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Sex im Auto

Von Capri22 Montag 16.09.2024, 12:19

Autosex

Gegen 22 Uhr sollte ich wieder losfahren.
Also drängte ich zum Aufbruch. Sagte, dass wir ja auch
noch Kuscheln müssten. Ihre Augen leuchteten und ich wusste, dass ich sie
im Auto nehmen würde.
Wir gingen also los zum Auto. Ich fragte, wo wir ungestört "parken"
könnten.
Sie dachte sicher es wird nur geküsst und gefummelt. Das
sagte sie mir spaäer jedenfalls.

Wir fuhren hinter eine Scheune, die neben der Landstraße auf
offenem Feld stand. Zum Glück sind wir beide ja nicht groß und so ging
das ganz gut im Golf. Die einzige Sorge, die ich hatte, war, dass es
ziemlich schnell kalt im Auto werden würde. Es war November.

Vom Fahrersitz kommend setzte ich mich links von ihr auf den Beifahrersitz.
Sie drehte sich zu mir, sodass wir uns küssen und liebhaben konnten.
Wir waren beide seit morgens nicht geduscht und emotionaler Stress macht sicher
auch keinen guten Körpergeruch. Wir küssten uns dennoch leidenschaftlich.
Meine rechte Hand hielt dabei ihren Kopf an den kurz geschnittenen
Haaren fest. Wenn ich sie so hielt, dachte ich oft daran einen jungen
Mann anzufassen. Sie wirkte recht androgyn.
Für mich waren ihre kurzen Haare ein zusätzlicher Anreiz zu
geilen Fantasien.

Natürlich begann ich sofort zu Fummeln. Schob meine linke Hand unter
ihren Pullover und knöpfte die Bluse soweit auf, dass ich an ihre
Brüste kommen konnte. Ihr Brustwarzen standen bereits und ich rieb
diese. Ihr Atem ging schneller und sie begann leise zu stöhnen und
zu "schnurren". Ich kniff ihre Warzen, sodass diese ganz hart wurden.
Ich mochte das. Ihr Busen wirkte dabei so mädchenhaft und gleichzeitig
geil, wie der einer reifen Frau.

Dann zog ich ihr Unterhemd aus ihrer Hose. Ihre warme
weiche Haut fühlte sich toll an. Beruhigend redete ich auf sie ein,
dass ich nur ein Bisschen fummeln wolle. Sie ließ sich alles brav gefallen und genoss es.
Also erkundete meine Hände jede erreichbare Stelle ihres Oberkörpers.
Sie dankte es mir durch lustvolles Stöhnen.

Ich öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluss runter.
Sie hatte eine warme Frotteeunterhose an. Sehr erotisch war das nicht.
aber verständlich, wegen der Temperaturen.
Ehrlich gesagt störte mich dieses Frotteezeugs nichtmal. Im Gegenteil, es
verlieh der ganzen Sache sogar einen ordinären Akzent. Also tauchte meine
linke Hand auch unter dieses Kleidungsstück und suchte ihre Möse.
Ein seltsames Duftgemisch breitet sich im Wagen aus. Zum Duft nach
Bier, Kaffee und anderem, gesellte sich nun ihr Frauenduft.

Ich musste unbedingt ihre Möse berühren.
Suchte mit dem Mittelfinger ihren Dammbereich
und tauchte von dort kommend in ihr Loch ein.

Ihre Möse war angefüllt mit Vaginalsekret, sodass mein Finger schön
glitschig wurde. Dann ließ ich diesen Richtung Schambein wandern zu ihrem
Kitzler. Ich streichelte ihre Klitoris, rieb sie, spielte mit ihrem kleinen geilen Ding,
dass sie zu heftig stöhnen anfing, fast schrie und keuchte.

Schließlich war ich aber so verrückt nach ihr, dass ich sie einfach
ficken wollte.
Ich wollte es. Es waren Gefühle, die ich vorher nicht kannte.
Mein Verstand war abgeschaltet und es gab nur noch sie und mich und
unsere Begierde.
Wir begaben uns auf den Rücksitz, wo mehr Platz war. Zogen beide die
Hosen runter bis zu den Knöcheln. Es war ziemlich kalt draußen und
im Wagen wurde es auch langsam kühl. Aber wir spürten keine Kälte.
Zuerst machten wir es im Sitzen. Ich unten sie saß mit dem Rücken
zu meinem Gesicht auf mir. Ich hatte meinen Schwanz quasi von hinten
in ihr drin und rieb sie mit der rechten Hand am Kitzler. Ich kniff in ihre kleinen
hervorstehenden Brustwarzen, sodass es ihr weh tun musste. Sie
spürte nichts. Sie bemerkte auch den blauen Fleck am Po erst am
nächsten Tag. Ihr Verstand war abgeschaltet.

