Down Town, Fortsetzung
Von
speedygonzalez
Montag 11.04.2022, 23:41
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speedygonzalez
Montag 11.04.2022, 23:41
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Er ruft ein Taxi und wir fahren weiter hinaus. Die Party hat wohl schon früher angefangen, denn einige sind schon in gehobener Stimmung.
„Du setzt Dich nirgends hin, sonst verrätst Du Dich. Bleib immer in meiner Nähe.“, weist er mich an.
Ich nicke, was hätte ich mit meinen Alter auch schon zu dem Gelaber beitragen können. Dann stehen wir in einer Traube von distinguierten Herren. Die Damen nicht allzu weit entfernt.
„Gentlemen, diese kleine Dame hat mir verraten, dass sie hin und wieder, wie auch wahrscheinlich einige der Damen da drüben, ohne Höschen herumläuft. Was meint ihr: hat sie eins an oder nicht?”
Taxierende Blicke laufen an mir herunter und lassen die Hummeln davon-stieben.
“Ich wette zehn Pfund, dass sie eins trägt.” Grauhaarig meliert, Schnurrbart, älteres Baujahr.
Mein Beschützer nimmt einen leeren Sektkühler und hält ihn dem anderen hin. Die ersten zehn.
„Wer hält dagegen?”
Mir klopft das Herz bis zum Hals und meine Schmierung läuft wieder an, wobei ich noch von seinem Finger ganz nass bin. Sie sehen mich an, aber ich lächle nichts sagend in die Runde. Einer nach dem anderen wirft mit einem Ja oder Nein das Geld in den Kühler.
„Wer verliert, hat den Genuß einer süßen kleinen nackten Pussy und das Geld ist für sie. Die Gewinner – haben halt nur gewonnen und auch einen netten Anblick, wenn sie keins trägt.”
Schadenfrohes Grinsen. Als alle gezahlt haben, gibt er mir einen Schubs.
„Wie wäre es, wenn Du Dich jetzt auf dieses Sofa setzen würdest, Honey? Und schön weit aufmachen, es darf kein Zweifel bleiben.”
Mit zitternden Knien gehe ich hin und setze mich, mit züchtig gesenktem Blick und geschlossenen Knien. Dann lehne ich mich zurück und mache die Beine langsam auf. Welch ein Aufruhr, in mir und um mich herum. Nass und verklebt ist mein Pelz, meinen Spalt muss man glänzen sehen.
„Nächste Runde, was ist es euch wert, wenn sie etwas mehr sehen läßt?”
Wieder raschelt Geld. Ich schließe die Augen, gehe langsam mit den Händen hin und ziehe die Lippen auseinander. Opalig schimmert mein Inneres. Einige atmen tief ein, ich auch.
„Was habt Ihr denn da! Oh, sieh an, ein süßes Mäuschen, ein wirklich süßes Saftmäuschen.”
Ich schließe die Beine und reiße die Augen auf. Das war eine Frauenstimme!
Zwischen den Herren steht eine Frau um die dreißig. Sie ist toll gekleidet. Aber allzu viel kann es auch nicht sein. Die dunklen Warzen kann man durch BH und Bluse ahnen. Die Sonne hinter ihr läßt ihre Schenkel durch den dünnen Stoff scheinen. Ich mustere sie von oben bis unten. Sie mich auch.
„Ihr habt gewettet ob sie einen Slip trägt, nicht?”
Alle nicken. Sie schaut mir wieder auf meine Hand zwischen den Beinen, die ich geschlossen halte, schaut mir in die Augen und lächelt mir zu.
„Ich wette hundert Pfund, dass sich keiner von Euch traut, sie jetzt zu lecken.”
Schock rundum.
„Und ich wette, Du traust Dich auch nicht.”
Das ist ein Mann. Noch einmal schockiertes Geraune.
„Erst einmal die andere Wette auszahlen.”
Alle schauen zu mir herüber. Ich bleibe so liegen und strecke nur die Hand aus, die andere. Mein Begleiter greift in den Kühler und gibt mir zweihundertzwanzig Pfund und ich stecke sie hinter mir unter die Kissen. Ich mache meine Beine wieder ein wenig auf, zumindest so weit, dass sie sehen können, wie nass ich bin. Andere Frauen treten herzu, kommentarlos. Wohl doch alle sehr, sehr tolerant.
Diese Frau läßt nicht locker. „Also? Wer hält dagegen?”
„Ich mach‘s, ... nach Dir, Ellen.” Meint der Herr, der ihr Paroli geboten hat.
„Gut, dachte ich es mir doch. Du hast wenigstens noch Grütze in den Eiern. Dein Einsatz.”
Ellen lässt auch nichts anbrennen.
Beide zahlen und ich halte sofort fordernd meine Hand auf. Als sie zögern, lege ich meine Hand zwischen meine Beine. Alle lachen und ich bekomme das Geld.