was macht das alles mit mir? Ich bin nicht ich. Ich bin die geile pure Lust. Mach doch, ramme doch, schlag ihn rein. Du darfst es. Vergnüge dich, es tut mir so gut
Dieses Aufsteigen, mach weiter, gleich kommt dieser Rausch, das Fallen, das unendliche Fallen. Da ist nichts, da bin ich nicht mehr. Ich habe mich aufgelöst. Nur noch pure Erregung
Der Nebel, ich sehe nichts. Da ist sein Lachen. Langsam erkenne ich seine Konturen. Ich spüre seine Lippen, er küsst mich. Seine Zunge, so weich, das ist schön. Ich liebe es geküsst werden. Aber war da nicht eben was?
Ich bin nass, es läuft. Jetzt verstehe ich es. Was macht er? Der süße Schlingel. Er kann es nicht lassen. Es wie ein Zwang bei ihm hat er mir gesagt. Ich spüre diese Zunge, dieses lange streichen. Das tut so gut. Es entspannt mich. Es macht mich so zufrieden
Er küsst mich, ich schmecke uns.