Zum Thema Quickies
Von
speedygonzalez
Samstag 12.03.2022, 09:47
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speedygonzalez
Samstag 12.03.2022, 09:47
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Da hatten sich zwei zwar nicht gesucht aber gefunden. Ge¬meint waren wir zwei, Nadine und ich.
Einmal waren wir fertig angezogen zum einen Stadtbummel. Da musste sie unbedingt noch einmal auf das Örtchen. Es war immer so, kaum waren wir fertig angezogen, um aus zu gehen. „Wart mal eben ...“ und kam, unkompliziert und eifrig, wie sie war, das Höschen noch auf den Füßen wieder in die Küche, um noch etwas ganz Wichtiges zu sagen.
Als ich sie so fuhrwerken sah, um alles in Ordnung zu bringen, sprang mich derart die Lust an und als sie mich anschaute, sie auch.
Spontan machte sie den Mantel wieder auf und legte sich auf den Küchentisch. Ein Tritt, ihr Höschen flog irgendwohin und ab Hüfte ab¬wärts war sie nackt und empfangsbereit.
„Komm, Du Räuber, ich fließe aus, wenn Du mich so ansiehst.“
Bei ihr ging es mit den Säften fast, wie mit einem Lichtschalter, so nah, wie sie am Wasser gebaut hatte. Ich brauchte sie, solche Gedanken im Kopf nur anzu-sehen oder zu berühren und schon wollte sie mich mit aller Wucht.
„Komm, Sigi, so einen Quicky habe ich lange nicht mehr gehabt. Das ist genau das, was ich immer bräuchte. Schöner kannst Du es mir nicht zeigen, wenn Du mich ficken willst. Komm, schieb ihn rein und stoß ... feste, ... ja ... noch fester ... “
Nadine wälzte sich auf dem Tisch und hielt mich mit den Beinen umklammert. Nadines empfangsbereiter Spalt aber äußerst real und unwiderstehlich. Ich hatte nur zugesehen, wie sie mit ihrem Höschen und den anderen Kleidungs-stücken kämpfte. Den Anblick ihrer weißen Schenkel und dem dunklen Vlies oben im Kontrast zu der anderen Wäsche war zuviel.
Aber als sie mich ansah, sprang spontan etwas zwischen uns auf und wir wollten uns sofort haben.
„Komm, Sigi, hau rein, ich brauche es.“
Ich drückte ihre Beine nach oben und sie stemmte sich mit den Händen an der Wand ab, um nicht dauernd mit dem Kopf dagegen gestoßen zu werden. Es war eine irre Lust, immer wieder, ihre Lippen aufzudrücken und mich dazwi-schen hineinzuschieben, quälend langsam, noch langsamer und dann wieder, wie ein Elfmeter. Auch ihre offene Kleidung, so halbnackt, machte einen unge-heuren Reiz auf mich. Es sah alles wie geraubt aus und tat so gut, wie ich nicht hätte glauben mögen.
„Komm, Sigi, komm schon, ich will alles haben ... und... uuuaaahhh“
Sie stemmte sich mit den Händen gegen die Wand und ich ... ja es blieb mir gar nichts anderes übrig, ich stemmte mich dagegen und ließ alles in ihr. Ein richtig wildes Verlangen, alles tief tief in ihr zu vergraben, das vermittelte sie mit ihrem Verhalten in mir.
Sie wollte es nicht einmal abwischen. Nein, sie wollte spüren, wie es an ihren Beinen herab lief, wenn wir unterwegs waren. Und das machte sie nur noch mehr bereit, sich mit mir bei den unmöglichsten Gelegenheiten eine heiße Rangelei zu liefern.