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Eine Erfahrung am See Teil 2

Von Feierabend-Mitglied Mittwoch 26.08.2020, 07:26

Plötzlich kam diese Wärme, die mich durchströmte, der Paukenschlag, das Zucken, das Zusammenziehen und es folgte dieses unsagbare Fallen in das Bodenlose. Es dauerte eine Weile, bis ich zu mir kam und ich wusste, wo ich war. Meine Hand war nass und mein kleines Bikini-Höschen zeigte diesen verräterischen Strich meiner gelebten Geilheit. Ich schaute in seine Richtung, sah ihn aber nicht mehr.

Also stand ich auf und lief instinktiv in die Richtung, wo er zuletzt stand. Ich streifte an den Büschen vorbei, bis ich ihn wieder sah. Als er bemerkte, dass ich ihm folgte, ging er tiefer in den Wald. Da suchte ich ihn vergebens. Hatte ich ihn verloren? Ich drehte mich, ging weiter, ging links und rechts. Er musste doch irgendwo sein!

Dabei war ich fast nackt. Ich hatte keinen BH an. Das Spiel, ihn zu suchen und zu beobachten reizte mich. Dementsprechend standen meine Nippel und im Bikinihöschen vergrößerte sich der verräterische Streifen. Zudem spürte ich das Verlangen, zu pinkeln. Ich schaute nach allen Seiten, aber ich sah ihn nicht. Also hockte ich mich hin und pinkelte. Als ich versonnen auf den Strahl schaute, der meinen Körper verließ, hörte ich ein Knacken.
Da stand er nun, am Baum gelehnt. Schaute mir zu, lachte und hatte seine Latte in der Hand. Wie hat er sich aufgegeilt? Ist er schon auf dem Wege zum Orgasmus? Habe ich ihn mit meiner Verfolgung heiß gemacht? Oder war es das Pinkeln? Jedenfalls sah ich einen respektablen Penis auf dessen Eichel sich die Vorhaut hin und her schob. Mir schwanden wieder die Sinne und diesmal sah ich die Sterne.

Ich konnte mein Höschen kaum noch hochziehen, ging zwanghaft auf ihn zu. Alex kam mir in den Sinn: „Leg‘ immer eine Hand unter den Sack. Gehe ruhig bis zum Damm und wenn er es zulässt, dann bis zur Rosette.“ Ich machte es einfach. Ich legte die andere Hand um seinen Schaft und wichste ihn. Die Eichel glänzte schön. Sicher hatte er schon Tröpfchen verloren. Mein Mund nahm erst seine Eichel, dann den Schaft auf.

Es war unbeschreiblich, nach so langer Zeit wieder einen Schwanz zu blasen. Ich spürte sein Zucken, sein wildes Verlangen und das Stoßen in den Gaumen. Beglückt von seiner Geilheit, spürte ich meine Votze. Mein Gott, da muss es ja laufen wie wild, schoss es mir durch den Kopf. Ich verdrängte es aber. Meine Hand unter seinem Sack schob sich weiter, und richtig, er öffnete seine Beine automatisch und stand breitbeiniger, fast hockend da.

Jetzt hatte ich alle Bewegungsfreiheit und fühlte seine Rosette. Ich drückte darauf und spürte ein heftiges Zucken und gleichzeitig ein ungestümes Stoßen, fast bis in meinen Hals. Ich unterdrückte den Hustenreiz und ließ ihn einfach ficken. Ich steigerte seine Geilheit dadurch, dass ich seinen After drückte. Er fing an, heftiger zu stoßen. Ich dachte noch, jetzt musst du einen Finger in seinen Po stecken, als ich sein warmes Sperma spürte und dann schmeckte. Er entlud sich und ich hatte das Gefühl, überschwemmt zu werden.

Es waren Sekunden, oder Minuten? Ich wusste es nicht. Ich war perplex. Was war passiert? Ich blies einem wildfremden Mann den Schwanz und geilte mich auf. Das geht doch nicht. Halbnackt wie ich war, stürmte ich davon. Was hast du gemacht, schoss es mir durch den Kopf. Die Büsche schlugen links und rechts auf meine Haut und die empfindlichen Nippel. Ich fand den Weg zurück zu meinen Sachen.

Überhastet rollte ich die Decke mit allen Utensilien zusammen, stopfte alles in die Tasche, warf mein Kleidchen über und hetzte zum Auto. Dort angekommen, suchte ich nach dem Schlüssel, der ja irgendwo in der Tasche sein musste. Ich war völlig durch den Wind, fast hilflos. Es dauerte und dauerte, bis ich den Schlüssel fand. Als ich dann endlich hinter dem Steuer saß und losfuhr, wurde mir bewusst, dass ich mich glücklich fühlte und in mich hinein lächelte.

Dann merkte ich, dass ich immer noch keinen BH anhatte. Also hielt ich noch mal an, kramte aus meiner Decke das Handtuch raus und wickelte es mir um. Dann fuhr ich davon, ohne mich umzudrehen.

Aus der „Sinnliche Wolkenflug“, mit Genehmigung von Babara Wolke ®.

Ich hatte einmal Gelegenheit mit Babara Wolke zu schreiben. Sie meinte: „Wenn wir uns in die Augen sehen, sind wir nicht fähig uns einzugestehen, dass das was wir uns im Kopf an Geschichten ausdenken noch viel erotischer ist und viele Konventionen sprengt, als das, was wir im Stande sind mit unserer Sprache wiederzugeben.

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