Wie schön Toleranz sein kann...
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Feierabend-Mitglied
Mittwoch 02.03.2022, 14:13
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Ich war 28, Single. Sie 52, verheiratet. Wir sahen uns und lächelten uns an bei der Postbank in Hannover, mittags beim Essen. In der Schlange bei der Geschirrrückgabe gab ich ihr nach hinten meine Karte. Sie rief tatsächlich an.
Wir trafen uns im Restaurant des damaligen Intercity Hotels am hannoverschen Hauptbahnhof. Saßen mittendrin, redeten irgend etwas und lächelten uns an. Irgendwann mußten wir mal da aus. Wir gingen ins Bahnhofsparkhaus in mein Auto. Dort küßten wir uns leidenschaftlich, dann wollte sie ihn sehen. Sie blies ihn mir so gekonnt und intensiv, daß mir buchstäblich hören und sehen verging und ich bei der Explosion nichts mehr wahr nahm. Als sie wieder hoch kam, schauten wir uns an und küßten uns erneut sehr intensiv. Ich hatte irgendwie die Hoffnung, daß sie noch Samen im Mund hätte. War aber nicht.
Sie besuchte mich Tage später ein meiner zwei Zimmer Wohnung. Ich war so nervös wie nix und empfing sie schon nackt. Ich / wir wollten nur eines! Ins Bett. Sie hatte von allein, ohne etwas zu sagen, ihre schöne weibliche Figur mit einem schwarzen Corsage und schwarzen Nylons geschmückt. Mir blieb das Herz stehen. Wir liebten uns von vorne und von hinten bis wir nicht mehr konnten! Dann mußte sie nach Hause. Die Nylons ließ sie mir da.
Einige Wochen ging das so, daß sie ein bis zwei Mal nach Feierabend zu mir kam. Wir trieben es immer mehrmals. Wenn ich nach i.d.R. zwei Mal nicht mehr konnte, ruhten wir uns aus. Sie gab mir dann die Brust und vom Nuckeln wurde ich wieder steif und es ging weiter. Wir redeten natürlich viel. Auch über Toleranz. Über Erotik.
Beim vierten Mal blieb sie mal über Nacht. Erst kuscheln auf dem Sofa vor dem Fernseher, dann Tatortabbruch ins ins Bett. Sie ergriff zum ersten Mal die Initiative. Sie setzte sich auf mich drauf, führte ihn mit der rechten Hand ein und ich schwamm schon dahin. Dann kam sie auf mich runter und ritt und stieß, ich biss ihr dabei in die Schulter und konnte nur nach an die schönste Schulter der Welt denken, bis ich / wir eine gemeinsame Explosion hatten,
wie selten wieder. Als ich wieder wach wurde fühlte ich ihr schönes Gewicht auf mir und hätte so einschlafen können. Leider wollte sie von mir runter.
Danach haben wir noch viel gesprochen.
Plötzlich weinte sie. Außer bei einer Kur sei es das erste Mal, daß sie von zu Hause weg sei und ihren Mann so betrogen hätte. Es war ein schwieriges und mühsames Gespräch. Irgendwann sind wir eingeschlafen.
Am nächsten Morgen hat uns der Wecker geweckt. Wir mußten zur Arbeit.
Aber ich hatte solche Lust, solche Sehnsucht, meine Morgenlatte, daß ich egoistisch auf sie drauf bin, ihre Beine auseinander gedrückt habe, (ohne Widerstand) und einfach nur gestoßen habe was ich konnte, bis ich nicht mehr konnte. Ein Quicki. Ich war unsicher, aber sie nahm es mir nicht übel.
Danach natürlich klar machen im Bad.
Ich fand es einfach total schön, daß sie meinen Sperma drin hatte, als sie zur Arbeit fuhr. Sie übrigens später auch. Sie hat sich total wohl gefühlt bei dem Gedanken, wie sie berichtete.
Mittags lächelten wir uns wieder beim Essen an. Sie in ihrer Gruppe ich in meiner.
Dann, hatten wir die Gelegenheit ein Wochenende in Damp 200 zu verbringen.
Sie hatte ihrem Mann von einer Freundin berichtet, wo sie mit fahren könne.
Mir machte das Thema mit ihrem Mann zu betrügen zu schaffen. Ihr auch.
Aber die Lust war einfach größer.
Wir / Sie wollten uns testen, wie wir ein Wochenende zurecht kommen.
Ein kleines Nurdachhaus nur für uns allein. Unser Häuschen.
Von Freitag Spätnachmittag bis Sonntagmittag.
Sie hatte eine braune Feinstrumpfhose unter der Jeans an. Sie wußte, daß mich das schon verrückt machte. Unterwegs. Sie bezog unser Bett im DG.
Kam dann runter und hatte nur ein schwarzes Babydoll und schwarze Halterlose an.
Samstag Nachmittag nach 14:00 Uhr waren wir soweit, daß wir mal nach draußen konnten und etwas zu essen suchen gehen konnten.
Irgendwann in der Nacht, nach vier bis fünf Mal intensiven Geschlechtsverkehr,
haben wir uns unsre Halterlosen ausgezogen und sofort geschlafen. Als wir irgendwann aufwachten ging es mit uns weiter. Morgens war es noch schöner als abends. Dann entschieden wir uns eben mittags mal auf zu stehen.
Als sie ihre Strumpfhose an zog, wurde ich schon wieder steif. Ich stellte mich nur hinter sie und begann ihren Hals zu küssen. Sie sah und spürte schon wieder mein steifes Glied und stützte sich an einer Gaubenwand ab. Also
Strumpfhose und Slip runter gezogen und ich kam mit einem kleinen Knicks gut von hinten in sie rein. Es war als hätten wir es lange nicht gemacht. Wir schrien und keuchten um die Wette. Danach war mir fast schwindelig.
Danach zogen wir uns unsere Strumpfhosen an bzw. hoch und ich konnte wirklich nicht mehr. Also Spaziergang nach draußen.
Sonntag blieben wir so lange wie möglich und auf der Rückreise waren wir sehr traurig nachdenklich. Sie blieb dann doch bis Montagmorgen bei mir.
Wie üblich abgefüllt fuhr sie zur Arbeit; den ganzen Morgen mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Der schnelle, heftige Verkehr im Bett vor der Arbeit, wurde für uns zum Ritual. Wenn es möglich war.
II