Eine Geschichte aus "seiner" Kindheit:
Von
Feierabend-Mitglied
Mittwoch 11.03.2026, 13:26
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Von
Feierabend-Mitglied
Mittwoch 11.03.2026, 13:26
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Diese Geschichte ist von Johannes1960. Ich habe sie nur editiert, aber seine Formulierungen beibehalten. Ein kleine wenig habe dazu gedichtet. Er hatte sie gelöscht. Aber ich meinte er hat seine Sehnsüchte wundervoll wiedergegeben:
Wir nannten sie Oda. Warum, weiß ich nicht. Als wir in das Haus zogen, war sie da. Sie hatte immer einen guten Rat, half jedem und war unter uns Kindern sehr beliebt. Mit half sie bei den Schularbeiten. Meine Eltern waren beide berufstätig, und da war es gut, eine Lehrerin im Haus zu haben. Dann aber geschah etwas, was mein Leben änderte.
Bei Oda gab es einen Wasserrohrbruch. Schnell konnte ich den Haupthahn abstellen und half Oda beim Aufwischen und Saubermachen. Sie hatte nur so ein Hängerchen an, ich sah ihre Brüste darunter schaukeln. Mein Gott, ich war 15 und konnte es nicht fassen. Nachts, als ich mal wieder eine Latte hatte und nach dem Taschentuch unter der Matratze griff, erschien sie mir vor mir und streichelte mich. Immer wenn ich mir einen runterholte, dachte ich an ihre Titten.
Dann aber war da dieser Tag. Ich war gerade im Sommerlager mit meinen Freunden und Mitschülern und hatte meinen 16. Geburtstag gefeiert. Einige meinten, sie hätten schon gefickt, wir anderen schlossen die Zimmertür zu und holten uns einen runter und spritzten es in eine Flasche. Oh, süße Jugend, kann ich da nur sagen. Als ich dann zurückkam, bat Oda mich im Treppenhaus, ihr was einzukaufen.
Als sie dann die Tür öffnete, hatte sie wieder nur dieses Hängerchen an. Sie begrüßte mich erst einmal mit einer Umarmung. Ich durfte ganz nah an ihr kuscheln. Und sie wies mich nicht ab, als ich mich so richtig reinkuschelte. Es geschah einfach. Auf einmal hing ein Busen aus dem Hängerchen heraus. Ihr Busen war nicht mehr so fest und schaukelte bei jeder Bewegung.
Sie hatte diese großen Nippel, die mich zum Spielen anregten. Ich spürte ihre Erregung. Ihre Nippel wurden steif. Aber sie erregte sich immer mehr, wenn ich daran spielte. Die Nippel wurden steif. Sie hat es wohl sehr genossen. Dann streichelte sie mir den Bauch und dann wieder meinen Schwanz, der anfangs gar nicht steif wurde.
Erst als sie mit mir darüber sprach und mir zeigte, wie sie ihn anfassen musste, damit er steifer wurde, und sie meine Eier drückte und massierte – oh Himmel, das war so schön. Ich konnte nicht genug bekommen. „Du machst es mir schön und ich mache es dir schön“, meinte sie nur. Irgendwie war ich gefangen in meinen Gefühlen und wichste mir immer häufiger einen ab.
Nach wenigen Kuschelrunden mit Oda hatte ich dann immer schneller einen Orgasmus. Aber Oda verstand es dann, mich so oft zu reizen, dass ich 2 oder auch 3 Mal kam. Später durfte ich auch zwischen ihre Beine streicheln und ihren Kitzler berühren. Sie führte meine Finger, weil ich ja keine Erfahrung damit hatte. Aber ich lernte schnell und konnte sie immer besser mit meinen Fingern bedienen.
So brachte sie mir nicht nur bei, wie ich eine Frau zum Orgasmus brachte, sondern ließ mich auch daran teilhaben. Ich spürte, wie sie kam, und es zuckte.
Oh, ich bin steif und muss mich abwichsen........