Eigentlich war sie müde
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Feierabend-Mitglied
Freitag 07.08.2020, 15:40 – geändert Freitag 07.08.2020, 16:22
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Als sie spät nach Hause kam war sie müde. Den ganzen Tag war sie auf den Weihnachtsmärkten. Sie war unlustig und wusste nicht so recht was sie wollte. Im Fernsehen war auch nichts und selbst die neue Helen Fischer CD konnte sie nicht aufmuntern. Missmutig legte machte sie sich fertig für die Nacht und legte sich dann aber friedlich ins Bett.
Sie lag auf der Seite als die Gedanken in ihren Kopf schwirrten. Oh dieser Alex, der Kerl mit den vielen geilen Geschichte. Sie lag auf der Seite, die Hand auf der Schulter. Als sie die Augen öffnete lag da dieses Kissen. Herzförmig und mit Armen und Händen. Sie nahm es in die Arme, stopfte die Hände zwischen ihre Beine. Jetzt war es um sie geschehen. Jetzt konnte sie überhaupt nicht mehr einschlafen.
Ihre Gedanken kreisten nur so. Hatte ich nicht versprochen ihm was zu den Texten zu schreiben. Hoffentlich ist er nicht böse. Nein Alex ist nie böse. Der ist immer bei mir oder in mir. Aber nie böse. Unruhig legte sie sich auf den Rücken. Ich brauche doch die Zeit. Das Internet nervt mich im Moment doch so arg. Jeder will was von mir. Aber ich will ja auch was von ihm. Ja er soll doch da sein. Aber erleben Menschen Natur und Leben um mich herum sind doch auch ganz wichtig. Ich bin sicher Alex versteht das, ging es in ihrem Kopf herum..
So auf den Rücken liegend, liegend gingen ihre Hände automatisch über ihren Körper. Sie fühlte ihre Brüste. Sie genoss das streicheln und freute sich über die Reaktion ihre Nippel. Ihre Gedanken verloren sich ein wenig in der Ferne. Nein keiner ist mir böse, wenn ich mich streichele. Keiner ist mir böse und drängt mich überhaupt was zu machen. Ich bin frei! Leben, lieben, sehen, erleben, Natur, Menschen, mein Leben. So will ich es. Baba merkte gar nicht, dass sie sich immer mehr aufregte und ihre Gedanken immer wilder wurden. Aber zu oft wurden ihre Wünsche zerredet.
Als ihr das bewusst wurde drehte sie sich auf den Rücken. Sie wollte autogenes Training anwenden um sich zu beruhigen und einzuschlafen.
Aber die Hände gleiten automatisch über ihren Körper, über die Brüste und den steifen Nippel; aber auch schon mal runter zu den zweiten Lippen. Alles war glatt und geschmeidig. Sie dachte daran, wie sie nackt auf dem Balkon lag und dieses wundervolle wohlige Gefühl der Wärme und Geborgenheit spürte. Sie dachte aber auch an das Internet, dass sie ja gar nicht wollte, wo man aber doch so viel erfährt und wo doch immer diese süßen Anregungen herkommen sich zu erleben.
Sie versuchte es weiter mit autogenem Training ihre Gedanken abzuschalten. „Ich bin ganz ruhig“, dachte sie, „.mein bauch ganz warm“. „Nein ich bin nicht allein, er ist bei mir“. Ihre Arme wurden ganz schwer, ihr Herz wurde ganz warm! „Du bist bei mir, ich entspann mich; das hast du immer gesagt“. Statt ruhiger zu werden, regten sie ihre Gedanken immer mehr an.
weg war ich, das kleine licht noch an. Aber dann gelang es ihr doch zu schlafen.
Sie hatte aber das kleine Licht noch angelassen. Der Schlaf war nur oberflächlich. Sie weckte sich selber durch ihre eigenes Stöhnen auf.
Ihre finger lagen immer noch in der Muschispalte und ihre Schenkel waren weit geöffnet. Sie war nicht nur feucht sondern nass geworden.
