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Wie schön Toleranz sein kann II

Von Feierabend-Mitglied Mittwoch 02.03.2022, 14:37

Dann kam der Sommer und ich wollte wie immer nach Tversted, Dänemark.
Lange zitterte ich, weil ich ihr gesagt hatte, sie könne auch mit kommen.
Zwei Tage vorher sagte sie zu.

Wieder ein Haus nur für uns allein. Wieder konnten wir stöhnen und schreien wir es uns kam.

Nachts fuhren wir los, ohne es noch mal getan zu haben.
Dafür gingen wir in Tversted nachmittags ins Bett zum ausschlafen.
Kamen sogar noch mal am frühen Abend hoch zum Einkaufen.

Drei Tage und Nächte liebten wir uns, wann und wo immer es mir möglich war.
Im Bett sowieso. Nach dem Frühstück und abräumen noch al auf dem Frühstückstisch. Einmal auch draußen auf dem Tisch, wo Leute hätten vorbei kommen und uns sehen können. Manchmal gingen wir auch nach dem Frühstück wieder ins Bett. Einmal legten wir uns mit Decken draußen auf dem Rasen. Da habe ich sie so geleckt, daß sie mich zuletzt richtig von sich gestoßen hat. Ihr war es mehrfach gekommen und mengen einer Flüssigkeit hatte ich schon getrunken. Da konnte ich mich mal revanchieren.
Wir machten es mitten am Strand, hinter dem Windschutz. Ich konnte sie nicht eincremen ohne steif zu werden. Bei Ententeich gingen wir ins Wasser und auf einer kleinen Sandbank schaffte sie es ihn seif zu bekommen. Wir tauschten dort auch unsere Badehosen und kamen mit getauschten Badehosen aus dem Wasser. Auf der Küchenarbeitsplatte mehrfach nach dem Frühstück.
Einmal hielt sich an der Küchenarbeitsplatte fest und ich bin stehend anal in sie rein. Mit Vaseline Wir hatten vorher mal drüber gesprochen Da bin ich schon nach vier Stößen gekommen. Es hat ihr gefallen. Später bin ich auch am Strand mal von hinten auf sie drauf und in ihrem Po gekommen. Sie mochte das auch.


Ab der vierten Nacht plötzlich und am vierten Tag, war alles vorbei. Keinerlei sexuelles Interesse mehr. Ganz komisch. Wir gingen gut damit um. Mal abwarten. Und richtig. Am Morgen des fünften Tages kam wieder die Morgenlatte und wir haben uns sehr intensiv geliebt. Und alles zusammen geschrien.

Am Donnerstag dann haben wir eine Tagesfahrt nach Göteborg geplant.
Ich bat sie, auch eine braune Feinstrumpfhose an zu ziehen. Sie wollte aber gerne Halterlose unter der Hose anziehen. Leider hatten wir wegen dem Termin der Fähre, keine Zeit. Und notfalls beruhigte er sich irgendwann wieder.

In Göteborg gingen wir erst mal ein wenig am Wasser entlang.
Da lag ein spanischer Zerstörer. Ich erzählte ihr von meiner Zeit auf einem Versorger bei der Marine. Wo und wie ich in größter Not überall onaniert habe.
Selbst auf Wache, ohne das es einer merken durfte.

Wir gingen weiter an dem Zerstörer vorbei. Da sahen natürlich ein paar Männer herunter und uns vorbei bummeln. Ich sagte zu ihr, "was meinst du, wie geil die jetzt auf Dich sind." Sie lächelte. Sagte aber nichts.

Rechts standen in einigen Abstand immer wieder Bänke.
Auf einer Bank saß ein Matrose(?) ganz alleine, vor sich hin sinnend.

Als wir vorbei waren, sagte ich zu ihr, daß der Matrose wohl sorgen hätte, so wie er gucken würde. Wollen wir uns mal zu ihm setzen?
Sie lächelte und nickte. Also etwas zurück und gefragt, ob dort noch frei sei.

Er nickte nur. Sie saß natürlich zwischen uns. Nach einiger Zeit sprach sie ihn mal an. Ohne das wir das abgesprochen hatten. Dann entspann sich ein kleine Unterhaltung mit etwas Englisch und den Händen. Ich lächelte ihn immer wieder an, damit er merkte, daß ich nichts dagegen hatte, daß er mit meiner Frau sprach.

Nach einiger Zeit und viel mühsamer Konversation fragten wir ihn, ob er Lust
hätte ein bisschen mit uns zu kommen, zu laufen. Er lächelte endlich und freute sich. Sie ging in der Mitte zwischen uns und nahm ihn einfach auch bei der Hand. So gingen wir am Wasser entlang. Wenn die Leute guckten, lächelten wir uns immer kurz an.

III

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