Eine Erfahrung am See Teil 1
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Feierabend-Mitglied
Montag 24.08.2020, 09:55
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Ich möchte @Sam0 warnen. Nach deinem Verständnis, könnte es Pornografie enthalten. Auch @Nercy muss es nicht lesen. Er hat ja einmal gelesen und kennt nun ALLE (Geschichten). Einem Mitglied aber empfehle ich diesen Text. Für ihn habe ich die Geschichte rausgesucht. Er hatte mich um die Beschreibung so einer Situation gebeten.
Ich suchte mir eine schöne Ecke am Sandstrand, stellte meine Kühltasche ab und breitete mein Badehandtuch aus. Dann genoss ich erst mal den Ausblick auf das Wasser mit den vielen Booten. Da die Sonne brannte, hatte ich nur eines im Kopf: mich ausziehen und eincremen. Ich zog mir mein Kleid aus und cremte mich vom Kopf bis Fuß ein, nicht ohne meine Intimzonen zu vergessen. Ich machte es besonders ausgiebig, um diesen Reiz der Erotik lange zu spüren. Es war einfach geil.
Als ich meinen knappen Bikini aus meiner Tasche holte und ihn anzog, zupfte ich hier und da. Das Oberteil konnte auch weg bleiben. Warum eigentlich nicht? Meine Brüste waren ja eh schön braun, die Knospen standen hervor, als ob sie drauf warteten, dass jemand einen Sender einstellt. Es musste mich jemand beobachtet haben. Ich war nicht lang allein. Egal wo ich bin oder mich hinlege, zog ich Menschen an. Erst etwas distanziert, aber dann lächelte er mich an und fing an, sich auszuziehen, cremte sich seinerseits ein und legte sich schön entspannt auf sein Tuch.
Mir aber wurde es zu warm. Ich brauchte erst mal eine Abkühlung. Ich stand also auf, nahm meine Sonnenbrille ab und ging „oben ohne“ ins Wasser, aber immer wieder prüfend, was er wohl so macht. Hurra! Ja, er folgte mir ins Wasser. Ja, wenn er wirklich zu mir kommt, dann nehme ich ihn mir. Es gehören doch immer zwei dazu. Meine Prinzipien hatte ich im Kopf. Er kam zu mir. Wir lachten, redeten und hatten Spaß und unterhielten uns ganz locker. Er fragte mich wegen meiner braunen Haut, ob ich schon im Urlaub war. Er war so Mitte 50, schätzte ich ihn ein, war lustig und sah gut aus. Sein Elan erinnerte mich ein wenig an meinen Freund Norbert aus Hamburg, der war jetzt 58 Jahre alt.
Dann gingen wir aus dem Wasser und legten uns auf unsere Handtücher. Im Halbschatten trocknete ich schnell. Es wurde wieder warm und ich war schläfrig. Aus den Augenwinkeln konnte ich ihn sehen. Das Licht tauchte ihn in Weiß. Er zupfte an seiner Hose. Ja, er schob die Innenhose beiseite und ich sah seine Eier und seinen Schwanz. Er glitt mit einem Finger den Schwanz rauf und runter.
Ich konnte nicht wegschauen und eine Hand krallte sich in meine Brust. Ich wusste, es überkommt mich. Ich wehrte mich nicht dagegen. Die andere Hand glitt in mein Höschen und ich seufzte, als ich spürte, wie nass ich war. Nein, das geht so nicht. Man kann mich ja sehen. Also drehte ich mich auf den Bauch, aber die Hand schön unter mir. So hatte ich meine Perle voll im Griff und bearbeitete sie heftig. Dann suchten ihn meine Augen. Das Licht blendete und ich fand ihn nicht. Er war aufgestanden und stand jetzt zwischen den Büschen, so halb verdeckt von einem Baum. Die Hose hatte er unter seinen Sack geschoben. Seinen Schwanz hatte er jetzt in der Hand und wichste ihn. Als sich unsere Blicke trafen, nickte er nur und seine Augen hatten etwas Aufmunterndes.
Sofort krallten sich meine Finger in meine Votze, meine Beine spreizten sich und ich drang tiefer ein. Meine Augen konnten sich von ihm nicht losreißen. Ich sah diese typischen Männerbewegungen, wenn sie die Vorhaut über die Eichel zogen und wieder zurückstreiften. Jetzt wurde er schneller und plötzlich flog sein Samen klatschend auf die Büsche, sein Gesicht verzog sich und er sah wohl die Sterne tanzen.
Aus der „Sinnliche Wolkenflug“, mit Genehmigung von Babara Wolke ®