Na gut; dann muss es eben sein dachte Sie. Ich muss ja zur Ruhe kommen. Sie stand auf und ging zur Toilette. Als sie den Strahl fühle, warf sie den Kopf in den Nacken. Sie mochte dieses leichte Vibrieren. Jetzt wo sie ohnehin erregt war noch mehr, als üblich. Als sie sich mit de Papier trocknete blieben ihre Finger auf der Klitoris. Mein Gott, ich brauche es jetzt!
Sie stürmte ins Schlafzimmer zum Schrank, ja riss die Schachtel raus mit dem Dildos. Sie Wählte einen dickeren mit dem drehbaren Kopf. Die Batterien waren noch tüchtig. „nein Gleitcreme brauche ich nicht, ich bin nass genug“ dachte sie noch. Dann fiel der Blick auf einen kleineren dünneren Dildo. Oh ja, dich kann ich heute auch gebrauchen. Ihr lief eine schauer über den Rücken. Als sie an das letzte Mal dachte. Hat der kleine sie doch in einen rechten Rausch versetzt mit multiplen Orgasmen.
Baba stöhnte schön als sie sich wieder auf das Bett legte. Die Beine waren sofort weit auf. Jetzt wollte sie es wissen. Jetzt muss er rein und sie genoss das Gefühl sich auf zu weiten. Sogleich schaltete sie die Vibration und Rotation ein. Als sie die Wirkung an Eingang der Scheide spürte versank sie sofort in den schönsten Rausch. Ihre geilen Gefühle nahmen sie jetzt voll in Anspruch und duldeten keine anderen Gedanken mehr, außer… „ja du bist da, du bist in mir, ich spüre dich, ja fick mich , ich will dich fick mich dich stärker ja mach tiefer, ja knall mir das Ding rein!“
Sie spürte wie sich die Spannung aufstaute und sie dem ersten Orgasmus entgegen segelte. Als er kam war sie überrasch von der Gewalt. Aber sie war eben schon zu lange mit dem Gedanken unterwegs sich mal zu verausgaben. Sie ließ nicht locker und ließ den Dildo weitermachen. Tief schnaufen und Luft holen kam wieder diese Geilheit zurück. Schon lange war sie nicht mehr in die Schokoladenseite gegangen fuhr es ihr durch den Kopf. Vor Erregung hatte sie es fast vergessen.
Sie drehte sich ein wenig zur Seite und der kleine Dildo tat seine Arbeit. Oh süßer, schon lange warst du bei mir nicht mehr im Wohnzimmer. Ja räum da auf, fick mich ich will es für dich. Sie redete jetzt laut und redete sich immer mehr in Rage. Beide Dildos vibrierten. Den hinteren hielt sie fest, der vordere war gut ein geklemmt und „marterten“ sie, die freie Hand glitt mal über ihre Brüste, sie drückte ihre harten Nippel bis an die Schmerzgrenze, dann wieder korrigierte sie den Dildo in der Muschi.
Ihre Finger fanden automatisch ihre Klit und sie rieb sie sanft und beständig. Es dauerte lange. Sie liebte diese Zeit vor dem Orgasmus und wollte sie lange wie möglich ausdehnen. Immer weiter steigerte sie ihre Erregung ohne aber den Gipfel zu überschreiten. Der Dildo glitt aus der Muschi und wühlte sich zwischen die Schenkel. Sie öffnete sich weit und verlor nun auch den Dildo aus dem Po. Aber das war jetzt Nebensache. Ein Rausch überkam ihre Gedanken. Sie fiel und fiel tief in ein Loch. Sie schrie und konnte es nicht glauben. Kein halt war mehr zu spüren und die Wellen des Fluges jagten ihren Herzschlag in die Höhe.
Als sie die Augen wieder öffnete, brannte die kleine Lampe, die Dildos machten einen riesen Krach, dass sie meinte die Nachbarn können es hören. Oh süßer, jaaaaaaaa es war spitze! Nur dein Erguss, der hat mir gefehlt, nur deine Lippen an meiner Brust haben mir gefehlt und deine Arme und deine Liebkosungen. Aber du warst bei mir!
Ich liebe dich dafür, mein süßer....
(Babara Wolke ®)