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Folgen 1- 3 in MG EROTISCHE GESCHICHTEN Der Venust

Von ehemaliges Mitglied 20.08.2023, 15:15 – geändert 27.08.2023, 22:06

Der VENUSTEMPEL - 4

MORGENRÖTE

Er hatte lange fest, tief und ruhig geschlafen. Als er allmählich erwachte, spürte er einen leichten Druck auf seinem Unterleib und als er seine Augen aufschlug, sah er in die grossen Augen der Frau mit den roten Haaren. Sie sass rittlings auf ihm und schaute ihn mit ihren grünen, grossen Augen freundlich lächelnd an.“
Guten Morgen- Sei Willkommen im Tempel der Venus. Ich heisse Aurora, die Morgenröte, und bin die Begleiterin auf deiner Tempelreise.“
Er ertrank ein wenig in ihren grossen Pupillen, lächelte zurück und löste seinen Blick von von ihren brunnentiefen Augen, nur um an ihren schneeweißen Brüsten hängen zu bleiben. Ihre Aureolen waren zartrosa und umgaben ihre grossen Nippel wie die Blätter einer Seerose.
Jetzt erst bemerkte er, dass er völlig nackt auf einem grossen Bett lag, in einem grossen Zimmer, dessen hohe Fenster mit den gleichen roten Samtvorhängen bedeckt waren, die er gestern schon gesehen hatte.
Um ihre Nase tanzte eine Vielzahl kleiner Sommersprossen, die zu hüpfen schienen, wenn sie ihre Lippen bewegte. Sein Blick glitt von den Brüsten hinunter zum Bauchnabel und von dort weiter zum Ansatz ihrer Schamhaare, die rötlich-blond den Eingang zur Tempel der Venus verhüllten.
Sie hatte ihren Unterkörper leicht angehoben, bewegte ihn langsam vor und zurück, dabei sanft sein Glied massierend, das langsam aufwachte, sich füllte und anschwoll. Er bemerkte, wie ihre Feuchtigkeit den Schaft wie Morgentau benetzte.
„Du glaubst, wir hätten Dich gestern nicht gesehen“, lachte sie, doch unsere versteckten Kameras haben Dich sogleich entdeckt. Heute Abend ist das Fest der Begrüssung, ein Tangoabend“, fuhr sie fort, während ihr Unterleib zu leichten Kreisbewegungen überging. „Du findest die angemessene Kleidung dort drüben im Schrank.“
Sie hob ihr Becken leicht an, griff mit ihrer rechten Hand hinter sich und nahm die Spitze seiner inzwischen prall geschwollenen Eichel zart zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann führte sie die Spitze vorsichtig an den Tempel heran und liess sich nur so viel herab, dass ihre Tempelpforten ihn wie zwei samtene Flügel umhüllten.

(Fortsetzung folgt)

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