Der Nachbar
Von
seemann78
gestern, 09:25
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Sie war nicht überrascht, dass der junge Mann vom Haus gegenüber nun plötzlich vor ihr stand. Vielmehr erstaunte sie, wie groß er war. Seine blonden Strähnen hingen ihm immer noch ins Gesicht und sein Shirt spannte über seiner Brust. Er wirkte seltsam verlegen. Offensichtlich hatte er sich nicht überlegt, was er sagen wollte. Mehr als ein " Hallo, ich bin Marc von gegenüber" brachte er nicht hervor. Gaby bat ihn herein und deutete ihm an, auf dem Sofa Platz zu nehmen.
"Möchten Sie was trinken? Ein Wasser vielleicht?", fragte sie ihn. Marc nickte.
Gaby ging in die Küche, nahm zwei Gläser aus dem Schrank und schenkte ein. Ihre Hände zitterten.
Sie hatte nicht bemerkt, wie sich Marc hinter sie geschlichen hatte. Er legte seine Hand auf ihre Schulter, beugte sich zu ihr nach vorne und begann, ihren Hals und Nacken zu küssen. Für einen kleinen Moment zuckte sie zusammen, aber dann genoss sie die weichen Lippen auf ihrer Haut. Seine Hand wanderte zu ihrem Bauch, streichelte ihn sanft, bis er seine Hand höher schob. Er massierte abwechselnd ihre Brüste, spielte mit seinen Fingern an ihren Brustwarzen, die sich rasch wieder aufstellten. Langsam öffnete er ihre Bluse, massierte weiter ihren Busen, ihre harten Nippel, die nun weit abstanden. Sie drehte ihren Kopf leicht zur Seite und spürte seine vollen Lippen und die Zunge, die sich sanft in ihren Mund schob.
Seine Hand wanderte nun unter ihren Rock, in ihr feuchtes Höschen. Er streichelte sanft ihren Venushügel, ihre Schamhaare, bis er ihre Spalte berührte. Von hinten drückte er sich gierig gegen sie. Sie spürte seine Beule, nahm ihren Arm nach hinten und streichelte über seine Hose. Währenddessen glitt sein Finger über ihre Schamlippen. Er öffnete sie, fand ihren Kitzler und rieb seinen Daumen daran. Mit zwei anderen Fingern drang er in ihre Muschi ein.
Sie war längst wieder sehr feucht. Noch immer stand sie an der Küchenzeile, half ihm, als er ihren Slip auszog. Dann zog er auch seine Hose aus.
Sie beugte sich weiter nach vorne, während er ihren Rock hochschob, seinen steifen Schwanz ansetzte und vorsichtig in sie eindrang. Er hielt sie an den Hüften und stieß langsam zu. Gaby keuchte und stöhnte. Immer tiefer drang er in sie ein. Er kreiste sein Becken, verlangsamte seinen Rhythmus, liebkoste abwechselnd ihre Brüste und ihren geschwollenen Kitzler. Dann stieß er härter zu. Schneller. Seine Eier klatschten gegen ihre Muschi. Ihr Puls raste und sie spürte seinen heißen Atem auf ihrem Nacken. Marc stöhnte. In ihr braute sich ein heftiger Orgasmusorkan zusammen. Alles in ihr schrie nach Erlösung. Und dann kam es ihr. So gewaltig, dass ihr für einen Moment schwarz vor Augen wurde. In dem Moment schrie Marc auf und spitzte seinen Samen in ihr ab. Immer und immer wieder zuckte er, bis auch der letzte Tropfen in ihr war. Erschöpft schlang er seine Arme um sie, küsste sanft ihren Nacken. Als er seinen Schwanz aus ihr nahm, spürte sie die Körperflüssigkeiten, die ihr die Beine runterliefen.
Er drehte sie um und küsste sie lange auf den Mund.
Dann nahm sie ihn an die Hand und führte ihn zum Schlafzimmer. Sie hatten sich beide ein Nachmittagsschläfchen verdient und sie wollte Haut an Haut, den Kopf auf seiner Brust, mit ihm einschlafen.