Ich erzählte ihr, wie schön mein Schwanz von ihrem Loch aufgenommen
wurde, dass sie so toll nass sei, dass ich ihren Arsch auf meinen
Oberschenkeln spüren konnte. "Ich liebe Deine kleinen harten
Brustwarzen", schwärmte ich hinter ihrem Rücken. Sie antwortete
nicht. Sie keuchte und stöhnte, tobte auf meinem Schoss sitzend
hin und her. Sie war inzwischen mit einem Bein aus ihrer Frotteeunterhose
gestiegen, um breitbeiniger auf mir sitzen zu können. Ich musste
aufpassen, dass sie bei ihrem wilden Ritt den "Sattelknauf" nicht
verlor.
Sie hatte noch nie im Auto, hielt das für ziemlich pervers
oder dreckig, nuttig. Aber nun gefiel ihr das. Gerade das nuttige,
entwürdigende?

Sitzend zu vögeln war in sofern ungünstig, weil das ganze Zeug
irgendwann auf mich runter tropfen würde. Also schlug ich einen
Stellungswechsel vor. Sie kniete sich mit dem rechten Bein auf den
Rücksitz und wandte mir ihren Allerwertesten zu. Genau so mochte
ich das. Im fahlen Mondlicht konnte ich ihren weißen Po erahnen.
Meine Phantasie machte daraus den Arsch einer geilen Nutte und mein
Schwanz kannte, hart und wie ferngesteuert, nur noch ein Ziel.

Mit dem rechten Bein ebenfalls auf dem Sitz kniend und mit
dem linken Bein auf dem Fahrzeugboden führte ich meinen Schwanz dann
erneut ein. Ich drückte ihn rein bis zum Anschlag und sie bäumte
sich stöhnend unter mir auf.
Eine Stute wird von ihrem Hengst gedeckt, war das Bild, das mir durch
den Kopf waberte.

Ich griff mit meiner linken Hand nach vorne zu ihrem Kopf und hielt
sie an ihren kurzen Haaren fest. Ich nannte sie Luder , Nutte und
schlimmer. Es machte sie total an.
Dann drückte ich sie mit der Hand nach unten, sodass ihr Kopf auf
dem Sitz lag. Ich fragte: "Magst Du das ?" Und sie keuchte ein
"JAAAAAAA". Es war absoluter Wahnsinn. Wir vergaßen wo wir
waren und was wir waren. Wir waren Marionetten unserer Triebe.
Der wilde Ritt auf der geilen Stute brachte den armen Golf ins
schwanken. Sicher gaben wir beiden ein groteskes Bild ab,
halb ausgezogen in wilder Verzückung vögelnd. Ich spürte, wie
es bei mir im Sack kribbelte und die Samenflüssigkeit aufstieg. Die Lust
hatte ihren Höhepunkt erreicht und forderte Erlösung.

"Ich werde Dir eine heisse Ladung verpassen", drohte ich ihr an.
Dabei drückte ich ihren Kopf heftig auf den Fahrzeugsitz und
stieß immer fester zu, sodass mein Becken auf ihren Po
klatschte.
Sie konnte nicht antworten. Zu sehr war sie mit sich und ihrem
Körper in geilem Liebeskampf beschäftigt.

Aber die Überraschung für mich kam erst noch. Ich pumpte meine
Ladung mit einem tiefen langen Stöhnen ab und fragte danach, ob sie
irgendwo ein Papiertaschentuch habe. Ich wollte nicht, dass sie ganz
verschmiert in ihre Hosen schlüpfen musste. Sie wunderte sich und
fragte, "Wozu ein Tempo?" Ich erklärte es ihr, aber sie musste lachen.

Dann zog sie einfach ihre Frotteeunterhose hoch und die Jeans drüber,
mit meiner nicht gerade geringen Menge Sperma in der Möse, das
natürlich langsam aus ihrer Vagina lief. So setzte sie sich auf den
Vordersitz und ich fuhr sie nach Hause.

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