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Spaziergänge

Von Schachspieler Montag 01.05.2023, 10:57

Der junge Mann, 18 Jahre alt, aufgrund seiner leichten geistigen Behinderung wie 15 wirkend, begleitete mich täglich auf meinen Spaziergängen mit dem Hund.
Freundinnen oder Freunde hatte er nicht, er hielt sich immer nur gern in der Nähe von Erwachsenen auf.
Weil er allzu häufig hinter einen Busch musste, dachte ich zunächst an eine Blasenentzündung. Mir fiel dann aber auf, dass er sich so stelllte, dass man ihn beim Pinkeln sehen konnte. "Wird wohl die Pubertät sein", sagte ich zu mir.
Auf einer Feier sprach ich seine Mutter darauf an und leicht errötend erwiderte sie, dass das auch für sie ein Problem sei. Ihr Sohn würde sie so begehren, wie es bei einer Mutter nicht sein sollte. Er wäre dann immer sehr traurig, wenn sie mit ihm schimpfte. "Leider hat er niemanden, mit dem er seine Sexualität ausprobieren kann", seufzte sie.
Eines Tages kam er zu früh, um mich mit meinem Hund zum Spaziergang abzuholen. Ich war beim Sonnenbaden im Garten eingeschlafen und als ich erwachte, erwischte ich ihn, wie er mein Glied betrachtete, ich lag nackt in einer nicht einsehbaren Ecke meines Gartens.
Ich schaute auf die Uhr und sagte: "Wir haben noch Zeit, zieh dich doch auch aus und genieße die Sonne." Das machte er sofort, schnell war er nackt und mit deutlicher Erektion. Als er auf der zweiten Liege lag, unterhielten wir uns über dies und das.
Nein, seine Erektion ging dabei nicht weg, im Gegenteil, sein Glied war größer und steifer geworden. Und, was wohl nur mit seiner Behinderung zu erklären war, er schämte sich nicht.
Ich fing an, mich zu streicheln und meine Erektion kam schnell. "Auch ich mag diesen schönen Zustand", sagte ich ihm und dass wir es uns jetzt machen sollten, damit wir dann entspannt mit dem Hund spazieren gehen könnten.
Er schaute mir aber nur zu und machte bei sich nichts. Also stand ich von meiner Liege auf und ging zu ihm. Er war sofort aufgestanden und wir standen uns mit den Erektionen gegenüber. Er drängte sich gegen mich und machte Bewegungen, als wollte er mir ein Kind machen. "Junge, das wird doch nichts, bleib ruhig, ich mache es dir", sagte ich fürsorglich und begann sein Glied entsprechend zu behandeln.
Schon nach kurzer Zeit sah ich nur noch das Weiße in seinen Augen und er explodierte. Sein junger Körper zuckte unendlich lange. Als er sich endlich beruhigt hatte, musste ich duschen gehen und anschließend gingen wir mit dem Hund.

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