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Sommerloch 3/4

Von speedygonzalez Donnerstag 20.08.2020, 01:38


Im Bad gefällt es mir gleich viel besser. Ohne ein weiteres Wort fegen meine Pumps von den Füßen und ich steige in die Badewanne, Marke ‚Schwarzes Meer‘. Sie ist fast so groß und auch noch schwarz. Das wird einen feinen Farb-kontrast geben. Sprühdüsen für höhere Genüsse gibt es in den Wänden und am Boden dieses Luxusgewässers. Besonders, dort, wo man sitzt, oh oh.
Henning kommt mit zwei besseren Gläsern wieder. Er stellt sie nebst Flasche in Reichweite ab und kommt zu mir.
Nun kommt wieder warmer Regen, doch der ist gewollt und tut gut. Ich halte den Brausekopf, Marke ‚Regenwald‘ während er sich um die Knöpfe meiner Kleider kümmert. Alles fliegt in die Dusche hinüber. Je weniger ich anhabe, um-so länger dauert es. Vermisst habe ich aber nichts, seine Hände werden ziem-lich abgelenkt, tun aber sehr gut. Sie werden von den Lippen eifrig unterstützt.
Dann bin ich dran. Er hält uns mit der Brause warm und ich pelle ihn aus seiner Kleidung. Bei den Hosen geht es schon recht schwierig, es sperrt schon etwas. Doch dann, Halleluja, fährt er gen Himmel. So habe ich das Auffahren gern!
Entzückt, angenehm überrascht kann ich mein Glück kaum fassen: er ist ganz ohne Haare, genau wie ich. Mein Gott, das wird ein Festival für meine Geschmacksknospen!
Da ist anständig was für in die Hand. Dieses Prachtstück zu halten, die nackte Haut, so dünn und beweglich zu fühlen, macht mir die Knie weich. So setze ich mich ins warme Wasser.
Henning in der Sitzmulde auf halber Höhe, mit dem Wein beschäftigt, sieht super aus.
Als ausgehungerter Genussmensch mit Sommerloch, der ich bin, wärme ich derweil hingebungsvoll seine Fortpflanzungsmittel. So etwas Feines, was er da mit sich führt - ich kann kaum genug davon bekommen. Da kann man schlem-men, ohne davon dick zu werden. Na ja, vielleicht, aber ich doch nicht, oder nicht jetzt.
Er reicht mir, nur leicht beeindruckt davon, ein Glas. Nun sieht es besser aus und klingt wohltönend. Ich trinke nur ein kleines Schlückchen. „Halt mal.“
Damit reiche ich ihm mein Glas und rücke mich in der riesigen Wanne zurecht. Es macht mich wahnsinnig, ihn so dort sitzen zu sehen, sein Banner steif erho-ben und seine Kugeln, so glatt, so nackt vor dieser schwarzen Wand der Wan-ne lang hernieder hängend. Ich kann nicht anders, mein Kopf mogelt sich zwi-schen seine Beine und ich fange die Kugeln ein. Welch ein Gefühl, sie mit den Lippen einzufangen, oder wie eine Katze mit der Maus, damit zu spielen. Und da ist kein einziges Haar, welches mich im Hals gestört hätte.
Ich nehme ihm das Glas wieder ab und tauche diesen Beutel ein. Nun kriegt der Wein noch eine weitere Note, Henning aber auch, so wie er mitgeht. Sein Banner ruckt immer heftiger. Ich gebe ihm das Glas und beschäftige mich mit diesem Spendeorgan. Ich bin sicher, er wird mir spenden, sehr bald.
„Komm, das Harte muss in das Weiche.“
Mehr sagt er nicht, ich komme schon. Auf den Knien empfängt mein Weiches seine Härte. Satan, was bin ich bereit für ihn. Endlich wieder etwas Hartes zu spüren zwischen den weichen Falten, was nicht meine Finger sind.

Scheiß auf weibliche Zurückhaltung! Wer das erfunden hat, wahrscheinlich verknöcherte alte Würdenträger, hatten keine Ahnung oder wollten, noch wahr-scheinlicher, schlechte Gewissen schüren. Doch ich hatte genug von solcher Zurückhaltung, haben müssen. Jetzt will ich es. Wenn nicht schon so viel Was-ser in der Wanne gewesen wäre, hätte ich ihn ‚Arsch ganz hoch‘ empfangen. Mit dem Kopf unter Wasser weniger empfehlenswert.
„Komm, Hennig, gib mir´s richtig hart. Um die Details können wir uns später kümmern.“
„Wenn Du das so willst, kannst Du das gerne so haben – halt Dich fest.“
Mein Gott, kann er zuschlagen. Erst die trillernden Empfindungen, als er nach dem Kanal sucht, dann, als ob er Maßnehmen will, ein paar Mal über meine Knospe geht und hineinfindet, wie er mich trifft. Ich stütze mich am Wannen-rand ab und habe alle Mühe seine Stöße zu parieren. Genau das hat mir so gefehlt.
Wie ich vermute, wird er damit noch nicht zufrieden sein, ebenso wenig wie ich. Dann wird es noch schöner, länger und schöner werden. Es ist einfach faszi-nierend, diesen nackten Beutel schwingen zu sehen, ihn zu fühlen, wie er im-mer wieder gegen meine Muschi geschleudert wird. Ich fange ihn ein und drü-cke diese glatte Haut in meine Falten. Durch seinen Schwung immer wieder hin und her gezerrt.
Ich drehe mich auf die Seite und gebe ihm mein linkes Bein hoch. Henning ver-steht es richtig und hält mich fest. Nun ist sein schwingender Beutel viel besser zu erreichen. Was ist nun schöner, was wichtiger, worauf mehr achten? Egal, er ist in mir, fährt heftig ein und aus, es klatscht jedes Mal und ich finde es herrlich.
Plötzlich bin ich allein. Nein, er dreht sich schon und verschwindet mit dem Kopf, sucht und findet mein Feuchtgebiet. Satan, tut das gut! Er muss wohl einen Doktorgrad in Muschelpflege haben, so gut, wie er sich auskennt. Mir bleibt nichts erspart oder besser gesagt vorenthalten.

„Puuhh, das war überwältigend!“
Angenehm, zutiefst angenehm ermattet liegen wir auf seinem Bett. Bis dahin haben wir es noch geschafft. Sein Herz fühle ich an meiner Seite schlagen, ziemlich heftig. Ich drehe mich zu ihm herum und strahle ihn an. Unser Hecheln wird langsam wieder zu Atmen.
„War ich so anstrengend?“ Eigentlich fies diese Frage, ich habe es so gewollt und mir geht es nicht viel anders, mein Puls geht auch noch ganz schön. „Wieso, Du wolltest es so und hast phantastisch mitgemacht. Ich fand es wunderschön.“ „Ich auch.“
Zufrieden drehe ich mich weiter auf den Bauch, lege den Kopf auf meinen Arm und sehe ihn an, oder sehe ihm zu, wie er eben mir liegt. Das Erlebnis immer noch im Kopfe ist es ein sehr befriedigtes Ruhen. Ach, nicht nur im Kopfe, eigentlich spüre ich ihn noch überall. Besonders dort, wo er mich so richtig durcheinander gebracht hatte. Mein Gott, wie herrlich das war.

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