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Im Garten

Von seemann78 vorgestern, 10:23

Gaby beobachtete den jungen Mann, wie er im Haus gegenüber die Jalousien anbrachte. Er war vor zwei Wochen eingezogen und mochte um die 50 Jahre alt sein. Sein blondes Haar hing ihm tief ins Gesicht und seine Oberarme wirkten sehr kräftig. Es war heiß und trotz der Entfernung konnte Gaby auf ihrer Gartenliege sehen, dass er schwitzte.
Im Garten war es erträglich. Der Wind frischte immer wieder leicht auf und wehte sanft um ihre Beine und unter ihren Rock. Mit 80 Jahren hatte sie noch schöne Beine. Ihr Busen war etwas kleiner geworden, aber Gaby war mit sich zufrieden. Sie hat viel im Leben gesehen, ihre Ehe war glücklich und abwechslungsreich. Als ihr Mann vor drei Jahren starb, brauchte sie Zeit, um sich an das neue Leben zu gewöhnen. Dank ihrer Familie und Freunde gelang das erfreulich schnell.
Der junge Mann fluchte. Offensichtlich war ihm ein Werkzeug runtergefallen. Gaby kicherte. Er erinnerte sie an ihren Mann, für den auch keine Arbeit im Haus zu kompliziert war. Humorvoll, anpackend, und im Bett so zärtlich. Gaby streichelte ihre Beine, schob ihren Rock ein kleines Stück höher. Sie hatte sich schon länger nicht mehr selbst befriedigt. Aber jetzt spürte sie die Lust, die immer größer wurde, je mehr sie sich berührte.
Ihre Hand war inzwischen am Slip angekommen, streichelte über ihre Spalte. Ihre Brustwarzen richteten sich langsam auf und zeichneten sich unter ihrer cremefarbenen Bluse ab. Ihr Magen kribbelte vor Verlangen und als sie ihre Hand in den Slip schob, stöhnte sie das erste Mal leise auf.
Sie berührte mit dem Finger ihre Schamlippen, spreizte sie sanft. Ihre Brustwarzen war nun ganz aufgerichtet und drückten sich angenehm gegen den Stoff. Ihr Finger wanderte tiefer, kreisten ihre Muschi, die nun immer feuchter wurde. Sie winkelte ihre Beine an. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass der junge Mann gegenüber von der Leiter gestiegen war. Ungeniert stand er am Fenster und beobachtete, wie sie einen Finger sanft reindrückte. Ihr Daumen massierte ihren Kitzler.
Für einen Moment überlegte sie, ihren Slip auszuziehen, aber dafür war keine Zeit mehr. Ihr Atem ging schneller und als sie sah, dass der Mann seine Hose runtergeschoben und sein steifes Glied massierte, fiel auch die letzte Hemmung von ihr ab. Ihr Finger flutschte immer schneller und tiefer rein und raus. Sie genoss das Schmatzen ihrer Muschi, die Wogen in ihrem Körper, die immer intensiver wurden. Als sie einen zweiten Finger reinsteckte, war sie kurz vor dem Höhepunkt. Ihr Körper spannte sich an. Sie schob ihre zwei Finger ein letztes Mal tief in sich rein und dann kam sie. Immer und immer wieder. Bei jeder kleinsten Bewegung durchfuhr sie eine erneute Welle des Glücks. Ihr Orgasmus war heftig und brachte sie an den Rand der Besinnungslosigkeit. Erst als sie die Augen wieder öffnete, ebbte das Gefühl langsam ab. Sie rang nach Atem und versuchte sich zu orientieren. Der Mann am Fenster gegenüber war verschwunden. Ihre Beine waren nass, genauso ihr Höschen. Sie beschloss sich umzuziehen. Mit weichen Beinen stand sie auf, zog den Rock nach unten und ging ins Wohnzimmer, als es an der Wohnungstür klingelte. Sie öffnete und vor ihr stand der junge Mann, der sie sehnsuchtsvoll anschaute.

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